Guten Morgen,
auch wir müssen uns bald entscheiden ob massiv gebautes Haus oder Fertighaus.
Wir tendieren aber eher zum massiven Haus.
Die Fertighausanbieter argumentieren aber immer damit, dass ein Fertighaus immer besser wärmegedämmt sei und zudem noch dünnere Wände hat und platzsparender sei.
Was ist davon zu halten? Gasanschluss ist bei dem Grundstück nur mit großem Aufwand möglich, daher würde ich gerne eine Wärmepumpe nehmen. Auch hier habe ich negative Meinungen bei einem massiv gebauten Haus gehört.
Beste Grüße
Tobi
auch wir müssen uns bald entscheiden ob massiv gebautes Haus oder Fertighaus.
Wir tendieren aber eher zum massiven Haus.
Die Fertighausanbieter argumentieren aber immer damit, dass ein Fertighaus immer besser wärmegedämmt sei und zudem noch dünnere Wände hat und platzsparender sei.
Was ist davon zu halten? Gasanschluss ist bei dem Grundstück nur mit großem Aufwand möglich, daher würde ich gerne eine Wärmepumpe nehmen. Auch hier habe ich negative Meinungen bei einem massiv gebauten Haus gehört.
Beste Grüße
Tobi
Hallo Tobi,
erstmal: verkehrt machst du mit keiner Bauweise was (vorausgesetzt die Verarbeitung passt...), ich habe mich beim Hausbau dann einfach nach meinem Bauchgefühl entschieden und baue derzeit massiv mit einem Poroton T8 in 42,5 cm ohne weiter Dämmung (U-Wert von 0,18).
Mit dickeren Steinen oder zusätzlicher Dämmung kann man natürlich noch auf bessere Werte kommen.
Was stimmt ist dass du mit Holzrahmenbauweise auf dünnere Wände (bei gleichem Dämmwert) als massiv gebaut kommst.
Ob sich eine Wärmepumpe lohnt oder nicht hängt erstmal nicht davon ab welchen Wandaufbau man hat, da spielt viel mehr eine Rolle mit (Standort, Grundriss, Ausrichtung, Fenster, Dach, Heizverhalten,...)
Hier lohnt sich die Investition in einen unabhängigen Energieberater.
erstmal: verkehrt machst du mit keiner Bauweise was (vorausgesetzt die Verarbeitung passt...), ich habe mich beim Hausbau dann einfach nach meinem Bauchgefühl entschieden und baue derzeit massiv mit einem Poroton T8 in 42,5 cm ohne weiter Dämmung (U-Wert von 0,18).
Mit dickeren Steinen oder zusätzlicher Dämmung kann man natürlich noch auf bessere Werte kommen.
Was stimmt ist dass du mit Holzrahmenbauweise auf dünnere Wände (bei gleichem Dämmwert) als massiv gebaut kommst.
Ob sich eine Wärmepumpe lohnt oder nicht hängt erstmal nicht davon ab welchen Wandaufbau man hat, da spielt viel mehr eine Rolle mit (Standort, Grundriss, Ausrichtung, Fenster, Dach, Heizverhalten,...)
Hier lohnt sich die Investition in einen unabhängigen Energieberater.
Die Fertighausanbieter argumentieren aber immer damit, dass ein Fertighaus immer besser wärmegedämmt sei und zudem noch dünnere Wände hat und platzsparender sei.Dafür ist bei einem MH der Schall und Hitzeschutz idR besser....
Du kannst auch bei einem MH ein Kfw70 Haus mit ~30cm Wänden bauen... Fertighäuser sind da idR auch nicht dünner, bieten aber dann meist einen besseren u-wert der Wand.
Je nachdem wie wichtig dir also die Wandstärke, der Hitze u Schallschutz bzw die Dämmung sind, kannst du die vor bzw nachteile selbst gewichten...
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