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ᐅ Unterschied Poroton Ziegel Wienerberger T10 gefüllt und ungefüllt


Erstellt am: 03.03.17 15:43

A
Alex85
04.03.17 06:44
In diesem Fall meine ich mit relevant, ob wirklich regelmäßig mit Zusammensacken der Füllung zu rechnen ist. Denn die Folge und dessen Relevanz, halte ich für absolut gegeben (massive Wärmebrücken).
Anderes Beispiel: WDVS und der Specht. Wie oft passiert das wohl wirklich oder ist das nur konstruiert? Klar, wenn ein Tier die Fassade aufpickt entsteht ein Schaden, aber wie Wahrscheinlich ist das wohl. Ich weiß gar nicht, wann ich hier zuletzt mal einen Specht gehört oder gesehen hätte
1
11ant
04.03.17 13:32
Spechte sind Wald-, keine Feld- oder Wiesentiere. Wo kein parkähnlicher Baumbestand danebensteht, ist die Beschuldigung des Spechtes wohl dem Phänomen zuzuordnen, daß uns Europäern alle Chinesen gleich gelb sind. Oder der Schaden wurde gesehen, der Vogel selbst aber nicht, dann mutiert außer dem Mauersegler sogar auch der Haussperling in den "Zeugenaussagen" zum Specht. Attiken - nicht nur für Flachdächer, sondern auch vergleichbare Giebelabschlußleisten - mit ins Profil eingearbeiteten Nisthöhlen können solche Schäden vermeiden helfen.

Dass Vögel in den Hohen Löcher der Ziegel Nahrungsvorrartskammern sähen, halte ich für ein Gerücht, das müßten schon Zufälle sein. Systematisch ist bei vorratsanlegenden Tieren das Räubern nicht angelegt, sie suchen typischerweise ihre eigenen Vorratsanlagen auf.

Algenschäden erwarte ich bei Neubauten gar nicht, da die Wandoberfläche ja geplant ist. Das Phänomen ist wohl eher ein Privileg von Sanierungen, wo sich der effektive Dachüberstand dadurch verringert, daß er der neuen Mauerdicke nicht nachgeführt wird, und dadurch mehr Schlagregeneinwirkung geschieht.

Was jedoch bei Dämmplattenkleberei regelmäßig zu erwarten ist, ist Schimmelzucht: in der Klebeschicht, die nie einen gleichmäßig dicken Film bilden kann, entstehen unweigerlich Lufteinschlüsse. An der Grenzschicht zwischen Stein/Putz und Dämmplatte liegt ein abrupter Dichtewechsel vor, für die Wärme gibt es praktisch einen Auffahrunfall an der Einfahrt zur Engstelle. Das führt zu Kondensation in diesen Nestern. Zweischaliger Wandaufbau ohne Luftschicht ist eben Scharlatanerie gepaart mit Schildbürgertum, beides auf höchstem Niveau. Dummerweise ist Styropor weiß und Putz meist weiß, zudem rieselt Styropor beim Wiederherunterreißen. Wenn es nicht gerade von einem Allergiker heruntergerissen wird, wird Weißschimmel dabei daher kaum bemerkt. Bis Schwarzschimmel durch die Dämmplatte durchbricht, dauert lange. Das werden wir aber kaum erleben: ich gehe davon aus, daß in etwa zehn Jahren ausgelöst durch eine Kündigung- bzw. Prämienerhöhungswelle der Sachschadenversicherer nach hochsommerlich selbstentzündeten WDVS-Fassaden das ganze Zeug reihenweise wieder heruntergerissen wird, ehe die Schäden durch den bauphysikalischen Unfug auf breiter Front evident geworden sein werden. Mit etwas Glück fährt der Quatsch sogar noch mit dem Image des Märtyrer (im Sinne eines Sündenbockes übler Nachreden) in die Grube. ich gebe mir keine fünf Minuten, bis ich für diese Darstellung gescholten werde
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C
Curly
04.03.17 13:48
ist es nicht so, dass man den T10 nur in Verbindung mit WDVS nehmen kann? Ich dachte momentan müsste es mindestens der T9 sein.

LG
Sabine
A
Alex85
04.03.17 17:02
Solche Pauschalaussagen taugen nichts. Da schmiert der nächste GU noch nen tollen Wärmedämmputz darauf oder stellt nen Entwurf hin, der nur kleine Schlitzfensterchen hat. Und dann gehts doch wieder.

Poroton T10 in 365mm hat schon U=0,26 W/m²K, das müsste mit Energieeinsparverordnung als Minimalanforderung schon gehen.
wdvsschädenputzdämmplattestyroport10