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ᐅ (Unbegründete) Angst vor monatlicher Belastung?


Erstellt am: 21.01.14 10:38

f-pNo 21.01.14 15:44
HilfeHilfe schrieb:
OK 1.300 mit Kindergartenkosten. Jetzt mal die Fangfrage. Verdient deine Frau nichts ? Wie sieht es bei den 4.000 € aus. Das ist Steuererklärungsklasse 3 ?

Beamter - Steuererklärungsklasse?
Also entweder hat sich in den letzten Jahren was geändert und ich habe es nicht mitbekommen, oder Du hast den Beamten überlesen.

f-pNo 21.01.14 16:01
Naddl schrieb:
Äh Beamte zahlen keine Sozialabgaben aber Steuererklärungsklassen haben die doch auch

Ah - ok.
Dann entschuldige ich mich für mein fundiertes Halbwissen. Hab ich wohl verwechselt. mea culpa

HilfeHilfe 21.01.14 20:15
f-pNo schrieb:
Ah - ok.
Dann entschuldige ich mich für mein fundiertes Halbwissen. Hab ich wohl verwechselt. mea culpa

kein Thema ich halte nichts davon sich künstlich gutverdienend zu halten mit 4 netto und später steuern nachzuzahlen...

DG 21.01.14 23:40
Hallo Hausmeister,

Kurzversion: Du kannst selbstverständlich bauen, weil Du genug Spielräume hast, die andere nicht haben. Ob Du sie für einen Hausbau einsetzen willst, ist letztlich Deine Entscheidung, aber Du wirst mit Deinem Einkommen/AG, Deiner Herangehensweise an anfallende Kosten und Deinem Eigenkapital jederzeit einen Kredit in der angepeilten Höhe bekommen.

Du hast auch die Möglichkeit, die Sache von einer anderen Sache aufzuziehen, indem Du Dir einfach ein Limit von 1000€ Kreditrate setzt und schaust, was Du dafür derzeit realistisch an Kreditsumme bekommst. Hängt natürlich auch davon ab, ob Du kurz- oder langfristige Kredite bevorzugst, ob Du Sondertilgungen einbauen willst und wie hoch die Tilgungsrate bzw. Kreditlaufzeit sein soll. All das kriegst Du aber sicher relativ schnell mit Deinem Bankberater geregelt, da bekommt man schnell ein Gespür dafür, was man will und wie viel das Haus in Summe dann kosten darf.

Dann weißt Du, wie viel Du maximal für's Haus ausgeben kannst, defensiv gerechnet incl. Eigenkapital ca. 450T€. Von der Summe ziehst Du 10-15% als Puffer ab und sagst dem Architekten, dass Du incl. Grundstück 375-400T€ ausgeben willst/kannst. Für Extras hast Du dann immer noch Potential und wenn es denn tatsächlich 500T€ werden (sollen), wird Deine Kreditrate eben tatsächlich an den 1000€ kratzen bzw. knapp drüber sein. Das kannst Du dann immer noch entscheiden.

Selbst dann sind in Deiner gesamten Kostenaufstellung für die Familie aber genug Puffer eingebaut, weil Du einige Posten realistisch, aber auch hoch ansetzt. Zwischen den Zeilen schwingt ja mit, dass Deine Frau uU auch was dazuverdienen kann. Wenn Deine Frau es schafft, ca. 1000€ netto dazuzuverdienen, wäre damit die Rate beglichen und Ihr hättet immer noch mind. 3000€ mtl. rein netto (ohne Deine PKV und abzgl.. geschätzter zusätzlicher Steuer nach Gesamtveranlagung) für alles andere.

Das kann man durchaus als solide Finanzierung betrachten und Du darfst nicht vergessen, dass Du dafür die nach Deinen Worten zu kleine Wohnung bei Deinen Eltern gegen ein neues Haus tauscht, also auch mehr Wohnwert hast.

MfG
Dirk Grafe

HilfeHilfe 22.01.14 07:57
Hallo

ich bin nicht gerne der Spielverderber. Natürlich kann man schauen was ich für 1000 € Rate am Markt kriege. Ich würde aber die Baudimension nicht an den Kredit anpassen sondern analysieren was ich an Raum / Ausstattung brauche. Man sollte sich nie primär von Geld steuern lassen.

Auch würde ich beim dem Zinsniveau und auch der Darlehenssumme IMMER auf mindestens 15 Jahre Festschreibung gehen, eher 20. Man hat ein Baugesetzbuch Sonderkündigungsrecht ( 489) wo man immer noch nach 10,5 Jahren aussteigen kann.


Aktuell ist es auch so das die meisten Bank verlangen das mindestens 2 % Tilgung in der Rate eingebunden ist .



Eigentum bedeutet auch eine Form von einschränken der Lebensqualität. Dann sind es halt nur 1 Urlaub statt 2 + Skifahren.

Hausmeister13 22.01.14 08:50
...Danke für die Antworten!!

@HilfeHilfe:
Das ich das Haus an die Lebenssituation anpassen muss ist klar und selbstverständlich! Auch fahre ich/wir einmal im Jahr nach Italien und wir fahren nicht Ski...
Mein Problem besteht darin, dass ich erstens kaum abschätzen kann welche finanziellen Mittel man braucht um ein Einfamilienhaus mit ca. 170 qm zu bauen (mittlere Ausstattung) und ich mich nicht in ein Abenteuer stürzen möchte.
Ich denke viele Antworter hier haben schon recht, dass wir eher "schlampig" mit Geld umgehen und dabei (gerade im Haushalt) viel auf der Strecke bleibt. Wir werden unsere Ausgaben besser planen und kontrollieren müssen...

Mich würde auch interessieren ob Ihr Euch am Anfang (Planungsphase) auch so viele Gedanken gemacht habt und ob (nach einiger Zeit...) diese "Sorgen" eher unbegründet waren.?


P.s: das Grundstück kostet voll erschlossen ca 104 T€.
kreditratesteuerneigenkapitalgrundstück