ᐅ (Unbegründete) Angst vor monatlicher Belastung?
Erstellt am: 21.01.2014 10:38
Mycraft 21.01.2014 12:47
Wie gesagt Ausgaben senken und auch die Ansprüche etwas zurückschrauben , müssen es denn 500tsd sein? Ich weiß nicht genau wie bei euch die Preise sind aber wir haben 140qm mit knapp 300tsd gebaut mit gehobener Ausstattung etwas Eigenleistung und nem kleinen Grundstück
Der Da 21.01.2014 12:52
Hausmeister13 schrieb:
Lebenshaltungskosten (Dinge des Täglichen Bedarfs): 1300 €Na Holla die Waldfee, halt mir einer den Hut fest Ich denke hier ist der Hund begraben.... 1300€ monatlich für "Dinge des täglichen Bedarfs". Das heisst ihr gebt jeden Tag über 40 € aus... Und ich dachte wir leben schon auf großem Fuß bei fast 600€ kosten.
Hast du irgendeine Ahnung wo ihr das Geld lasst? Kauft ihr nur im Bio Supermarkt ein? Teure Kosmetika? Sind da Medikamente enthalten? Oder achtet ihr schlichtweg nicht auf die Kosten beim Einkaufen?
ich will dich nicht kritisieren, aber an diesen Ausgabepunkt musst du ran. Analysiere das mal die nächsten paar Monate.
Hausmeister13 21.01.2014 13:29
In den 1300 € für Lebenshaltung sind die Kosten für Kleidung, Kindergarten, GEZ enthalten. Rein für Lebensmittel (bzw. den täglichen Einkauf habe ich mit 800 € kalkuliert.
ypg 21.01.2014 13:30
Haushaltsbuch über die 1300 Kosten führen. Da geht kein Weg dran vorbei. Teures Hobby, 2 x die Woche Essen gehen?
Ansonsten ist das Gejammere auf hohem Niveau (sorry für die Ausdrucksweise)
Eigenkapital grosszügig vorhanden, Beamter auf Lebenszeit + sehr gutes Gehalt... dazu würde wohl etwas Gehalt von Deiner Frau kommen?!
Manche haben zu zweit gerade mal das Einkommen und kaum Eigenkapital...
Ansonsten ist das Gejammere auf hohem Niveau (sorry für die Ausdrucksweise)
Eigenkapital grosszügig vorhanden, Beamter auf Lebenszeit + sehr gutes Gehalt... dazu würde wohl etwas Gehalt von Deiner Frau kommen?!
Manche haben zu zweit gerade mal das Einkommen und kaum Eigenkapital...
f-pNo 21.01.2014 14:13
Hausmeister13 schrieb:
Wir haben schon monatlich was weggespart, aber das Ersparte wieder angegriffen wenn plötzliche Belastungen anstanden ...
Ich reche für die Ausgaben nach Hausbau (auf den Monat umgelegt):
Wohnnebenkosten: 450 €
Versicherungen: 380 € (inkl. meiner PKV)
2 Lebensversicherungen: 130 €
Lebenshaltungskosten (Dinge des Täglichen Bedarfs): 1300 €
Urlaub: 200 €
Auto (inkl. Sprit): 350 €
Sonstiges (inkl. Fahrtkosten zur Arbeit - sind extra.., Rücklage Reparaturen, Mitgliedsbeitrag ADAC):240 €
Macht monatlich gesamt: 3050 €. Und dann ist noch nichts gespart...
Erst einmal sehr gut: Du planst schon die Wohnnebenkosten ein. Die sind natürlich abhängig von der Größe und Ausstattung des Hauses. Die Bank rechnet zwischen 1,50 - 2,00 Euro/qm.
Zu den Lebenshaltungskosten hat Dir ypg schon den ultimativen Tipp gegeben: Führe ein Haushaltsbuch. Nimm darin jede noch so kleine Ausgabe auf - egal ob das Brötchen oder die Amazon-Bestellung. Auch wenn es nervt (meine Frau rollt ständig mit den Augen).
Dieses solltest Du über mehrere Monate führen. Anhand dessen kannst Du herausfinden, wo das Geld bleibt - wie viel es im Schnitt tatsächlich ist und wo ggf. Einsparpotenzial liegt. Zudem macht es nen guten Eindruck, wenn Du der Bank zeigen kannst, dass Du Deine Kosten im Blick hast.
Ohne zu wissen, wie alt Ihr seid, wie lange Ihr schon spart und ob Euer Vermögen evtl. durch Sondereinkünfte (z.B. Erbschaft/Schenkung) auf 250.000 angewachsen ist, wage ich zu behaupten, dass Ihr tatsächlich im Laufe des Jahres mehr spart als 10.800 Euro. Rechne ich 250.000 / 11.000 = knapp 23 Jahre durchgängig 11.000 Euro ansparen.
Von daher - nehmt Eure Finanzen genau unter die Lupe, bevor Ihr Euch ins Bauvorhaben stürzt.
HilfeHilfe 21.01.2014 15:14
OK 1.300 mit Kindergartenkosten. Jetzt mal die Fangfrage. Verdient deine Frau nichts ? Wie sieht es bei den 4.000 € aus. Das ist Steuererklärungsklasse 3 ?
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