ᐅ Umbau eines Kühlraumes zum Gartenhaus
Erstellt am: 20.07.25 13:01
Hallo,
ich bin gerade dabei einen ehemaligen Kühlraum zu entkernen (siehe Foto).
Der Kühlraum besteht aus 3 Wänden mit Pultdach. Die vierte Wand ist eine gemeinsame Wand mit einer Garage bzw. einem Carport auf der nicht im Bild ersichtlichenentgegengesetzten Längsseite.
Die Fragestellung ist nun die folgende:
Der Boden (Betonfundament) des ehemaligen Kühlraumes liegt ca 40 cm unter dem Niveau des Gartens, in dem er nunmehr von der anderen Seite aus erschlossen als Gartenhaus fungieren soll. Der ehemalige Eingang in den Kühlraum auf der der Frontalansicht im Bild entgegengesetzten Seite soll zugemauert werden.
Ich möchte dann in der langen Wand auf dem Foto ein Fenster haben sowie entweder in dieser Wand oder an der Querwand links eine - dann vom Garten aus - begehbare Tür.
Durch den Höhenunterschied von 40 cm zwischen Gartenniveau und Kühlraum ergeben sich nun aus meiner Sicht verschiedene Optionen.
a. seitlicher oder frontaler Eingang mit Stufen "runter" in den Raum.
b. Auffüllen des Raumes mit "Material" zur Überbrückung des Höhenunterschiedes zum Garten um einen in etwa ebenerdigen Eingang zu erreichen.
c. Ausschachten des Gartens vor dem zukünftigen Gartenhaus um ca 40 cm und Anlage einer ca 3x5m grossen tiefer gelegenen Fläche/Terrasse vor dem Gartenhaus um einen ebenerdigen Eingang erstellen zu können.
Die Raumhöhe ist für alle 3 Varianten ausreichend. Dass für eine entsprechende Drainage Sorge getragen werden muss úm das Eindringen von Wasser bei Starkregenereignissen zu vermeiden ist mir auch klar.
Am liebsten wäre es mir die 40 cm Höhenunterschied zu vermeiden, d.h. Variante a scheidet eigentlich aus.
Was meint Ihr dazu und welche praktikablen und bezahlbaren Optionen seht Ihr um die Fußbodenhöhe im
zukünftigen Gartenhaus um ca 40 cm anzuheben?
Vielen Dank

ich bin gerade dabei einen ehemaligen Kühlraum zu entkernen (siehe Foto).
Der Kühlraum besteht aus 3 Wänden mit Pultdach. Die vierte Wand ist eine gemeinsame Wand mit einer Garage bzw. einem Carport auf der nicht im Bild ersichtlichenentgegengesetzten Längsseite.
Die Fragestellung ist nun die folgende:
Der Boden (Betonfundament) des ehemaligen Kühlraumes liegt ca 40 cm unter dem Niveau des Gartens, in dem er nunmehr von der anderen Seite aus erschlossen als Gartenhaus fungieren soll. Der ehemalige Eingang in den Kühlraum auf der der Frontalansicht im Bild entgegengesetzten Seite soll zugemauert werden.
Ich möchte dann in der langen Wand auf dem Foto ein Fenster haben sowie entweder in dieser Wand oder an der Querwand links eine - dann vom Garten aus - begehbare Tür.
Durch den Höhenunterschied von 40 cm zwischen Gartenniveau und Kühlraum ergeben sich nun aus meiner Sicht verschiedene Optionen.
a. seitlicher oder frontaler Eingang mit Stufen "runter" in den Raum.
b. Auffüllen des Raumes mit "Material" zur Überbrückung des Höhenunterschiedes zum Garten um einen in etwa ebenerdigen Eingang zu erreichen.
c. Ausschachten des Gartens vor dem zukünftigen Gartenhaus um ca 40 cm und Anlage einer ca 3x5m grossen tiefer gelegenen Fläche/Terrasse vor dem Gartenhaus um einen ebenerdigen Eingang erstellen zu können.
Die Raumhöhe ist für alle 3 Varianten ausreichend. Dass für eine entsprechende Drainage Sorge getragen werden muss úm das Eindringen von Wasser bei Starkregenereignissen zu vermeiden ist mir auch klar.
Am liebsten wäre es mir die 40 cm Höhenunterschied zu vermeiden, d.h. Variante a scheidet eigentlich aus.
Was meint Ihr dazu und welche praktikablen und bezahlbaren Optionen seht Ihr um die Fußbodenhöhe im
zukünftigen Gartenhaus um ca 40 cm anzuheben?
Vielen Dank
Hi,
wenn du die 40 cm wirklich ausgleichen willst, ist das Auffüllen deines Bodens (Variante b) die praktikabelste Lösung. Dazu solltest du stabil und schichtweise verdichtetes Füllmaterial nehmen – zB. Recycling-Schotter als tragende Schicht, darüber eine Sauberkeitsschicht (z.B. Sand, Splitt), darauf dann eine neue Betonplatte oder Estrich, am besten mit Dämmung dazwischen. So bekommst du einen ebenen, trockenen und tragfähigen Boden. Tragfähigkeit der Wände vorher prüfen, sonst gibt’s Setzungen. Alternative c mit Aushub und tiefer Terrasse geht baulich, bringt dir aber dauerhaft mehr Aufwand bei Entwässerung, Abdichtung und Pflege und passt meist optisch weniger ins Gesamtbild.
Isoliere direkt gegen aufsteigende Feuchte – geh nicht nur nach oben, sondern achte auf durchgängigen Feuchtigkeitsschutz zum Bestand.
Viel Erfolg!
wenn du die 40 cm wirklich ausgleichen willst, ist das Auffüllen deines Bodens (Variante b) die praktikabelste Lösung. Dazu solltest du stabil und schichtweise verdichtetes Füllmaterial nehmen – zB. Recycling-Schotter als tragende Schicht, darüber eine Sauberkeitsschicht (z.B. Sand, Splitt), darauf dann eine neue Betonplatte oder Estrich, am besten mit Dämmung dazwischen. So bekommst du einen ebenen, trockenen und tragfähigen Boden. Tragfähigkeit der Wände vorher prüfen, sonst gibt’s Setzungen. Alternative c mit Aushub und tiefer Terrasse geht baulich, bringt dir aber dauerhaft mehr Aufwand bei Entwässerung, Abdichtung und Pflege und passt meist optisch weniger ins Gesamtbild.
Isoliere direkt gegen aufsteigende Feuchte – geh nicht nur nach oben, sondern achte auf durchgängigen Feuchtigkeitsschutz zum Bestand.
Viel Erfolg!
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