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ᐅ Übergang Terrasse zu Hauswand (Fertighaus)


Erstellt am: 04.02.25 16:36

M
Maulwurfbau
02.12.25 13:36
Also wir haben in den sauren Apfel gebissen und alles von der Fassade weggelassen. Heißt, wir gehen jetzt auf die Terrasse übe eine Fensterbank/Stufe. Der Rest war uns zu Teuer und zu kompliziert.
Gepflastert ist im Terrassenbereich knapp unter die Fassadenkante and die Bodenplatte dran. An allen andere Stellen wo es nicht raus geht gibt, es einen Spritzschutz unterhalb der Fassadenkante. Fassade ist also an keiner stelle in kontakt mit irgendwas.

Ist jetzt alles semi, war im Prinzip so nicht wirklich gewollt. Aber was soll man machen. Wir würden zumindest kein Fertighaus mehr bauen. Das ist nicht der alleinige Grund, aber einer.

Wir sind damit jetzt zufrieden, bzw. müssen es ein, weil wir es ja so entschieden haben letztlich. Aber wie gesagt, hinterher ist man oft viel schlauer. Die Lösung ist technisch zumindest funktional.
F
Fehlprodukt
14.12.25 11:10
Maulwurfbau schrieb:

Also wir haben in den sauren Apfel gebissen und alles von der Fassade weggelassen. Heißt, wir gehen jetzt auf die Terrasse übe eine Fensterbank/Stufe. Der Rest war uns zu Teuer und zu kompliziert...

Hallo Maulwurfbau,

auf der Suche nach einer Lösung für unser Problem, welches Deinem wie aus dem Gesicht geschnitten zu sein scheint, bin ich über Deinen Beitrag gestolpert.

Mich interessiert, warum es letztlich nicht wie auf Deinen Schnittzeichnungen gezeigt umgesetzt wurde. Dieser Plan erscheint mir als Laie durchaus sinnvoll und wäre für uns zumindest so denkbar. Du schreibst aber, es war zu kompliziert... (teuer steht außer Frage, wenn man sich diese Rinnen anschaut . oder gab es in dieser Planung weitere Kostentreiber?)

Ich würde gern erfahren, wie es zu diesen Schnittzeichnungen kam und mit welcher Expertise sie erstellt worden. Kannst Du mir dazu was erzählen?

Grüßle ausm Ländle
Manu
M
Maulwurfbau
14.12.25 11:49
In Schlagworten zusammengefasst bezogen auf unsere individuelle Situation; Kosten, höhere Komplexität, Zeit.

Wenn Geld keine Rolle spielt, Zeit auch nicht, und man auch eine Firma beauftragt die weiß was zu tun ist um das zu erledigen, würde ich es auch so lösen wie in den Vorschlägen.
F
Fehlprodukt
14.12.25 12:11
Okay, ich verstehe dass es mit einer Stufe einfacher zu lösen ist. Aber wodurch ergeben sich die hohen Kosten? Liegt es nur an der Rinne, oder daran, dass es letztlich von einer Firma umgesetzt werden muss, da der Aufbau so komplex ist, dass ein Laie das nicht umsetzten kann. Entschuldige, dass ich so nachhake. Ich versuche nur rauszubekommen, ob es sich lohnt, diesen Plan weiter zu verfolgen oder direkt das Haus abzureisen und ein Steinhaus neu zu bauen.

Eine Frage zur Schnittzeichnung selbst: Die Rinne wird hier um Winkelstücke an einer Art Tiefbord angeschraubt oder wie sehe ich das. (sorry, aber genau dieses Bauteil ist nicht bezeichnet)
Hast Du da unter Umständen einen Produktvorschlag für die Rinne/Rost? Die Rinnen, mit denen ich bisher fiktiv gearbeitet habe, waren U-Profile mit aufliegendem Edelstahl- oder Gussrost als ACO oder als Spezialteil mit besonderer Hinterlüftung wie im Anhang zu sehen.
Ist in Deiner Planung "einfach" eine Art Winkel verbaut, welcher den Rost trägt?

Besten Dank für Deine Antwort
Manu

Querschnitt durch Rohbau: Fundament, Dämmung, Stahlträger, Bodenplatte und Kiesbett
M
Maulwurfbau
14.12.25 14:27
Das muss letztlich jeder selbst für sich beantworten wie viel ihm das Wert ist.
Mir hat der zusätzliche Aufwand bei den stundenlangen Recherchen und die Diskussionen mit den Garten-Landschaftsbauern gereicht. Die wissen auch nicht immer wie das genau umzusetzen ist.
Aber wie gesagt wir haben alles auf eigene Faust gemacht über die sogenannte Nachbarschaftshilfe...
Beauftragt man regulär eine Firma die weiß was zu tun ist, ist das sicher kein Thema. Natürlich gegen Extrakosten wie man sich leicht denken kann. Allein das zusätzliche Material wird mit ein paar wenigen tausend Euro zu Buche schlagen.
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