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ᐅ Trockenbau Schallschutz - was brauche ich wirklich?


Erstellt am: 15.08.21 12:52

Leinad733115.08.21 12:52
Ich möchte gerne in unserem Neubau Haus 3 Trockenbau Wände in Eigenleistung machen. Das ist nicht viel oder schwer: 3 gerade Wände mit 3x2,5 Meter.

Jetzt die Frage: Was macht schallschutztechnisch Sinn?
Klassisch ist ja: UW Profil, darin Glaswolle, und dann von beiden Seiten mit Rigips verkleiden.
Reicht das aus?

Eine Wand ist die Wand vom Schlafzimmer zum Kinderzimmer. Sollten meine Frau und ich miteinander schlafen, sollten es die Kinder nicht unbedingt hören. (Normaler Schallschutz, würde ich sagen). Eine Band spielt nicht.

Reicht das wie oben beschrieben schon aus, oder sollten wir mehr machen? Ich lese auch immer wieder von doppelter Beplankung, also 2 Platten. Das wäre aber erheblich mehr Arbeitsaufwand - bringt das so viel?

Und noch eine Frage: Wie breit sollten die Profile sein - 50mm, 75mm, 100mm? Was ist hier üblich für eine Zimmerwand?
Nida35a15.08.21 13:11
Rigips hat eine Internetseite, da steht zum Schallschutz viel drin, auch ob einfach oder doppelt oder normale oder blaue Platten mit dB Werten,
nicht das ihr Elternabende erst nach Auszug der Kids laut gestalten könnt
hanse98715.08.21 13:11
Schau doch in die Verarbeitungsrichtlinien und Datenblätter der verschiedenen Hersteller. Da findest du die Unterschiede der verschiedenen Wandaufbauten. Wichtig finde ich dass man sich viel Mühe bei den Anschlussdetails.

Ich persönlich würde nur doppelbeplankt ausführen.
Bookstar15.08.21 13:50
Leinad7331 schrieb:
Eine Wand ist die Wand vom Schlafzimmer zum Kinderzimmer. Sollten meine Frau und ich miteinander schlafen, sollten es die Kinder nicht unbedingt hören. (Normaler Schallschutz, würde ich sagen). Eine Band spielt nicht.
Das man beim Bumsen nichts im Nachbar Zimmer hört, kannst du im heutigen Einfamilienhaus eigentlich knicken. Kommt natürlich drauf an, ob man absoluter Stöhnverweigerer ist oder schreit wie in einem 0815 Porno. Aber alleine das Gerammel hört man ja schon.

Dennoch würde ich mindestens Doppeltbeplanken und speziellen Rigips nehmen, der höhere Schalldämmung verspricht. Wichtig die Anschlussfugen.
Leinad733115.08.21 13:54
Vielen Dank für die Ausführungen. Wird dann nur von einer Seite doppelt beplankt, oder von beiden?
Die eine Seite (rechts) ist definitiv nicht belastet und es läuft auch keiner davor, da sie in der Luft hängt, siehe Bild:

Schnitt durch Gebäude mit 18° Dachneigung, Innenraum, Maßangaben und Wandscheiben.



Würdet ihr zur Doppelbeplankung dann noch Glaswolle einbringen?

Und noch eine Frage: Ich möchte im Bad auch eine Leichtbauwand einbauen, an der ein WC hängt. Reicht hier doppelt beplankt? Mein Architekt schlug OSB Platten vor, aber muss das wirklich sein?
hanse98715.08.21 14:24
Normal beplankt man immer beide Seiten doppelt.

Wenn du dir einen tollen Resonanzkörper bauen willst dann lass die Mineralwolleinlage weg! Warum willst du dir die sparen? Nicht zum Spaß gibt z.B. Knauf keine Dämmwerte für Wände ohne MW Einlage im Detailblatt an, sondern weil die Werte einfach schlecht sind.

Die Anschlüsse (Boden- und Deckenanschluss) auf deiner Zeichnung finde ich interessant. Hast du im Bereich des Dachs überhaupt die Möglichkeit die Wand vernüftig an der Decke zu befestigen. Je nach Aufbau könne auch da die Schallübertragung ein Thema sein.
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