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ᐅ Tilgung erhöhen oder Bausparer aufstocken?


Erstellt am: 18.11.22 19:16

Bau12323.11.22 09:28
Das ist der Bausparvertrag. Werde nächste Woche Mal einen Termin bei der Bank machen

Dokument zeigt Tarifwechselvariante eines ImmoStart-Bausparvertrags mit Konditionen.
Stefan00123.11.22 12:45
Oder falls du Festgeld mit mehr als 2,25% Zinsen findest, dort anlegen!
Oetti23.11.22 13:31
Bau123 schrieb:

Monatliche Rate 883€ Zinssatz 2,25% Tilgung 2% auf 15 Jahre läuft spätestens 2032 aus. Zusätzlich Bausparer von 50k angelegt mit Zinsfestschreibung von 2,75% monatliche Rate 150€
Restschuld am Ende der Zinsbindung 184000€

Reicht das?
Stefan001 schrieb:

Oder falls du Festgeld mit mehr als 2,25% Zinsen findest, dort anlegen!
Genau das wollte ich auch schreiben. Manche Landesbanken geben derzeit auf Anleihen mit 7 Jahren Laufzeit knapp über 3 % Zinsen.
Grundaus24.11.22 10:37
der 50t € Bausparvertrag hilft dir nicht viel weiter bei 164t€ Restschuld. die 3% Tilgung bringt die in 7 Jahren auch nicht so weit runter , dass du dir über die Zinsen keine Sorgen machen musst. Wenn du Zinssicherheit willst, dann einen neuen Bausparvertrag, der aber Gebühren kostet und in 7 Jahren nicht zuteilungsreif ist. Da ich ein Aktienfreund bin und wenn du dir in 7 Jahren auch 5% Zinsen leisten kannst, zumindest kurzfristig, mach ein Sparplan auf einen ETF.
Nutshell24.11.22 11:16
Grundaus schrieb:

mach ein Sparplan auf einen ETF.
sehr riskant, bei Corona sind die auch mal um 45% eingebrochen, wenn gerade hier oder in den Monaten nach so einem drop die nachfinanzierung fällig wird, gg
Oetti25.11.22 08:03
Nutshell schrieb:

sehr riskant, bei Corona sind die auch mal um 45% eingebrochen, wenn gerade hier oder in den Monaten nach so einem drop die nachfinanzierung fällig wird, gg
Und haben seitdem die Verluste wieder komplett aufgeholt und stehen inzwischen im Plus da. Wo ist also das Problem?

Ganz ehrlich: Wenn bei dieser Finanzierungshöhe zum Zeitpunkt der Verlängerung dann das Depot im Minus steht, verlängere ich eben die komplette Restschuld, bespare weiterhin den ETF und verbillige meinen Einstandskurs (Stichwort: cost-average-Effekt), freue mich über irre Kursprünge in den darauf folgenden Monaten und löse dann nach zehn Jahren die bis dahin noch offene Restschuld in einer Summe ab.

Gleichzeitig kann ich die Erträge, die der MSCI World quartalsweise ausschüttet, zur Begleichung der Annuität heranziehen. Wo ist also das Problem?
zinsenbausparvertragrestschuldetf