ᐅ Supergau - Wasserrohrbruch, Estrich feucht
Erstellt am: 12.03.17 22:40
Alex8513.03.17 15:36
Ich täte es trotzdem der Versicherung melden. Guck mal in deinen Vertrag, ob du nicht eh dazu verpflichtet bist. Heißt ja nicht, dass die leisten sollen, aber sie könnten. Gerade falls ein Rechtsstreit daraus werden sollte oder Sachverstand nötig ist (und bezahlt werden will) kann das wirklich hilfteich sein.
Und nochmals mein Beileid :-(
Und nochmals mein Beileid :-(
KlaRa13.03.17 15:37
Hallo Andreas.
Hätte ich intensiver alle Postings zu diesem Thema gelesen, wäre mir aufgefallen, dass Ihr das Haus bereits bezogen habt. SORRY.
Nun läuft es auf eine Schadensminimierungpraxis auf kleinstem Nenner hinaus.
Das bedeutet: Abwarten und schauen, ob sich Bodenbeläge heben und ggf. Stockflecken/Schimmel im Übergang Boden/Wand zeigen.
Zur Kontrolle kann man noch ein Hygrometer in dem Raum oder den Räumen aufstellen, diese(n) für 24 Stunden abschließen, damit über diesen Zeitraum nicht nutzen und die Klimadaten (Temperatur + rel.Luftfeuchte) im Raum selbst und auch im Außenbereich aufnehmen und vergleichen.
Aus der Rückrechnung ergibt sich schon eine Richtungsweisung für "die Gefahr" eventuell nicht erkannter Feuchtenester unterhalb der Dämmschicht.
Bevor ein Estrich zurück gebaut werden muss, sollten alle anderen Alternativen auf Durchführbarkeit geprüft werden.
---------------
Gruß: KlaRa
Hätte ich intensiver alle Postings zu diesem Thema gelesen, wäre mir aufgefallen, dass Ihr das Haus bereits bezogen habt. SORRY.
Nun läuft es auf eine Schadensminimierungpraxis auf kleinstem Nenner hinaus.
Das bedeutet: Abwarten und schauen, ob sich Bodenbeläge heben und ggf. Stockflecken/Schimmel im Übergang Boden/Wand zeigen.
Zur Kontrolle kann man noch ein Hygrometer in dem Raum oder den Räumen aufstellen, diese(n) für 24 Stunden abschließen, damit über diesen Zeitraum nicht nutzen und die Klimadaten (Temperatur + rel.Luftfeuchte) im Raum selbst und auch im Außenbereich aufnehmen und vergleichen.
Aus der Rückrechnung ergibt sich schon eine Richtungsweisung für "die Gefahr" eventuell nicht erkannter Feuchtenester unterhalb der Dämmschicht.
Bevor ein Estrich zurück gebaut werden muss, sollten alle anderen Alternativen auf Durchführbarkeit geprüft werden.
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Gruß: KlaRa
KlaRa13.03.17 15:38
Hallo Andreas.
Hätte ich intensiver alle Postings zu diesem Thema gelesen, wäre mir aufgefallen, dass Ihr das Haus bereits bezogen habt. SORRY.
Nun läuft es auf eine Schadensminimierungpraxis auf kleinstem Nenner hinaus.
Das bedeutet: Abwarten und schauen, ob sich Bodenbeläge heben und ggf. Stockflecken/Schimmel im Übergang Boden/Wand zeigen.
Zur Kontrolle kann man noch ein Hygrometer in dem Raum oder den Räumen aufstellen, diese(n) für 24 Stunden abschließen, damit über diesen Zeitraum nicht nutzen und die Klimadaten (Temperatur + rel.Luftfeuchte) im Raum selbst und auch im Außenbereich aufnehmen und vergleichen.
Aus der Rückrechnung ergibt sich schon eine Richtungsweisung für "die Gefahr" eventuell nicht erkannter Feuchtenester unterhalb der Dämmschicht.
Bevor ein Estrich zurück gebaut werden muss, sollten alle anderen Alternativen auf Durchführbarkeit geprüft werden.
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Gruß: KlaRa
Hätte ich intensiver alle Postings zu diesem Thema gelesen, wäre mir aufgefallen, dass Ihr das Haus bereits bezogen habt. SORRY.
Nun läuft es auf eine Schadensminimierungpraxis auf kleinstem Nenner hinaus.
Das bedeutet: Abwarten und schauen, ob sich Bodenbeläge heben und ggf. Stockflecken/Schimmel im Übergang Boden/Wand zeigen.
Zur Kontrolle kann man noch ein Hygrometer in dem Raum oder den Räumen aufstellen, diese(n) für 24 Stunden abschließen, damit über diesen Zeitraum nicht nutzen und die Klimadaten (Temperatur + rel.Luftfeuchte) im Raum selbst und auch im Außenbereich aufnehmen und vergleichen.
Aus der Rückrechnung ergibt sich schon eine Richtungsweisung für "die Gefahr" eventuell nicht erkannter Feuchtenester unterhalb der Dämmschicht.
Bevor ein Estrich zurück gebaut werden muss, sollten alle anderen Alternativen auf Durchführbarkeit geprüft werden.
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Gruß: KlaRa
andimann13.03.17 16:45
KlaRa13.03.17 19:14
Eine Frage am Rande:
Offenbar geht es hier um die Räume im Kellergeschoss?
Über welchen Fußbodenaufbau verfügen die Räume?
Sind es untergeordnete Räume wie z.B. ähnlich einer Waschküche, Technikräume etc., oder werden die Räume bewohnt, verfügen über einen Estrich auf Dämmschicht?
Offenbar geht es hier um die Räume im Kellergeschoss?
Über welchen Fußbodenaufbau verfügen die Räume?
Sind es untergeordnete Räume wie z.B. ähnlich einer Waschküche, Technikräume etc., oder werden die Räume bewohnt, verfügen über einen Estrich auf Dämmschicht?
andimann13.03.17 19:29
Hi Klara,
es geht um OG, EG und KG
Wasserschaden ist im Badezimmer OG aufgetreten, dann ist das Wasser ins EG und ins KG gelaufen.
Im Keller dürfte nicht viel passiert sein, das Wasser stand etwa 5 mm auf den Fliesen, aber die sind zur Wand (Sockelleiste aus Fliesen) hin dick mit Silikon verfugt. Wasser wurde komplett von uns aufgenommen. Da mache ich mir um den Boden keine Sorgen.
Die Räume haben allerdings durchaus einen Estrich auf Dämmschicht, zum Teil sogar mit Fußbodenheizung.
Bitter sind das OG, da ist die Estrichdämmung großflächig nass und ggf.. das EG, weil das Wasser entlang des Fallrohres durch die Kellerdecke (=EG Boden) in den Keller gelaufen ist. Da weiß nun niemand ob das Wasser komplett runter in den Keller ist oder welcher Anteil sich in den Estrichaufbau des EGs versteckt hat.
Es sind vom Wasseraustritt nur geflieste Böden betroffen. Das Parkett und Laminat hat keinen Tropfen Wasser direkt abbekommen. Es ist derzeit rein optisch nahezu kein Schaden zu sehen, von einigen feuchten Wandstellen abgesehen.
Unser Problem ist nun, dass sich die Estrichdämmung und der Estrich voll Wasser gezogen haben.
Viele Grüße,
Andreas
es geht um OG, EG und KG
Wasserschaden ist im Badezimmer OG aufgetreten, dann ist das Wasser ins EG und ins KG gelaufen.
Im Keller dürfte nicht viel passiert sein, das Wasser stand etwa 5 mm auf den Fliesen, aber die sind zur Wand (Sockelleiste aus Fliesen) hin dick mit Silikon verfugt. Wasser wurde komplett von uns aufgenommen. Da mache ich mir um den Boden keine Sorgen.
Die Räume haben allerdings durchaus einen Estrich auf Dämmschicht, zum Teil sogar mit Fußbodenheizung.
Bitter sind das OG, da ist die Estrichdämmung großflächig nass und ggf.. das EG, weil das Wasser entlang des Fallrohres durch die Kellerdecke (=EG Boden) in den Keller gelaufen ist. Da weiß nun niemand ob das Wasser komplett runter in den Keller ist oder welcher Anteil sich in den Estrichaufbau des EGs versteckt hat.
Es sind vom Wasseraustritt nur geflieste Böden betroffen. Das Parkett und Laminat hat keinen Tropfen Wasser direkt abbekommen. Es ist derzeit rein optisch nahezu kein Schaden zu sehen, von einigen feuchten Wandstellen abgesehen.
Unser Problem ist nun, dass sich die Estrichdämmung und der Estrich voll Wasser gezogen haben.
Viele Grüße,
Andreas
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