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Erstellt am: 10.12.21 15:41

hampshire12.12.21 22:15
Proeter schrieb:

  • Gerne wüsste ich, wie man entlarven kann, ob ein erzeugter Druck durch "ich habe so viele Anfragen...das habe ich gar nicht erwartet" der Wirklichkeit entspricht. Ich habe Fälle erlebt, wo nach o.g. Aussage das Inserat nach einer Stunde abgeschaltet war und die Bude am ersten Besichtigungstag wegging. ABER ich habe auch erlebt, dass trotz der angeblichen Interessentenlawine das Haus noch vier Monate online stand - zuletzt zu nur noch 70% des ursprünglichen Preises.
Achte auf Kongruenz - im persönlichen Gespräch inklusive Körpersprache. Binde noch jemanden (Partner) mit ein, der beobachtet. Super ist, wenn Du jemanden dabei hast, der “Tellreading“ beherrscht. Manchmal läuft es einfach auch gut für einen Anderen. Ist so.
hampshire12.12.21 22:28
Proeter schrieb:

  • Anderes Beispiel: Wie erkenne ich beim informellen Bieterverfahren, ob das jetzt wirklich die letzte Runde ist? Hatte schon den Fall, dass nach der vorgeblich letzten Runde noch einmal angerufen wurde mit Gelegenheit zum letztmaligen Nachbessern. Danach kam dann wiederum eine allerletztmalige Gegelenheit, noch was draufzulegen. Da bin ich dann rausgegangen.
Wäre ich auch, da das kein faires Spiel ist und ich kein Show-Gladiator bin.
Proeter schrieb:

  • Lassen Makler sich darauf ein, wenn man ihnen anbietet, dass eine Preissenkung, die sie für mich erzielen, ihre Provision nicht reduziert?

Das wäre sehr unseriös, mit so einem würde ich nicht zusammen arbeiten wollen.
Proeter schrieb:

  • Wie ticken generell die "Makler" aus den Immobilienabteilungen der Banken? Auffällig ist, dass deren Maklerbüros besonders lieblose, knappe und schludrige Inserate verfassen, aber natürlich immer mit der max. zulässigen Provisionshöhe. Haben die vielleicht andere Interessenlagen? Verkaufen die Objekte aus ihren "notleidenden" Krediten?
Makler ticken nicht generell irgendwie. Ich habe außerhalb des Hauskauf/verkaufs bestimmt 50 Makler kennen gelernt. Da war fast alles dabei.
Proeter schrieb:

  • Was könnte für den Makler andere Ziele beim Verkaufsprozess geben, außer "möglichst schnell" und "möglichst hohe Provision"?

Das Maklergeschäft ist über die Jahre von verschiedenen Marktlagen geprägt. Wer nachhaltig arbeitet ist an Kundenzufriedenheit interessiert. Im Moment haben Makler das Problem recht leere Regale zu haben. Die kommen auch nur schwer an Verkaufsobjekte. Dazu kommen in der Regel weitere Herausforderungen. Da sitzen Hebel im Austausch mit einem Makler.

Und wie schon geschrieben: Über den Verkauf entscheidet immer noch der Verkäufer. Dessen Interessen nie vergessen.
hampshire12.12.21 22:36
Nur mal aus dem Nähkästchen:
Wir haben mal ne Wohnung verkauft. Die Eigentümergemeinschaft war unangenehm eng gestrickt und spießig. Wir haben aus den Kaufinteressenten einen chinesischen Käufer ausgesucht, der Stück für Stück Wohnungen zum Vermieten kaufte. Dem war die Gemeinschaft egal und wir hatten unsere Freude am erschrockenen Erstaunen der Gemeinschaft, dass nun ein „Ausländer“ und dazu noch ein „Kinees“ wie man in Bayern sagt mitreden würde.
Beim Verkauf des Reihenhauses auch über Makler entschieden wir uns nicht für den Meistbietenden, sondern für ein junges Paar, von dem wir glaubten, dass sie in die Nachbarschaft passten und von denen wir eine glaubhafte Finanzauskunft bereits beim ersten Treffen bekamen. Ist ja auch nett, wenn man die Finanzierung gesichert wähnt.
Ein anderes Mal zählten Entscheidungsgeschwindigkeit und die Einigung auf ein Übergabeszenario. Der Makler suchte die Interessenten nach diesen Kriterien aus.
Nordlys12.12.21 23:20
Meine five cent. Sich nicht Maklers Kopf zerbrechen. Es muss und kann doch völlig egal sein, wie der Makler tickt. Und wenn er den alten Trick rausholt, da sind xyz viele Interessenten, wenn nicht Sie, dann eben der Nächste, um Druck zu machen….so what.Ich als Käufer muss wissen, was ich will, wieviel ich ausgeben will, fest und zugleich höflich auftreten, verbindlich sein, kein Halm im Wind, dann bin ich ernst zu nehmen und auf Augenhöhe. Dazu gehört, dass ich mich in den Markt einarbeite, was ist wieviel wert? Was ist wertsteigernd, was mindert? (altes Dach, neue Fenster, gute Lage…) Wenn ich das nicht leisten kann, beauftrage ich selbst einen Makler, mir was zu suchen
Osnabruecker13.12.21 03:13
Proeter schrieb:

Gerne wüsste ich, wie man entlarven kann, ob ein erzeugter Druck durch "ich habe so viele Anfragen...das habe ich gar nicht erwartet" der Wirklichkeit entspricht. Ich habe Fälle erlebt, wo nach o.g. Aussage das Inserat nach einer Stunde abgeschaltet war und die Bude am ersten Besichtigungstag wegging. ABER ich habe auch erlebt, dass trotz der angeblichen Interessentenlawine das Haus noch vier Monate online stand - zuletzt zu nur noch 70% des ursprünglichen Preises.

Stress ist subjektiv, da hilft nur Menschenkenntnis.

Die alte Dame, die seit Jahren den selben Käse kauft, sind 3 Bewerber schon zu viel.

Oder Interessentenlawinen müssen auch nicht qualitativ hochwertig sein, die Quantität ist manchmal lästig (ebay Kleinanzeigen Autoverkauf "Was ist letzter Preis"-Fraktion).
KingJulien13.12.21 11:21
ypg schrieb:

Die schöne Insel Nordaney war es, zumindest früher oder zeitweise.
es gab hier noch jemanden… aber nur sporadisch aktiv.
Ich glaube die Insel weilt schon noch irgendwie unter uns 😉
Aber er ist doch kein klassischer Makler, oder? So weit ich weiß macht er Gewerbeimmobilien für eine Bank.
makler