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ᐅ Statiker notwendig oder passt die Planung?


Erstellt am: 22.03.26 11:59

D
DeepRed
23.03.26 11:26
Ich stand vor einer ganz ähnlichen Situation. Der Statiker hat mich 2600€ (2022!) gekostet. Ich glaube auch nicht, das sich hier irgendwer aus dem Fenster lehnen wird und dich dazu berät. Dafür ist das ein viel zu heißes Eisen.

Trotzdem gutes gelingen beim Ausbauen.
S
SmokinAces
23.03.26 11:38
Ja, ist mir natürlich bewusst, dass ich keine rechtsverbindliche Antworten bekomme. Verantwortlich bin am Ende ich. Mir geht es eher um die Möglichkeit ein Gefühl dafür zu bekommen, ob das Vorhaben völlig utopisch ist oder im Rahmen bleibe. 

Z.B. Trennwandzuschlag mit 75 kg/m2. Ausgeführt wurden die Wände mit 8x6 KVH, 8 cm Mineralwolle, 2 x 15 mm OSB, 2 x 12,5 mm Gipskarton. Das hat ein Gesamtgewicht von ca. 50-55 kg/m2. Dadurch habe ich theoretisch 20 kg/m2 Puffer, aber das wird ja sichtlich nicht auf die 25 kg/m2 beim Trockenestrich addiert werden können, da punktuelle Belastung vs. komplettflächige Belastung. Aber ich weiß es halt nicht und das sind ja sicherlich Punkte, die man auch so beantworten kann. 
S
Simon-189
23.03.26 13:48
Hallo,

du machst es dir umständlicher als es sein müsste. Du hast eine Statik vorliegen. Da steht Adresse, Telefonnummer und Ansprechpartner drauf (=der Unterzeichner).Die Daten müssen 10 Jahre archiviert bleiben, also hat er darauf noch Zugriff.
Den rufst du an und sagst, er möge doch bitte mal im Statik-Programm nachsehen, wie sich die Ausnutzung der Decke erhöht, wenn der Estrich mit 0,5kn/m² ausgeführt wird.

Du hast jetzt schon Auslastungen auf Seite 19 bei Biegung von n = 0,92 sprich 92%. Wo die Reise bei doppeltem Lastansatz hingeht sollte bekannt sein.

Ohne weiteres wird das nicht möglich sein. Erst recht nicht ohne Abstimmung mit deinem Statiker.
Mein Chef würde mir zu Recht eine auf den Deckel geben, wenn ich solche Abweichungen nicht abstimme...
LG von einem Konstrukteur
S
SmokinAces
23.03.26 14:28
Ich bin gerade maximal verwirrt. Damals war die Vorgabe für die Statik, dass das OG ausbaufähig ist für 3 Wohnzimmer + 1 Bad. Leider habe ich Trockenestrich und nicht Nassestrich genannt. Für das Bad wurden auch alle Anschlüsse bereits vorbereitet. 

Verstehe ich es richtig, dass im Bad bei der Statik eigentlich nicht mal Fliesen verwendet werden dürfen? Die wiegen ja auch circa 20-25 kg/m2. 

Zusätzlich ist man an der Wand dann bei 1,5 Meter Fliesenhöhe, was ja jetzt nicht außergewöhnlich ist, schnell bei 30-37,5 kg/m2. Das geht dann ja alles nicht?! Hat mein Bauleiter damals dann nicht aufgepasst oder mache ich mich jetzt völlig verrückt?
S
Simon-189
24.03.26 07:41
Hallo,

ich denke die Fliesen bzw. generell Bodenbelag sind in der Nutzlast von 2,00kN/m² enthalten.
Genaues kann dir aber nur der Statiker sagen.
A
ajokr2025
05.04.26 19:57
Als Eigengewicht der Decke sind 50 kg/m² angesetzt worden. Für Holzbalken 8/24cm mit 90cm Abstand + Dämmung + unterseitige Beplankung ist das reichlich. Da kannst du die Gewichte etwas genauer rechnen, und hast damit Reserven für deinen Estrich.
Kritisch ist vor allem das Einfeldsystem, das Dreifeldsystem ist nur zu 69% ausgelastet. Je nachdem, wo die Trennwände tatsächlich stehen, kannst du den Zuschlag auch in trennwandlosen Feldern für den Estrich nehmen.

Simon-189
ich denke die Fliesen bzw. generell Bodenbelag sind in der Nutzlast von 2,00kN/m² enthalten.
Genaues kann dir aber nur der Statiker sagen.

Nein ständige Lasten sind nicht in den Nutzlasten enthalten. Sagt dir ein Statiker ;-)
Der Trennwandzuschlag von 0,75 kN/m² als Flächenlast berücksichtigt Wände bis 100 kg/m² Wandflächengewicht.
statikertrockenestrichfliesen