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ᐅ Sparkasse vermarktet Grundstücke für Gemeinde


Erstellt am: 18.01.16 20:49

Bauexperte19.01.16 11:56
Hallo,
partyarti schrieb:

Ist das rechtlich gesehen in Ordnung? De Grundstücke gehören schließlich nicht der KSK, sondern der Gemeinde.
Die Frage lautet nicht so sehr, ob es rechtens ist, sondern, ob es sich beweisen läßt und dann erst, ob es wettbewerbsverzerrend ist.

Diese Vorgehensweise ist nicht so selten, insofern verstehe ich nicht ganz, wieso sich hier einzelne wundern? Es macht imho keinen Unterschied, ob ein Makler ein Grundstück anbietergebunden oder insititutsgebunden verkauft; das Ergebnis ist das gleiche. Mit dieser Einstellung müsste auch jeder Erschließer vor den Kadi gezogen werden, welcher ein Grundstücksangebot mit einer Fernwärmenutzungspflicht verbindet.

Und wer glaubt, daß sich diese Praxis aushebeln läßt, dem sei gesagt, daß viele kommunale Anbieter dazu übergehen, bereits im Bewerbungsverfahren um ein Grundstück eine Finanzierungsbestätigung einfordern. Und zwar nicht nur bzgl. des Grundstückspreises, sondern die gesamte Baumaßnahme abdeckend. Mit diesem Schriftstück ließe sich auch bestens selektieren

Grüße, Bauexperte
HilfeHilfe19.01.16 13:07
naja man muss sagen das Volksbanken und ksk ja auch nah am Mann sind, Vereinsleben sponsern und dann evtl immer ins Geschäft kommen
toxicmolotof19.01.16 13:46
Der Bürgermeister muss mehr oder weniger immer mit der "eigenen" Bank verbandelt sein. Anders geht es kaum, da der Bürgermeister als "Chef" der Stadt gleichzeitig Vertreter der Stadt in der Eigentümerversammlung (Verwaltungsrat) der Sparkasse ist.


Die Sparkasse ist ebenso dem Gemeinwohl verpflichtet. Und die Sparkasse gehört der Gemeinde. Man könnte sagen, es ist eine Art Tochterunternehmen.
MarcWen19.01.16 13:59
Ist doch mittlerweile Gang und Gebe. Die "guten" Grundstücke gibt es i.d.R. nur mit irgendwelchen Auflagen und Verpflichtungen, meist mit einer Hausbaufirma. Lässt sich in Köln z.B. schön beobachten, wenn es doch mal ein Grundstück ins Inet geschafft hat, dauert es meist keinen Tag, dann hat es sich ein Bauträger geknallt und vermarktet es gleich mit Haus.
Habe eh das Gefühl, dass die Grenzen da immer mehr verfließen. Warum also nicht auch ein Finanzierer als Vermarkter hier kombinieren?

Bei unserem Kauf auch mal länger mit dem Makler gesprochen und mir sein Leid angehört. Er holt sich das Baugeschäft auch ins Haus. Wird also Grundstücke bebauen und die Wohnungen/Häuser später verkaufen.
SirSydom19.01.16 15:33
und wenn jemand keine Finanzierung braucht, weil er z.B. geerbt hat oder so??
Dann bekommt er kein Grundstück?
Elina19.01.16 16:19
partyarti schrieb:
Kann die KSK dann den Kaufvertrag für Grundstück nicht auf widerrufen?

Wieso die KSK die ist doch nicht der Vertragspartner, sondern die Gemeinde?
sparkassekskgrundstückemakler