ᐅ Risiko LV gibts besseres?
Erstellt am: 02.06.2016 11:40
HilfeHilfe 03.06.2016 11:10
toxicmolotow schrieb:
Skifahren ist keine Risikosportart. Ebensowenig wie Motorrad fahren.
Lasse dir bei Hobbys, die u.U. zu besonderen Risiken führen, genau erklären, ab wann es anzugeben ist.
Grenzen werden oft dort gemacht, wo es um Zeitnahme geht (Skirennen, Motorradrennen, Autorennen) oder das Risiko bewiesen höher ist (Tauchen, Klettern, hochalpine Skitouren).deswegen ging ich über makler. Er meinte jede Gesellschaft hat sein Risikoprofil. Ich wollte da kein Risiko
sirhc 03.06.2016 11:28
Espenlaub schrieb:
Wir haben eine gegenseitige Absicherung gewählt, konstante Beiträge, kostet ca. 14€ im Monat für uns beide.Also 14€ für 2 Verträge? Ist ja unfassbar günstig, das kriege ich mit den Vergleichsrechnern nur hin, wenn ich nicht die gesamte Summe absichere, die nebenbei bemerkt schon gering ist verglichen mit den Zahlen, die hier im Forum immer wieder genannt werden, und das dann als Modell wähle, bei dem die ausgezahlte Summe mit der Laufzeit fällt.
Viele Grüße
Espenlaub 03.06.2016 12:52
sirhc schrieb:
Also 14€ für 2 Verträge? Ist ja unfassbar günstig, das kriege ich mit den Vergleichsrechnern nur hin, wenn ich nicht die gesamte Summe absichere, die nebenbei bemerkt schon gering ist verglichen mit den Zahlen, die hier im Forum immer wieder genannt werden, und das dann als Modell wähle, bei dem die ausgezahlte Summe mit der Laufzeit fällt.
Viele GrüßeEin Vertrag, beide sind abgesichert. Wir haben jetzt auch keine sehr hohe Summe abzusichern. Sicherheit über die gesamte Kreditlaufzeit. Angebot kam über die AachenMünchener. Die Vermittlung ging über unseren Makler.
Wir hatten in dieser Hinsicht auch mit mehr gerechnet.
Grüße Rina
Jochen104 03.06.2016 12:53
Wir haben uns gegenseitig etwa 70% der Finanzierungssumme auch entsprechend fallend abgesichert.
Im Erstfall muss der überlebende Partner "nur" noch 30% der Finanzierungssumme tilgen. Das ist im Normalfall problemlos möglich. Und im Zweifelsfall hilft vermutlich auch die Familie.
Im Erstfall muss der überlebende Partner "nur" noch 30% der Finanzierungssumme tilgen. Das ist im Normalfall problemlos möglich. Und im Zweifelsfall hilft vermutlich auch die Familie.
Payday 03.06.2016 13:02
nahezu jede 6stellige summe ist erstmal gutes geld im todesfall. wenn man 100.000€ im todesfall bekommt, hat man, selbst wenn man die schulden nicht komplett damit abbezahlen kann, genug zeit, sich irgendeine lösung zu überlegen. mit 100.000€ kann man eine 1000€ rate 8jahre begleichen. genug zeit, um sich gedanken zu machen, wie das weitergehen soll. eine höhere summe ist natürlich schöner, aber halt auch teurer. und es ist eine versicherung, bei der man hofft, das man sie niemals braucht.
ein guter allgemeiner anhaltspunkt ist sicherlich grob 50% der Finanzierung als todesfallsumme. damit hat der tote dann seinen "beitrag" zur finanzierung geleistet. (für die forenpolizei: das gilt nicht für jedermann, bei einen alleinverdiener würde das zb nicht passen)
ein guter allgemeiner anhaltspunkt ist sicherlich grob 50% der Finanzierung als todesfallsumme. damit hat der tote dann seinen "beitrag" zur finanzierung geleistet. (für die forenpolizei: das gilt nicht für jedermann, bei einen alleinverdiener würde das zb nicht passen)
sirhc 03.06.2016 13:02
Dass man mit einer Police zwei Personen gegenseitig absichern kann wusste ich auch noch nicht.
Ich habe unseren Anbieter nach einem fallenden Tarif gefragt zum Vergleich. Konnte er uns leider nicht anbieten.
Wir finanzieren mit der Sparkasse, das Angebot kommt von der Provinzial die ja eng mit der Sparkasse ist, aber die Provinzial vermittelt den Tarif wiederum, der tatsächliche Anbieter dahinter ist die Allianz.
Ich habe unseren Anbieter nach einem fallenden Tarif gefragt zum Vergleich. Konnte er uns leider nicht anbieten.
Wir finanzieren mit der Sparkasse, das Angebot kommt von der Provinzial die ja eng mit der Sparkasse ist, aber die Provinzial vermittelt den Tarif wiederum, der tatsächliche Anbieter dahinter ist die Allianz.
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