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ᐅ Maklercourtage in bar zahlen? Ist das üblich?


Erstellt am: 23.11.16 20:58

Final24.11.16 08:48
Beim Autokauf habe ich bis jetzt immer bar bezahlt (auch 5 stellige Beträge), also völlig unüblich würde ich das nicht ansehen.
Auch die Verkäufe selbst habe ich in bar gemacht.
Muss aber zugeben, dass ich es beim Makler auch noch nicht gehört habe, dass er es in bar haben möchte.
DNL schrieb:
Ich würde mir in die Hose machen, wenn ich mit so viel Bargeld durch die Gegend laufen würde.
Und wegen Direktbank wäre das für mich auch nicht so einfach.
Beim letzten Autokauf hatte ich einen 5 stelligen Betrag von der Bank in der Mittagspause geholt und bin damit nach der Arbeit mit dem Fahrrad nach Hause gefahren. Habe das Geld aber auch "quasi an mir festgebunden"
Alex8524.11.16 08:58
Warum muss man Bargeld gleich mit Steuerhinterziehung gleichsetzen? Das ist doch totaler quatsch. Wenn es ordentliche Rechnung und Quittierung über den Empfang gibt, ist alles in Ordnung. Ohne dies würde ich kein Bargeld in entsprechender Höhe rausgeben.
Vielleicht hat der Makler Probleme mit säumigen Kunden gehabt und glaubt so das Risiko für Zahlungsausfälle zu reduzieren. Vielleicht braucht er die Kohle auch kurzfristig oder oder oder.
Aber wie gesagt, ich als Direktbankkunde wäre gar nicht in der Lage, soviel Cash kurzfristig zu besorgen. Ich glaub der Automat spuckt 500€-1000€ am Tag aus, dann ist Ende.
andimann24.11.16 09:06
Moin,
abgesehen davon, dass der Makler ziemlich naiv ist, wenn er glaubt, dass man einen 5 stelligen Bargeldbetrag von einem auf den anderen Tag besorgen kann (das dürfte auch als normaler Sparkassenkunde schwierig sein, als Direktbankkunde dauert sowas mindestens 3 Tage) klingt das für mich sehr derbe nach "kreativen Steuersparmodellen". Alleine deswegen würde ich dass schon nicht machen.
Viele Grüße,

Andreas
andimann24.11.16 09:08
Beim Autokauf von privat ist sowas noch halbwegs verständlich und üblich. Im Geschäftsleben gibt es eigentlich keine Barzahlung mehr.

Viele Grüße,

Andreas
ypg24.11.16 10:00
Bauexperte schrieb:
?..So ein Drama ist es nun auch nicht, die entsprechende Summe bei Deiner Bank abzuheben; so hoch wird sie auch nicht sein, daß Du vorbestellen mußt. Im Übrigen verlangen die meisten Finanzierer diese Position, welche zu den Baunebenkosten gehört, aus dem Eigenkapital zu bedienen. ...

Ganz so schlicht sollte man das dann doch nicht sehen.
Zwar hätte ich jetzt persönlich kein moralisches Problem, ihm das Geld bar zu geben,
dennoch hat man, auch wenn das Geld aus Eigenkapital bezahlt wird, dieses ja nicht im Sparstrumpf oder unterm Kissen.

Bei uns parken solche Summen auf einem Tagesgeldkonto mit Zinseinnahmen, welches mit Sicherheit nicht das der hiesigen Bank/Sparkasse ist. Wenn ich abends einen Transfer auf mein Konto ordere, kann ich mit Sicherheit nicht am nächsten Morgen auf meinem Konto das Geld bar abrufen. Wenn es dumm läuft, auch nicht am übernächsten, jedenfalls nicht bar.



Gibt es eigentlich noch Bar- bzw. Verrechnungsschecks? Eigentlich hat man doch so etwas immer genommen?
Alex8524.11.16 10:04
Ja Schecks wären eine Möglichkeit. Sind aber mit Kosten verbunden und sind ungesichert bzw nicht zwangsweise gedeckt, wenn es keine "besonderen" (LZB?) Schecks sind. Sorry, Laienwissen

Der Makler könnt auch ein mobiles EC Terminal mitbringen. Je nach Kartenlimit (das wiederum kann ich als Direktbankkunde per Anruf umgehend erhöhen) gehts dann vor Ort mit PIN.
sparkassemakler