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ᐅ Sondertilgung, sparen oder Konsum?


Erstellt am: 02.02.20 19:14

Nordlys 03.02.20 13:24
Wir haben 2019 auf Grund einer kleineren Erbschaft meiner Frau das Haus bezahlt. Wir sparen nun 1300,- im Monat, um so einen Stock von 50 tsd. flüssig zu haben. Das ist, wenn mal was ist am Haus, um im Falle des Falles nicht gleich zur Bank zu müssen. Darüber werden wir dann in etfs anlegen. Nächstes Jahr geh ich in Pension, das mindert nat. unser Einkommen. Meine Frau arbeitet noch ein wenig länger, sie ist frühestens 2026 durch. Konsum, ja, unser Boot braucht Geld, aber da mach ich viel selbst, unsere jährliche Mittelmeereise ist ungefährdet, der Besuch beim Sohn in Österreich auch gesichert. Autos sind uns egal, günstig muss es sen und fahren, es ist uns egal, ob Image. Kleidung, ja, wenn dann was Gutes, aber nicht so oft. Ansonsten rate ich jedem, erst die Schulden weg, dann eine Rücklage bilden, dann Konsum. K

pffreestyler 03.02.20 13:30
Bei uns hat der Hausbau 35 K weniger als eingeplant war gekostet und wir haben nicht sondergetilgt (und werden wohl auch nie). Die Hütte ist in 25 Jahren mit Mitte 55 abbezahlt, Zinshöhe sind bis dahin auch gesichert.

Wieso soll ich jetzt in den besten Jahren verzichten, um paar € Zinsen (haben "nur" 195k aufgenommen) zu sparen. nö nö, da genieße ich lieber ein paar Annehmlichkeiten.

PS: am Wochenende 8 Tage München, Garmisch Partenkirchen und Friedrichsstadt gebucht. Der Rest wird zuhause verbracht. Wir wohnen, wo andere Urlaub machen (Nähe Büsum, Sankt Peter-Ording)

Zaba12 03.02.20 14:05
Altai schrieb:

Und als PS: ich verfolge die Strategie, nach der "Anfangszeit" im Haus, die Zahl der Bausteine zu reduzieren, um die finanzielle Beweglichkeit wieder zu gewinnen. Dabei werde ich also nicht pauschal Sondertilgen, wo ich die höchsten Zinsen zahle, sondern gezielt eins nach dem anderen "erledigen".
Geht mir genauso! Der 153er soll wie gesagt nach 4-5 Jahren platt sein. Damit fallen 370€ Belastung weg. Der 124er wird nach 10 Jahren platt gemacht, dann fallen noch mal 186€ weg. Im 6 Jahr überlege ich, dann wie viel Sondertilgung ins große Darlehen gehen. Aber innerhalb der Zinsbindung des großen Darlehens wird das Haus definitiv, wenn man nicht krank wird abbezahlt sein.

Zaba12 03.02.20 14:06
Nordlys schrieb:

Wir haben 2019 auf Grund einer kleineren Erbschaft meiner Frau das Haus bezahlt. Wir sparen nun 1300,- im Monat, um so einen Stock von 50 tsd. flüssig zu haben. Das ist, wenn mal was ist am Haus, um im Falle des Falles nicht gleich zur Bank zu müssen. Darüber werden wir dann in etfs anlegen. Nächstes Jahr geh ich in Pension, das mindert nat. unser Einkommen. Meine Frau arbeitet noch ein wenig länger, sie ist frühestens 2026 durch. Konsum, ja, unser Boot braucht Geld, aber da mach ich viel selbst, unsere jährliche Mittelmeereise ist ungefährdet, der Besuch beim Sohn in Österreich auch gesichert. Autos sind uns egal, günstig muss es sen und fahren, es ist uns egal, ob Image. Kleidung, ja, wenn dann was Gutes, aber nicht so oft. Ansonsten rate ich jedem, erst die Schulden weg, dann eine Rücklage bilden, dann Konsum. K
Glückwunsch zur abbezahlten Bude!

aero2016 03.02.20 14:12
erst Schulden weg, dann Rücklagen? Wäre beides parallel nicht sinnvoller? Was macht man ansonsten, wenn während der Abzahlphase Geld benötigt wird (für ein kaputtes Auto, eine neue Heizung, der Auslandsjahr des Kindes)? noch mehr Schulden?

denz. 03.02.20 14:23
Ich denke er meint mit Rücklagen >5000€

Alles unerwartete sollte damit bezahlt werden können.

Das Auto muss für ihn nur fahren -> 2000€
Heizung geht in den ersten 10 Jahren wohl eher nicht kaputt. Zumal dann die besagten 5000€ auch ausreichen sollten.
Und das Auslandsjahr kommt bestimmt auch nicht unerwartet von heute auf morgen. (So denn die Meinung besteht das dies die Eltern voll finanzieren müssen)
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