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ᐅ Sondertilgung, sparen oder Konsum?


Erstellt am: 02.02.2020 19:14

Musketier 05.10.2020 14:00
exto1791 schrieb:

Naja.. Die Inflationsrate liegt irgendwo bei einem Prozent. Wenn du aber in 10 Jahren 500€ weniger monatlich tilgen musst interessiert mich die Inflationsrate relativ wenig

Bei wachstendem Einkommen und wachsende nsonstigen Ausgaben analog zur Inflationsrate, sorgt eine gleichbleibende Finanzierungsrate dafür, dass effektiv mehr Geld übrig bleibt.
Ich sehe es wie Nico. Warum runterfahren, wenn man nicht gerade das Einkommen durch Renteneintritt, Altersteilzeit etc. reduziert oder andere Kosten extrem ansteigen.

Nico238 05.10.2020 14:02
Wenn du aber beispielsweise von einem Haushaltseinkommen von 4000€ netto sprichst, dann sind das bei jährlichem Anstieg von 1% was zwischen 4400-4500€ mntl.

Wobei ich ja jetzt wohl die angestiegenen Kosten zum Leben unterschlagen hab.

Tassimat 05.10.2020 14:03
Sondertilgung in Kombination mit gleichzeitiger Tilgungsreduktion macht nur eingeschränkt Sinn. Da könnte man die Tilung auch lassen wie sie ist und das freie Geld der Sondertilgung verleben.

Nico238 05.10.2020 14:12
exto1791 schrieb:

Naja.. Die Inflationsrate liegt irgendwo bei einem Prozent. Wenn du aber in 10 Jahren 500€ weniger monatlich tilgen musst interessiert mich die Inflationsrate relativ wenig

Im Fortschritt der Schuldentilgung wird die Finanzsituation doch im Regelfall besser/einfacher.
Wenn ich mir die Rate heute leisten kann, dann doch sicherlich auch noch in 10/20/30 Jahren.

Eher sollte ich schauen, dass meine Raten in der Anfangszeit niedrig sind.
Meistens kommt doch in dem Zeitraum alles auf einmal: Hochzeit, Kinder, Bauen, ...
Dann sollte man die Tilgung im Laufe der Jahre eher erhöhen als verringern.

exto1791 05.10.2020 14:16
Nico238 schrieb:

Im Fortschritt der Schuldentilgung wird die Finanzsituation doch im Regelfall besser/einfacher.
Wenn ich mir die Rate heute leisten kann, dann doch sicherlich auch noch in 10/20/30 Jahren.

Eher sollte ich schauen, dass meine Raten in der Anfangszeit niedrig sind.
Meistens kommt doch in dem Zeitraum alles auf einmal: Hochzeit, Kinder, Bauen, ...
Dann sollte man die Tilgung im Laufe der Jahre eher erhöhen als verringern.

Hä?

In ca. 5-8 Jahren sind Kinder geplant. Dann sorgt jede Verringerung der Tilgungsrate für erheblich einfachere Verhältnisse zu Hause oder nicht?

Die Frau bleibt eventuell zu Hause - das 2. Kind kommt - eventuell verdient die Frau die nächsten 5 Jahre nur noch 30-50% vom Gehalt. Wenn ich dadurch 400€ weniger tilgen muss, kann ich das fehlende Gehalt kompensieren.

Somit sollte ich schauen, dass die Tilgung sich natürlich deutlich verringert.

Der Plan: Solange wir zu zweit sind ordentlich Geld ansparen und in Sondertilgung stecken, so dass wir in 10 Jahren wenn der Kredit abgelöst werden kann dadurch auch die Tilgungsrate sich verringert und mehr Geld zum Leben übrig bleibt?

exto1791 05.10.2020 14:20
Musketier schrieb:

Bei wachstendem Einkommen und wachsende nsonstigen Ausgaben analog zur Inflationsrate, sorgt eine gleichbleibende Finanzierungsrate dafür, dass effektiv mehr Geld übrig bleibt.
Ich sehe es wie Nico. Warum runterfahren, wenn man nicht gerade das Einkommen durch Renteneintritt, Altersteilzeit etc. reduziert oder andere Kosten extrem ansteigen.

rein wirtschaftlich gesehen, wie von dir oben erläutert, ist das völlig einleuchtend.

Aber wenn die Lebensumstände sich ändern, wie von mir oben beschrieben, tun mir 400-500€ weniger Tilgung sehr sehr gut und ist deutlich mehr wert als die 1% Inflationsrate die ich mir "spare" wenn ich die "niedrigen" Schulden weiterhin tilge.
tilgungsratesondertilgungeinkommeninflationsrate