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ᐅ Sondertilgung, sparen oder Konsum?


Erstellt am: 02.02.20 19:14

pagoni2020 30.09.20 11:31
#79
Ich kann beide gleichermaßen Varianten verstehen, selbst aber bevorzuge ich -inzwischen- lieber die direkte Reduktion von Schulden.
Rein rechnerisch mag das irgendwann zurückblickend vlt. weniger sinnvoll gewesen sein aber ich mag die Klarheit und eher den Spatz in der Hand.....weil mir bei der anderen Varianten schon diverse Tauben abhenden gekommen sind. Dazu hatte ich dann immer einen Blick auf Kurse/Börse und das hat mich eher unruhig gemacht.
Der Grund meines Hausbaus ist aber gerade auch das Erreichen einer gewissen Art von Ruhe, dieses Gefühl lässt sich für mich nicht berechnen. Es ist wohl auch eine Frage der eigenen Lebenssituation bzw. -philosophie.
Nida35a 30.09.20 11:41
#80

leider nur 1 like möglich
Musketier 30.09.20 12:04
#81
exto1791 schrieb:

Dann hoffen wir mal stark für dich, dass du deine ETF's nach 10 Jahren auch problemlos heraus holen kannst, ohne einen Crash o.ä.
Du kannst doch selbst bestimmen ob oder ob nicht. Dafür hat man doch die lange Zinsbindung und kann dann nach 10 Jahren oder eben erst auch nach 14 Jahren sonderkündigen.
exto1791 schrieb:

Umso länger die Anlagezeit umso höher die Rendite. kommt ein Börsencrash (oder bspw. Corona) musst du natürlich alles auch erstmal für ein paar weitere Jahre aussitzen können.
Selbst bei einem Börsencrash hat man ja vorher schon deutlich höhere Renditen gehabt. Die durchschnittliche Rendite ist ja schon inklusive Börsencrashs Ausgehend von einer Anlagezeit > 10 Jahren (siehe z.B. Renditedreieck) ist der Börsencrash somit egal. Natürlich ist es deutlich angenehmer statt 2% pro Jahr lieber 14% zu haben.

exto1791 schrieb:

Du hast niemals die Möglichkeit auf die schnelle zu sagen: "lass ich mir halt auszahlen" - ist halt mit viel Risiko verbunden.
Doch du hast jederzeit die Möglichkeit. Bei Anlagezeit unter 10 Jahren natürlich mit einem gewissen Verlustrisiko. Bei Anlagezeiträumen > 10 Jahre ist das Risiko überschaubar.
Spontan läuft mal schonmal kein Darlehen aus. Das kann man mit einem Entnahmeplan nach und nach vorher umschichten.
Spontan wären für mich eher die Fälle (lange ALG/lange Krankheit/BU/Unfall). Wie kommst du dann in diesen Notsituationen an Geld, wenn das in Sondertilgungen steckt?
exto1791 schrieb:

Außerdem hast du nur eine bestimmte %-Zahl von Sondertilgung im Jahr. Ich kann nicht sagen ich lass mir meine 10k ausbezahlen und sondertilge mal alles auf einen Schlag... Dadurch verliere ich ja wertvolle Jahre, wodurch ich meinen Kredit nicht zur gewünschten Zeit sondertilgen kann.
Das ist natürlich ein Argument für die ersten 10 Jahre. Nach den 10 Jahren hat man aber jederzeit die Wahl und kann durchrechnen, ob es ggf sinnvoll ist einen Teil umzuschulden und den Rest durch den verkauften Depotwert zu tilgen,oder einfach das Darllehen teil- oder vollzutilgen oder einfach weiterlaufen zu lassen und erst später zu kündigen.

Wie gesagt, ich fahre den Mittelweg und nehme auch die Sondertilgungen für unser Hauptdarlehen mit. Ich habe aber auch gern noch finanzielle Reserven vorrätig, um in Notsituationen flexibel und eben nicht von der Bank abhängig zu sein.
In solchen Situationen kommt doch dann meist eeh alles zusammen. Du streitest dich vielleicht mit der Versicherung rum, weil die nicht zahlen will.
Die Bank wird nervös, weil ein Einkommen wegbricht. Einen neuen Kredit gibt es unter den neuen Bedingungen sowieso nicht. usw.
kati1337 30.09.20 12:14
#82
Wir werden ganz zu Beginn schon etwas konsumieren, da wir es uns initial einmal schön machen wollen. Also etwas in Möblierung investieren, aber nicht all zu viel. Der Rest fliest in Sondertilgung.
Ab kommendem Jahr brauchen wir eigentlich nicht mehr so viel, ab dann denke ich werden wir auf jeden Fall in Sondertilgung investieren. Vielleicht noch einen kleinen Teil in ETF, aber für mein Bauchgefühl ist die Anlage in ETF deutlich unsicherer als die Kredittilgung. Deswegen legen wir einen überschaubaren monatlichen Betrag in ETF an (eher für die Rente), legen uns einen soliden monatlichen Sparbetrag weg für Hausinstandhaltung und "wenn man was ist", das dann aber auf Tagesgeld oder ähnliches, auch wenn's an Wert verliert - damit man auf jeden Fall auf eine gute Summe zurückgreifen kann wenn mal was unvorhergesehenes passiert, und werden übriges Restgeld gegen Jahresende in die Sondertilgung stecken.

Mir geht's da wie Pagoni, ich hätte lieber den Kredit schneller weg, weil's einfach besser für die Seele ist.
exto1791 30.09.20 12:39
#83
kati1337 schrieb:

Wir werden ganz zu Beginn schon etwas konsumieren, da wir es uns initial einmal schön machen wollen. Also etwas in Möblierung investieren, aber nicht all zu viel. Der Rest fliest in Sondertilgung.
Ab kommendem Jahr brauchen wir eigentlich nicht mehr so viel, ab dann denke ich werden wir auf jeden Fall in Sondertilgung investieren. Vielleicht noch einen kleinen Teil in ETF, aber für mein Bauchgefühl ist die Anlage in ETF deutlich unsicherer als die Kredittilgung. Deswegen legen wir einen überschaubaren monatlichen Betrag in ETF an (eher für die Rente), legen uns einen soliden monatlichen Sparbetrag weg für Hausinstandhaltung und "wenn man was ist", das dann aber auf Tagesgeld oder ähnliches, auch wenn's an Wert verliert - damit man auf jeden Fall auf eine gute Summe zurückgreifen kann wenn mal was unvorhergesehenes passiert, und werden übriges Restgeld gegen Jahresende in die Sondertilgung stecken.

Mir geht's da wie Pagoni, ich hätte lieber den Kredit schneller weg, weil's einfach besser für die Seele ist.

Wir machen es tatsächlich identisch
Nida35a 30.09.20 12:49
#84
Beim ersten Haus hatten wir 2 Feiertage,
als die Finanzen die Restschuld überholt haben ,
und die Bezahlung der letzten Rate,
beides ist gut für die Seele und die innere Zufriedenheit,
von daher bin ich voll bei
sondertilgungenetfkreditinvestieren