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ᐅ Sollen wir eine Überteuerte Immobilie kaufen?


Erstellt am: 23.06.21 11:32

kati133723.06.21 13:00
Acof1978 schrieb:

Makler, einer der überflüssigsten Jobs ever 🙂
Wenn die Gebühren wenigstens von der Partei bezahlt werden würden die zu Faul ist ihr Eigentum selbst zu vermarkten wäre mir das ja noch egal. Aber so wird der dreiste Unsinn der Käuferpartei aufs Auge gedrückt, weil die Nachfrage eben da ist und die es wohl oder übel zahlen.
Zaba1223.06.21 13:00
nordanney schrieb:

Anekdote aus meinem üblichen Finanzierungsalltag.
Neubau Mehrfamilienhaus in guter Lage ==> Beleihungswert entspricht dem 16-fachen der Jahresmiete. Baukosten liegen vielleicht beim 23-25-fachen der Jahresmiete. Marktwert beim 35-fachen der Jahresmiete. 100% Finanzierung beim Kauf = 55% Eigenkapital nötig + Kaufnebenkosten aus Eigenkapital.

Da ist die Bewertung im einfachen Einfamilienhaus-Sektor ja überschaubar.
Ja hab mir sowas schon gedacht.
Verrückter „Blödsinn“ das (nach kurz Zeit) Baukosten ungleich Marktwert ist und das quasi schon direkt nach Fertigstellung.
Oetzberger23.06.21 13:19
Zaba12 schrieb:

Verrückter „Blödsinn“ das (nach kurz Zeit) Baukosten ungleich Marktwert ist und das quasi schon direkt nach Fertigstellung.
Ein gebackener Kuchen verkaufsbereit an der Bäckertheke hat auch einen höheren Preis als die Summe von Kosten für Zutaten, Maschinenabschreibung, Arbeitslohn etc
Ralle9023.06.21 13:21
Viele Möglichkeiten gibt es nicht. Wenn ihr das Haus zum veranschlagten Preis sicher bekommt, ohne Makler, ist das in der aktuellen Marktlage schon mal super.

Wenn es euch zu teuer vorkommt könnt ihr dem Verkäufer natürlich auch ein niedrigeres Angebot machen und hoffen, dass ihr es trotzdem bekommt.
Kommt natürlich drauf an in welchem Verhältnis ihr zum Verkäufer steht.
Wenn der Verkäufer das Haus gern an euch verkaufen will, weil er euch kennt oder so, kommt er euch evtl. auch beim Preis etwas entgegen.
Will der Verkäufer das Haus zum höchstmöglichen Preis verkaufen, dann habt ihr schlechte Karten.
Bekommt der Verkäufer auch von anderen Interressenten ein Angebot, dass vielleicht sogar über dem veranschlagten Preis liegt, sieht es für euch auch schlecht aus.

Ich würde sagen wenn euch das Haus gefällt und ihr es euch leisten könnt, dann kaufen!

Evtl. die Eigentumswohnung in ein paar Jahren verkaufen und mit dem Geld Sondertilgen. Dann dürfte die Restschuld nach 20 Jahren auch deutlich kleiner ausfallen.
Myrna_Loy23.06.21 13:21
nordanney schrieb:

Jein. Es gibt ja den Marktwert/Verkehrswert und den Beleihungswert. Der Beleihungswert liegt (außer vielleicht bei günstigen Käufen innerhalb der Familie) immer unter dem Kaufpreis. Beim Marktwert ist es ebenfalls eine automatisierte Bewertung. Eine Maschine schaut pauschal nach dem Bodenrichtwert und aufgrund einer Rahmendaten (Fläche, Baujahr, Zustand) nach einem geschätzten Sachwert. Das ist eine Annäherung, mehr nicht. Keine "richtige" Immobilienbewertung.
Unser Haus wurde sogar mit dem Wert 0 Euro bewertet, da es 200 Jahre alt ist. 😀 Die überregionalen Kreditvermieter hätten alle nur den Bodenwert mitgetragen, der auch ein Witz ist, wenn man die realen Preise vor Ort betrachtet. Es fehlte wohl laut Vermittler auch an leicht zugänglichen Vergleichspreisen, da die Grundstücke und Immobilien in der Gegend nur unter der Hand zu bekommen sind.
Acof197823.06.21 13:30
kati1337 schrieb:

Wenn die Gebühren wenigstens von der Partei bezahlt werden würden die zu Faul ist ihr Eigentum selbst zu vermarkten wäre mir das ja noch egal. Aber so wird der dreiste Unsinn der Käuferpartei aufs Auge gedrückt, weil die Nachfrage eben da ist und die es wohl oder übel zahlen.

Wenn es wenigstens eine Gegenleistung für die vielen Tausend Euro gäbe. Bei einer Grundstücksbesichtigung hat der Makler uns die Adresse gegeben und falls fragen sind, sollten wir uns melden. Und dafür wollte er ca. 7.000 € haben.
makler