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ᐅ Sollen wir eine Überteuerte Immobilie kaufen?


Erstellt am: 23.06.21 11:32

Zaba1223.06.21 12:25
nordanney schrieb:

Jein. Es gibt ja den Marktwert/Verkehrswert und den Beleihungswert. Der Beleihungswert liegt (außer vielleicht bei günstigen Käufen innerhalb der Familie) immer unter dem Kaufpreis. Beim Marktwert ist es ebenfalls eine automatisierte Bewertung. Eine Maschine schaut pauschal nach dem Bodenrichtwert und aufgrund einer Rahmendaten (Fläche, Baujahr, Zustand) nach einem geschätzten Sachwert. Das ist eine Annäherung, mehr nicht. Keine "richtige" Immobilienbewertung.
Man darf sich über den Beleihungswert überhaupt keine Gedanken machen, sonst bekommt man Zweifel was das ganze Thema Hausbau/-Kauf angeht. Grund und Boden von der Stadt und trotzdem lag der Blankoanteil des Darlehens bei +70k€ und das bei 100k€ Eigenkapital. Dabei gab es keine Position die nicht dem Hausbau zugeordnet war. Wenn man jetzt davon ausgeht das andere auf Marktwert üblichen Grundstücken bauen…. manoman.
Acof197823.06.21 12:26
Zaba12 schrieb:

Schon mal drüber nachgedacht das der Verkäufer nach Rückmeldung der ganzen Interessenten mit Euch in ein Bieterverfahren gehen könnte? Dann heißt es 20% + x%.
Wenn die Gegend so gefragt ist, dann ist die Wahrscheinlichkeit hoch das es so kommt.

Heißt also, nicht warten sondern zugreifen :-)
Tamstar23.06.21 12:28
Wir haben auch gerade überteuert gekauft (hab aber keinen Prozentsatz zur Hand).

Ärgert es mich, zu viel gezahlt zu haben? Ja, da einfach viel gepfuscht wurde und der Vorbesitzer dafür nun auch noch fürstlich entlohnt wurde.
Ärgert es mich, DASS wir gekauft haben? Nein, denn: Wir haben ein Haus! Wir machen uns das jetzt schön und wenn der Pfusch nach und nach behoben wird, verschwindet auch der Ärger.

Wir haben tatsächlich nichtmal verhandelt über den Preis, weil wir damit zu oft auf die Nase gefallen sind (zu lange verhandelt, überhaupt verhandelt, sind einfach immer wieder ausgebootet worden). Wir haben ihn noch Leistungen machen lassen (Fassade putzen und streichen), aber mehr auch nicht.

Wir hatten leider nen Makler. Auch darüber ärgere ich mich, 15.000 € für nix. Die spart ihr euch wenigstens!
nordanney23.06.21 12:42
Zaba12 schrieb:

Man darf sich über den Beleihungswert überhaupt keine Gedanken machen, sonst bekommt man Zweifel was das ganze Thema Hausbau/-Kauf angeht.
Anekdote aus meinem üblichen Finanzierungsalltag.
Neubau Mehrfamilienhaus in guter Lage ==> Beleihungswert entspricht dem 16-fachen der Jahresmiete. Baukosten liegen vielleicht beim 23-25-fachen der Jahresmiete. Marktwert beim 35-fachen der Jahresmiete. 100% Finanzierung beim Kauf = 55% Eigenkapital nötig + Kaufnebenkosten aus Eigenkapital.

Da ist die Bewertung im einfachen Einfamilienhaus-Sektor ja überschaubar.
Acof197823.06.21 12:43
Tamstar schrieb:


Wir hatten leider nen Makler. Auch darüber ärgere ich mich, 15.000 € für nix. Die spart ihr euch wenigstens!


Makler, einer der überflüssigsten Jobs ever :-)
cschiko23.06.21 12:50
Im Grunde sagst du es doch selbst, wenn du weißt das es noch deutlich mehr Interessenten gibt und du sogar denkst das sie mehr zahlen => Dann ist das Haus eben nicht überteuert! Die Einschätzung der Bank ist eben schlicht konservativ, was sie aber auch sein muss. Wenn für euch alles passt, dann solltet ihr wohl nicht allzu lange warten. Alternativ kann man noch den Gutachterausschuss für Grundstückswerte um eine Auskunft aus der Kaufpreissammlung bitten. Wenn es dann vergleichbare Verkäufe gab, sieht man was gezahlt wurde. Allerdings ist das ein Zeitfaktor!
eigenkapitaljahresmietebeleihungswertmarktwertüberteuertmakler