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ᐅ "smarte" Videotürklingel und Überwachungskameras


Erstellt am: 14.02.22 09:38

Andre7715.02.22 01:47


hab 2 arlo Kameras unterm Dachüberstand. Versorgt mit Dauerstrom von einer ebenfalls im Dachüberstand eingebauten Steckdose. Wobei die Elektrik im Dachkasten ist, um die Steckdose für die Weihnachtsbeleuchtung nutzen zu können.
Ans Tor soll eine Ring Video Dorbell.
Taitv78915.02.22 08:27
wie zufrieden bist du mit den Arlo Kameras?

die Arlos sind ja ähnlich zu den anderen wie Eufy Nest und co


Welche Smartes Türschloss ist denn das beste und Sicherste?
da kenne ich als Marktführer das von allen immer als Top bewertet wird nur das Nuki

es gibt noch andere aber da wird immer Nuki als das beste dargestellt ist das wirklich so?

Nuko lässt sich zb mit Doorbird, Ring und Gigaset kombinieren
Andre7715.02.22 08:58

Kann mich nicht beschweren. Laufen 1a.
ntsa8615.02.22 09:27
Wir haben eine Ring-Pro (Stromversorgung über 2-Draht). Wenn ich könnte, würde ich auch im Netzwerk-Bereich auf Kabelgebunden setzen. In 98% der Fälle funktioniert die WLAN Verbindung sehr gut. Die restlichen 2% nerven dennoch.

Für den rückwärtigen Teil des Gartens haben wir zwei Eufy 2C Pro. Die sind Batterie betrieben, können jedoch über Micro-USB auch von einem 5V Netzteil betrieben werden - wie in meinem Fall. Hier muss ich sagen, bin ich mittlerweile echt begeistert. Sobald es dunkel wird, werden die Kameras bei Bewegung aktiv. Die KI erkennt tatsächlich zuverlässig, ob es sich um einen Mensch (Kamera löst aus), oder um ein Tier (wir haben zwei Hunde und jede Menge Katzen in der Nachbarschaft) handelt. Die Kameras haben bisher alles 100% richtig erkannt. Meine Erwartungshaltung war eine andere, da pseudo "KI" mittlerweile überall enthalten ist und i.d.R. mehr schlecht als recht funktioniert. Hier funktioniert auch die WLAN Verbindung zur Station/zum Hub (dort werden die Videos auch lokal gespeichert) super stabil.
ntsa8615.02.22 11:24
Darüber hinaus eventuell noch, wie wir das Thema "Smart Home" umgesetzt haben.

Zunächst ist es ja so, dass jeder unter dem Begriff "Smart Home" etwas anderes versteht.

Werdet euch über eure Anforderungen an ein smartes Zuhause bewusst.

Unsere persönliche Anforderungen sahen wie folgt aus:
  • Video Gegensprechanlage
  • Kameras im rückwärtigen Garten
  • Steuerung der Rollläden über App (Einstellung von Szenen, die entweder manuell oder automatisch ausgeführt werden)
  • Lichtsteuerung per App und integration in Sprachassistenten, zeitbasierte Helligkeitseinstellungen
  • je Etage die Möglichkeit die Gegensprechanlage, Lichter oder Rollläden zu steuern wenn gewünscht
Mehr war es für uns eigentlich nicht. Matter war zum damaligen Zeitpunkt noch nicht relevant.

Folgende Aktionen haben wir daraus beschlossen:

  • LAN und Telefonkabel zur Stelle der Gegensprechanlage ziehen lassen (gibt später alle Möglichkeiten)
  • in jedem Beet, in jeder Ecke liegt nun ein Stromkabel, daran angeschlossen eine Gartensteckdose, hieran die Verbraucher
  • UP Dose hinter jeden Rollladen-Schalter als Kaiser Electronic-Dose ausgeführt. Nutzung von UP Funk-Modulen die aber lokal durchschalten (bei uns Shelly). Basis Funktionen & Bedienung somit verzögerungsfrei am gewohnten Schalter. Komfort Funktionen über Funk (z.B. über App, oder Trigger "Abends alle Rollläden auf gewünschte Stellung"). Die App erlaubt es, Szenen einzurichten und für jeden Rollladen die höhe festzulegen. Vollkommen ausreichend für uns
  • hier haben wir uns für Hue entschieden. Sicher nicht günstig. Jedoch qualitativ für mein Empfinden am wertigsten. Darüber hinaus gute Kompatibilität in alle Richtungen. Ausgereifte App und Technik. Mittlerweile sogar mit UP Modulen, welche wir beispielsweise im Hauptbad verwenden (die selben Lichtquellen haben je Szene "Baden/Entspannen" und "Alles voll an" verschiedene Einstellungen)
  • Ausführung UP Dose wieder als Electronic-Dose, LAN Kabel inkl. RJ45 Jack, hier passt gerade so ein POE Splitter ran, welches die Tablets (hier hast Du die Qual der Wahl) mit Strom versorgt.
In Durchgangsbereichen kannst Du entspannt mit Hue Bewegungsmeldern agieren. Wo ich keine guten Erfahrungen gemacht habe, sind Zigbee Leuchtmittel außerhalb des Hue Spektrums. Ich war gezwungen im Flur OG flache Spots zu nutzen, da die Unterkonstruktion der Trockenbau-Decke nicht aufgedoppelt wurde (Planungsfehler meinerseits). Führte nun dazu, dass normal tiefe Spots (u.a. auch Hue Spots) nicht passen ohne die Dampfbremse zu beschädigen. Hier musste ich auf Paulmann Zigbee LED Spots ausweichen. Die waren nicht wirklich günstiger, funktionieren dennoch nicht so zuverlässig. Bsp: die gesamte Lichtgruppe hat unterschiedliche Einschaltzeiten. Ab und an geht ein Spot nicht an. Es ist, als hängt sich die Software auf. Strom weg hilft. Ist für mich aber indiskutabel bei dem Preis. Hier suche ich noch nach einer besseren Lösung.

Grundsätzlich haben wir in der Planung einfach nur berücksichtigt, wo wir größzügiger mit den Leitungen oder den UP Dosen sein müssen. Basis Funktionen sind immer klassisch gehalten. Komfort dann über App / Funk. Die Kosten hierfür waren überschaubar und die Akzeptanz meiner Frau hat bisher nicht gelitten. Im Gegenteil. Mittlerweile nutzt Sie die Systeme frequenter als ich selbst.

Wie schon oben erwähnt, hat jeder eine andere Vorstellung zum Thema Smart-Home. Ich selbst würde unser Zuhause nicht als Smart-Home bezeichnen. Eher als klassisches Zuhause mit modernen Möglichkeiten, die uns den gewünschten Komfort bringen.
netuser15.02.22 12:34
ntsa86 schrieb:

Zunächst ist es ja so, dass jeder unter dem Begriff "Smart Home" etwas anderes versteht.

Exakt die gleichen Anforderungen und Lösungsansätze haben wir auch.
Dass dieser Lösungsumfang nicht dem Begriff "Smart Home" gerecht wird, ist mir bewusst. Allerdings wollten wir auch bewusst nicht mehr, vermutlich wie 95 % der anderen Anwender auch, die nicht den Anspruch/Willen haben ein voll automatisiertes "Smart Home" nutzen zu wollen.
zigbeeeufyarlosmart-homesteckdosegegensprechanlagerolllädenfunkdachüberstandwlan