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ᐅ Schuldenhilfe für meine Mutter (EURIBOR)


Erstellt am: 14.09.17 21:04

MartinaW16.09.17 11:58
Das was ich als allererstes gepostet habe war die Vereinbarung und ALLES und das aktuellste was die Bank hatte. Die meinte den Rest würde meine Mutter haben, da meine Mutter mehr unterlagen erhält, als die Bank. Allerdings müssen meiner Meinung natürlich ALLE wesentlichen Informationen auch bei der Bank sein, da sonst jeder kommen könnte und sich seine eigenen Konditionen zusammenschwindelt. Jedenfalls auch wenn der Zins zwischenzeitlich mal auf 10,8% war müsste er seitdem doch stetig runtergegangen sein und nicht wie im Beispiel aus 2014 bei konstant 7,5% sein. Dann wäre es doch kein Variables Darlehen. Die Frau meinte der Zins kann sich MAXIMAL um 1% nach oben oder unten bewegen. Aber 5,5% sind ja schon eine ganz andere Geschichte. Ich werde jetzt einen Anwalt für eine Durchsicht beauftragen. Eine Frage noch. Sollten wir das mit der Umschuldung jetzt direkt machen und erst danach einen Anwalt aufssuchen? Ich hatte das Gefühl, dass die Bankdame irgendwie nervös war.. und uns so beschwichtigen wollte und dann einen Termin mit dem neuen Leiter der Bank angeboten hat. Könnte es sein, dass dieses neue Darlehen abgelehnt wird. So von wegen wenn ihr uns verklagt kommen wir euch nicht entgegen. Dann könnt ihr zwar das Darlehen mit eurem eigenen Geld ablösen kriegt bei uns aber kein neues Darlehen mit niedrigen Zins bewilligt.
MartinaW16.09.17 12:55
Ich habe mich jetzt an die Verbraucherzentrale gewendet. Ich warte auf eine Antwort. Wenn sich der Verdacht erhärten sollte, dann werde ich eine direkte Beschwerde bei der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht aufgeben und mich dann ggf. an einen Anwalt wenden. Falls wirklich rauskommen sollte, dass meine Mutter zu viel gezahlt hat und der Zinssatz nie angepasst wurde, dann werde ich zur Bank gehen und Vorort vor Wut explodieren...
toxicmolotof16.09.17 23:34
Wut ist kein guter Ratgeber. Denn damit kommst du keinen Schritt weiter. Einen Plan B in der Tasche zu haben ist natürlich immer hilfreich.

Ob die Person mit der du gesprochen hast wirklich in der Lage ist, den Fall zu beurteilen, kann hier niemand sagen. Manchmal mag es auch dort Unwissenheit sein.

Dazu kommt natürlich, dass die Bank nicht jedem alle Informationen zukommen lassen kann. (Vollmachten etc...). Geh mal davon aus, dass die Bank alle notwendigen Unterlagen hat.

Ich vermute allerdings tatsächlich, dass irgendwas damals falsch in der EDV erfasst worden ist. Ob da System hinter steckt.... ich wage es zu bezweifeln.

Wenn ihr die Sache groß auffahrt, kann es natürlich passieren, dass man den Kredit dann nicht neu prolongiert. Das ist (auch wenn der Fehler bei denen liegt) deren gutes Recht. Würde woanders auch nicht anders laufen.

Der Euribor und dessen Höhe ist öffentlich einzusehen und kann auch für die Vergangenheit betrachtet werden. Zwischen 2003 und heute schwankte der Euribor zwischen 5,25% und -0,40%. Da hilft aber auchGoogle.
darlehenzinsanwalt