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ᐅ Zwischenfinanzierung / variables Darlehen


Erstellt am: 03.11.16 13:12

markus2703 03.11.16 13:48
Mairj schrieb:
Danke schon mal für die Antworten. Macht es angesichts der unklaren zeitlichen Schiene Sinn, erst ein Darlehen für den Restbetrag für den Grundstückskauf aufzunehmen? Oder würdet ihr gleich die komplette Finanzierung angehen?

Wie läuft das ganze in ersterem Fall genau ab?

Die komplette Finanzierung kannst du derzeit gar nicht angehen. Du hast weder einen Preis für dein Projekt, noch weisst du den Verkaufspreis deiner Wohnung. Daher ist der Kreditrahmen völlig unklar.

Ich würde für den Grundstückskauf den Restbetrag variabel OHNE Eintragung Grundschuld finanzieren, damit du vollkommen flexibel bleibst. Wenn du den Bau dann angehen magst, hast du freie Hand bei der Wahl der Bank und der Höhe des Darlehens.

Mairj 03.11.16 13:59
markus2703 schrieb:
Ich würde für den Grundstückskauf den Restbetrag variabel OHNE Eintragung Grundschuld finanzieren, damit du vollkommen flexibel bleibst. Wenn du den Bau dann angehen magst, hast du freie Hand bei der Wahl der Bank und der Höhe des Darlehens.

So in etwa hatte ich mir das auch gedacht.
Ohne Grundschuldeintrag dürfte der Zins wahrscheinlich höher liegen, oder? Würde es Sinn machen, den Betrag auf die vorhandene Grundschuld der Wohnung aufzunehmen? Geht das überhaupt?
Bei welchen Zinssätzen liegen wir denn bei dieser Kredithöhe und variablem Darlehen ungefähr?

Der Kredit wird dann im Rahmen der kompletten Finanzierung abgelöst, oder? Ist das auch für einen Privatkredit möglich, gesetzt den Fall, wir leihen uns das Geld von Verwandten?

markus2703 03.11.16 14:39
Vorweg, ich bin kein Bankkaufmann. Aber ich sehe nur zwei Möglichkeiten:

1. Variable Finanzierung ohne Grundschuld

2. Finanzierung mit Grundschuld und sehr kurzer Laufzeit (1 Jahr?). Vorteil vermutlich günstiger Zins, Nachteil: Grundschuldeintragung mit entsprechenden Kosten.

Bei uns war für Möglichkeit 1 der Ablauf folgender: Bank hat Zwischenfinanzierung genehmigt, wir konnten über das Geld verfügen ( in unserem Fall Rechnungen für den Bau begleichen, bei dir eben Grundstückskauf). Dann nach Übergabe und Kaufpreiszahlung wurde die Summe von der Bank einbehalten, der Kredit war somit getilgt. Sehr einfach und Angenehm für uns.

RobsonMKK 03.11.16 14:49
markus2703 schrieb:
2. Finanzierung mit Grundschuld und sehr kurzer Laufzeit (1 Jahr?). Vorteil vermutlich günstiger Zins, Nachteil: Grundschuldeintragung mit entsprechenden Kosten.
Wieso? Die Grundschuld ist bereits auf der Wohnung eingetragen, dadurch entstehen keine weiteren Kosten.
1 Jahr kann ggf. zu knapp sein. 18-24 Monate bieten mehr Sicherheit und auch hier wäre die Vorfälligkeitsentschädigung nicht übermäßig hoch.

Traumfaenger 11.11.16 22:49
markus2703 schrieb:

Noch ein Hinweis: Falls tatsächlich eine Grundschuld eingetragen wird, ist diese an erster Stelle - heisst für dich beim Hausbau dann, dass andere Banken praktisch nicht mehr finanzieren oder nur mit Aufschlägen!

Das stimmt so nicht. Die Grundschuld wird bei einer Anschlussfinanzierung durch eine neue Bank mittels notarieller AbtretungsErklärung von Bank A zu Bank B übertragen, das machen die mit Deiner Zustimmung unter sich aus. Das heißt, der TE kann heute eine Zwischenfinanzierung variabel für das Grundstück abschließen und in der Zukunft bei einer anderen Bank die Gesamtfinanzierung mit Haus und Grundstück abschließen. Dann zieht sich Bank 2 die Grundschuld von Bank 1 mit der oben genannten Erklärung.

Die variable Finanzierung auf Basis des 3-Monats-Euribors liegt aktuell bei ca. 1%, je nach Bonität, Institute etc. sind natürlich abweichende Werte möglich.

Curly 12.11.16 12:59
es gibt auch die Möglichkeit für ein Darlehen mit beispielsweise 24 Monaten Laufzeit und fester Verzinsung, das aber dennoch jederzeit zurückgezahlt werden kann (ohne zusätzliche Kosten).
Somit hat man kein Risiko was die Zinsen betrifft.

LG
Sabine
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