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ᐅ Schließen von großen Mauerschlitzen


Erstellt am: 11.01.21 16:05

face26 11.01.21 17:06
....und nicht wundern wenn nachher irgendwo LED sind die blinken/leuchten trotz das sie ausgeschaltet sind...

Joedreck 11.01.21 17:24
Dann mal was zum Thema: neben dem Schlitz jeweils 20cm putz abschlagen. Dann Strwckmetall drüber nageln. Im Anschluss Rotband in mehreren lagen drüber. jedes Mal gut trocknen lassen.

danixf 11.01.21 17:28
face26 schrieb:

....und nicht wundern wenn nachher irgendwo LED sind die blinken/leuchten trotz das sie ausgeschaltet sind...
Gedimmte Leuchten mit dem Dimmer im/am Schalter auch sehr nett. Flackerlicht ahoi.
superzapp schrieb:

Ist das Neubau oder Sanierung Altbau?
Auf Grund des Heizkörpers vermute ich ein Altbau.
Gette094 schrieb:

Was mir auch wichtig wäre, wenn der füllende Stoff so "stark" wäre, dass er dem Mauerwerk, wenn auch nur ein bisschen, der Statik zurückgibt, was ich mir z.B. bei Rotband nicht vorstellen kann.
Hier wird keine Statik zurückkommen. Außer du legst die Leitungen um.
Wie tief wurde in das Mauerwerk geschlitzt und wie stark ist die Wand? Wieso wurde überhaupt dieser Weg gewählt?

11ant 11.01.21 17:34
danixf schrieb:

Auf Grund des Heizkörpers vermute ich ein Altbau.
Bestandsbau ja, aber Altbau mit Porenziegeln sicher nicht. Meine Schätzung wäre eher (späte) Siebziger.

Gette094 11.01.21 17:46
Es handelt sich hierbei offensichtlich über eine Sanierung im Altbau. Eure Bedenken und unterschwellige Belustigungen sind wirklich super süß, vielen Dank für die Fürsorge!
Das Haus, Baujahr 1976, Bungalow, sprich kein weiteres Stockwerk, hohe Decken, ehemals ein Welleternit-Dach, umgebaut auf ein Blechdach, hat statisch kaum etwas zu leisten.
Der auf dem Foto sichtbare Schlitz befindet sich im Flur und ist auch nur dort so breit; die gegenüberliegende Wand, ebenfalls tragend, ebenfalls 24cm Poroton-Ziegel, hat keinen großen Abstand zur geschlitzten Wand; die nächste Wand hinter der geschlitzten Wand, kommt ebenfalls nach bereits 2,5m, läuft ebenfalls parallel und bildet eine Außenwand aus 30cm Poroton-Ziegel.
Die Schlitze selbst bestehen aus 2cm Putz und ca. 2-3cm Ziegel.
Zu dem Thema mit der Leitungshäufung: ist alles berechnet und abgesegnet.
Grundsätzlich hättest du natürlich recht, wenn ich 2 Wohnzimmer, 2 Küchen, 2 Bäder, einige Kinderzimmer hätte, diese alle eine gewisse Last verursachen (und halten) würden und ich wiederum die Zuleitung der jeweiligen Zimmer im Flur bündeln würde.

In meinem Fall jedoch, Sternverkabelung, gibt es pro Zimmer 4 Zuleitungen, also insgesamt sind die Leitungen jeweils im Vergleich zu einer herkömmlichen Verkabelung nicht annäherund so hoch belastet. Der belastbare Gesamtquerschnitt je Zimmer ist um ein mehrfaches höher. Grundsätzlich wurden 5x1,5mm^2 verlegt; Steckdosenkreise mit 2,5mm^2.
Die Elektroinstallations ist grundsätzlich üppig und belastbar ausgelegt.

Ich fände es wirklich nett, wenn wir zum eigentlichen Thema, dem Schließen des Schlitzes, zurückkommen würden.

Gette094 11.01.21 17:52
Joedreck schrieb:

Dann mal was zum Thema: neben dem Schlitz jeweils 20cm putz abschlagen. Dann Strwckmetall drüber nageln. Im Anschluss Rotband in mehreren lagen drüber. jedes Mal gut trocknen lassen.

Du meinst erst den Schlitz mit Rotband Schicht für Schicht füllen; dann wenn ich ungefähr auf Höhe der Ziegelfront angelangt bin, das Streckmetall drüber und anschließend mit zb Kalkzementputz/Rotband?
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