Schlechtes Wlan im Neubau trotz Galsfaser

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mannoman. einfachmal alle Probleme in eine Topf schmeissen und umrühren ... Kopfschüttel ...

Problem systematisch angehen.

Erst mal: was hat der TE bestellt?
Glasfaser bedeutet ja nicht automatisch 250MBit/s
Dann: Was kommt am Netzabschluss an?
Wenn Differenz zu hoch, erst Mal das Problem angehen und durch Provider! lösen lassen.

Dann die WLAN Problematik angehen. Dazu gibt es gefühlt 1000 Beiträge hier und im Internet was man tun kann. Da die Kabel für die Dosen (ich nehme an der TE meint vom Patchfeld im HWR zu den Dosen im EG, OG etc.) noch nicht angeschlossen sind, dieses dringend nachholen (lassen). Dort dann WLAN AP anschliessen, wenn die auch von AVM sein sollenn, funktionieren z.B. die 2400 Repeater als WLAN Brücke (AP) gut (Mesh!)

Wenn der TE diesen Beitrag nicht versteht: Fachmann/Frau anrufen und machen lassen oder hier so lange weiter fragen bis passende Antowrten kommen ;)
 
Die Daten der Fritzbox deuten auf einen 50MBit Tarif hin. Nicht die Welt aber man kann gut damit leben.

Das WLAN ist ein eigenes Thema. Wenn die Fritzbox an einem Hausende steht, dann ist es gar nicht so verwunderlich dass auf der anderen Seite wenig ankommt. Stockwerksübergreifen ist WLAN meist noch schlechter wegen Stahlbetondecke und FBH. Abhilfe schaffen nur WLAN Access Points. In der Regel reicht einer pro Stockwerk. Ist halt immer auch abhängig vom Grundriss, verwenden Materialien, Nachbarnetzwerken und den eigenen Ansprüchen. Ich hoffe du hast zentral für Access Points Netzwerkdosen vorgesehen.
 
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Wie @superzapp schon geschrieben hat wird hier einiges durcheinander gebracht.
Wir haben hier den klasischen Fall dass jemand sich beim Bau keine Gedanken gemacht hat bzw. dem Trugschluss erlegen ist dass eine Fritzbox ein ganzes EFH mit schnellem Wifi versorgt.
Daher mehrer Accesspoints (verkabelt) und schon läuft es.
Bitte mal das 5ghz Netz direkt bei der Fritzbox testen. Da sollte es deutlich performanter sein.
 
Wir haben einen zu Hause Magenta m mit einer 50000 Leiatung als Vertrag. Wir haben den Router im HWR aufgestellt weil der Elektriker uns das empfohlen hatte um direkt an dem Hausanschluss mit dem Router zu sein. Eine zentrale Netzwerkdose haben wir im Haus leider nicht. Wir haben zwar in jedem Raum ein Netzwerkanschluss aber leider nicht z.b. oben auf dem Flur. Ich werde heute abend noch mal die WLAN Stärke messen. Die Fritzbox App WLAN habe ich mir bereits runtergeladen davon sind die Daten die ich in meinem Anfangspost gezeigt hatte. Ich bin am überlegen mir mit dem Repeater Fritzbox 2400 Meshnetzwerk aufzubauen. Ich werde heute Abend auch mal die Leistung prüfen, die überhaupt bei uns ankommt.
Der Router steht im HWR in der Ecke wo auch der Stromverteilerkasteh hängt. Muss ich mich davon auch noch möglichst weit entfernen?
 
Ich habe demnächst den ersten Termin mit dem Elektriker im Rohbau und lese mich deshalb immer sehr interessiert in die Internet-Themen hier ein. Aber hier habe ich das Problem noch nicht so richtig verstanden.

Mir kommt es so vor, als ob du Internet und WLAN synonym verwendest?

Thema WLAN:
Ist denn dir jetzt das WLAN zu langsam, oder das Internet? Gerade bei 5Ghz geht der Empfang schon nach jeder Wand empfindlich in den Keller - technisch bedingt. Aber normalerweise sollte 3/5 Balken kein Problem darstellen, 2,4Ghz aber dann als Fallbacklösung gezogen werden können. Kommen sowohl 2,4, als auch 5Ghz nicht im ganzen Haus an?
Sonst helfen nur Repeater oder Access Points, die am besten per LAN über die Stockwerke verteilt werden. Wenn euer Elektriker euch sagt: Fritzbox in den HWR, reicht fürs ganze Haus, dann ist das halt günstig, aber nicht optimal.

Thema Internet:
Dann grundsätzlich wusste ich überhaupt nicht, dass man so langsames Glasfaser bestellen kann? Die Fritzbox wählt sich ja nur mit "DSL 50000" ein - von Glasfasergeschwindigkeiten, wie Gigabit ist das sehr weit entfernt. Jetzt ist nur die Frage, was ist denn bei euch verfügbar? Habt ihr wirklich FTTH oder eine Kupferleitung verlegt bekommen?
 
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