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ᐅ Riester / Wohnriester - Ist ein Kombikredit epmfehlenswert?


Erstellt am: 21.10.15 23:25

Gunar22.10.15 08:17
Stimmt Herr SirSydom, allerdings fallen in allen Vertragsvarianten Gebühren oder der Abzug der Umlaufrendite an, wie z.B. bei der Volksbank Gronau.
Man muss halt immer einen Kompromiss aus Zinsen, Möglichkeit, Vorhaben, Laufzeit und Zukunft finden.
Musketier22.10.15 08:33
Ich bin kein Bänker oder Finanzkaufmann, aber wenn es nur um 1 Jahr Förderung geht, würde ich lieber auf die Förderung verzichten und lieber im nächsten Jahr das Optimum herausholen. Das ist dauerhaft meines Erachtens sinnvoller, als wenn ich mich jetzt schon auf ein Produkt festlege, was nächstes Jahr zur Finanzierung vielleicht nicht so optimal reinpasst.
SirSydom22.10.15 09:58
Klar fallen immer Gebühren an, und jeder der sich einigermaßen unabhängig informiert weiß, dass fast die komplette Riester-Förderung durch die teuren Produkte draufgeht.

Ich wollte vor allem auf einen Punkt hinaus:
Wenn man das BV noch nicht gestartet hat, dann ist die Chance hoch, dass sich noch viele Randbedingungen ändern.

Macht man einen Bausparer über 100k, dann sind schonmal 1.000€ weg.
Mit einem Banksparplan hat man, wenn man sich nach 3 Jahren doch gegen Riester entscheidet, nur ein paar € entgangene Zinsen und vielleicht 50€ für die prämienschädliche Kündigung.

Daher wäre meine Empfehlung nur dann einen Bausparer zu machen, wenn man sich zu 99% sicher ist bald bauen zu wollen..
toxicmolotof22.10.15 10:27
Es gibt Riester-Produkte, bei denen keine Gebühren anfallen.

Dass irgendwo eine Marge für den Anbieter drin sein sollte, ist wohl klar.

Die Rendite nach Gebühren sollte die monetäre ausschlaggebende Komponente sein.

Es gibt sogar Bankriesterverträge ohne Kosten, die jederzeit kostenlos in dann passende Bausparriesterprodukte umgewandelt werden können. Dann fällt die Abschlussgebühr nur auf den dann passenden Teil an. Zumindest zahlt man dann nicht jetzt schon auf Verdacht eine Summe x.
gebührenförderungzinsenbausparer