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ᐅ Renovierungsaufwand REH 1920er Jahre Abschätzen


Erstellt am: 25.04.21 23:48

GalileoNRW25.04.21 23:48
Wir haben die Möglichkeit, ein Haus zu kaufen.

Baujahr 1920er Jahre. Renovierungen wurden in den letzten 10 Jahren wohl nicht mehr gemacht. Davor regelmäßig. Das Dach ist aus dem 80ern, aus Tonpfannen und wurde mit Glaswolle gedämmt. Würden wir erstmal lassen.

Grundfläche des Hauses (Außenwände) ca 8 m breit und 9 Meter tief. 2 volle Stockwerke, 1 mit leichter Schräge und Gauben.

Im Keller steht eine Gastherme für die Heizung, Warmwasser wird über Durchlauferhitzer erzeugt.

Die Elektronik machte einen noch ausreichenden Eindruck. Es gibt vereinzelt noch Schmelzsicherungen und keinen FI, aber für den Herd bereits 3 Adern mit "modernen" Sicherungen bei je einem Sicherungskasten pro Etage. Vom Gefühl her würden wir das erstmal so lassen, oder sollte man das bereits vor dem Einzug noch ändern und komplett auf den neuesten Stand bringen?

Folgendes planen wir:

-Neue Gastherme
-Warmwasser über die Therme (vom Keller ins EG, 1. und 2. OG) verlegen. Was kostet der laufende Meter Kupfer inklusive Arbeitslohn etc.?

-neue Fenster ca. 1,20 oder 1,40 breit. Im EG mit Sicherheitsoptionen wie zum Beispiel Pilzköpfe. Ist es sinnvoll auch beim Glas höhere Sicherheitsstandards zu nehmen?
Insgesamt 10 Fenster + 2 Velux. 3 Stück davon im EG.
Wir würden wohl 2-Fach verglast nehmen, da die Fassade nicht gedämmt ist. Reicht das? Haben Angst, dass es bei 3 Fach zu Feuchtigkeit an den Wänden kommt.

-Eingangs- und Terrassentür

-Neue Böden auf allen Etagen. Laminat oder Vinyl oder so. Zwingend müssen die Holzböden ausgeglichen werden, da sehr "wellig"

-ggf neues Bad 1 OG. Wobei wir hier noch nicht wissen wie viel qm das wären für Fliesen. 1 WC, 1 Dusche im Bereich 1x1 m, waschbecken, Handtuch-Heizung. Evtl auch Verlegung des Bades in einem anderen Raum

-ggf. Dämmung der Fassade. Falls sich das lohnt. Habt ihr dazu irgendwelche Infos an denen man sich orientieren kann?

Auch wenn die Informationen die wir bisher haben eher spärlich sind und keine genauen Aussagen getroffen werden können, würden wir trotzdem gerne einen groben Überblick über die Kosten, die auf uns zukommen, bekommen. Und auch zum genauen Ablauf und ob es bei diesen Bauvorhaben bereits Sinn macht, einen Architekten mit der Planung und Überwachung zu beauftragen, sind wir noch unsicher.

Vielleicht gibt es ja Durchschnittskosten die man grob anlegen kann für solche Dinge.
Sollte man bei Holzböden aus diesem Baujahr einen Statiker beauftragen, wenn man ein Badezimmer in einen anderen, ursprünglich einfachen Wohnraum verlegt?

Wir würden bei der Bank grob geschätzte Kosten von ca. 100.000 € angeben. Ist das zu niedrig angesetzt?
bra-tak26.04.21 00:04
GalileoNRW schrieb:

ggf. Dämmung der Fassade. Falls sich das lohnt. Habt ihr dazu irgendwelche Infos an denen man sich orientieren kann?
Finanziell wird sich das eher nicht lohnen. Wohnkomfort steigt aber erheblich.

Ohne Fassadendämmung würde ich 50.000€-60.000€ schätzen. Eure Schätzung passt somit.

Darf man noch was zu Lage und Preis des Hauses wissen?
GalileoNRW26.04.21 00:09
bra-tak schrieb:


Darf man noch was zu Lage und Preis des Hauses wissen?

Schonmal danke für die erste Einschätzung!

Lage ist im Ruhrgebiet und der Kaufpreis soll 300.000 € betragen.
GalileoNRW26.04.21 00:21
Laut dem Verkäufer liegt der Verkehrswert bei 190.000 €. Vielleicht kann man ja hier auch von euch nochmal eine Einschätzung erfolgen, ob der Kaufpreis bzw. Aufschlag in der derzeitigen Lage auf dem Markt gerechtfertigt ist.
Hausbautraum2026.04.21 06:54
Woher hat der Verkäufer denn diese Verkehrswertschätzung und wie begründet er es selbst, dass er so weit über Verkehrswert verkauft?
Mir kommen 300k billig vor, für das was du beschreibst. Aber der Preis ist abhängig von Lage, Lage, Lage. Und das Haus ist natürlich schon fast 100 Jahre alt. Ich habe gelesen, dass man bei einem Steinhaus grob von 100 Jahren Nutzungsdauer ausgeht. dem zufolge wäre das Haus ja 0€ wert und der Preis des Grundstücks ausschlaggebend.
Natürlich gibt es aber ja auch viele ältere Häuser, nur so als Denkanstoß.

Mit zusätzlichen 100k würde ich auch sagen, dass das für die geplante Renovierung reichen müsste.
HilfeHilfe26.04.21 06:56
GalileoNRW schrieb:

Laut dem Verkäufer liegt der Verkehrswert bei 190.000 €. Vielleicht kann man ja hier auch von euch nochmal eine Einschätzung erfolgen, ob der Kaufpreis bzw. Aufschlag in der derzeitigen Lage auf dem Markt gerechtfertigt ist.

wow verkehrswert 190k , verkaufspreis 300k plus umfangreiche renovierungskosten.

Was kosten vergleichbare Immobilien in der gegend ?
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