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ᐅ Rechnet sich eine Lüftungsanlage? Spart man damit Geld?


Erstellt am: 06.06.25 11:28

Tolentino09.06.25 15:33
Es spart in den meisten Fällen kein Geld, bzw dort wo es evtl sogar finanziell rentabel ist, gibt es sehr wahrscheinlich andere Möglichkeiten mit einem viel größeren Hebel.
Der Komfortgewinn ist allerdings so hoch wie, sagen wir mal bei einer Spülmaschine, die höchstwahrscheinlich auch kein Geld spart (hängt natürlich vom Nutzerverhalten ab, aber das tut es bei einer Lüftungsanlage auch), aber bei der die meisten, die eine besitzen, sie nicht mehr missen möchten.
Klar kann man per Hand spülen, es gibt viele, die auch freiwillig auf eine Spülmaschine verzichten, aber die, die eine haben, würden (meine persönliche Schätzung) wohl zu 90% wieder eine anschaffen, so sie denn finanzierbar ist.
11ant09.06.25 17:57
Tolentino schrieb:

Es spart in den meisten Fällen kein Geld, bzw dort wo es evtl sogar finanziell rentabel ist, gibt es sehr wahrscheinlich andere Möglichkeiten mit einem viel größeren Hebel.
Der Komfortgewinn ist allerdings so hoch wie, sagen wir mal bei einer Spülmaschine,
Eine Spülmaschine ist jederzeit nachrüstbar, ohne die Bodenbeläge und die Fußbodenheizung "vorübergehend rauszureißen" (die Satzzeichenemoticons fehlen zuweilen echt schmerzlich). Aus diesem Grund gibt es die Nachrüstvariante "dezentral" hauptsächlich - wobei "dezentral" auch gleichbedeutend ist mit "nicht vernetzt" (alles ineffiziente Kleinanlagen) und teuer weil quasi Anti-Synergieeffekt: man stelle sich einen Verbrennungsmotor mit je Zylinder einer Batterie, einem Anlasser und einem Kat vor. Im Neubau wäre eine dezentrale Kontrollierte-Wohnraumlüftung entweder 1. eine tolle Lösung für den Anwendungsfall, daß nur wenige Räume damit ausgestattet werden sollen oder 2. (als mehrheitliche oder durchgängige Ausstattung) eine Eulenspiegelei, die m.E. außer dem Anbieter "Kern-Haus" niemand praktiziert. Für eine Einliegerwohnung kann eine dezentrale Kontrollierte-Wohnraumlüftung auch im Neubau wirtschaftlich sein.
https://www.instagram.com/11antgmxde/
https://www.linkedin.com/company/bauen-jetzt/
Tolentino09.06.25 18:00
Ja, wichtiger Hinweis. Meine Analogie bezog sich lediglich auf den Aspekt, dass eine technische Einrichtung sich auf mehr als nur der wirtschaftlichen Ebene "lohnen" kann.
Das gilt ja schon - ganz nüchtern betrachtet, in den meisten Fällen schon beim Hausbau an sich.
11ant09.06.25 18:21
Tolentino schrieb:

Ja, wichtiger Hinweis. Meine Analogie bezog sich lediglich auf den Aspekt, dass eine technische Einrichtung sich auf mehr als nur der wirtschaftlichen Ebene "lohnen" kann.
Und meine Ergänzung weist darauf hin, daß es auch bei der Bildbegrenzung auf die wirtschaftliche Ebene weiter reicht als worst Case "lohnt nur nicht". Habe ich einen Gebrauchtwagen mit Kurbelfenstern und will elektrische Fensterheber, kann ich die Kurbeln abziehen und Motörchenkästchen aufsetzen - nicht schick, aber kein Drama. Hat mein Haus keine Kontrollierte-Wohnraumlüftung und will ich sie "Flächendeckend" nachrüsten, ist praktisch eine Entkernung angesagt, was je nach Bau-/ Modernisierungsjahr wirtschaftlicher Wahnsinn ist. Ein Spülmaschinchen läßt sich in ein (Unter)schrankabteil einbauen, dabei läßt sich meist sogar das Türchen als Frontblende wiederverwenden.
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Tolentino09.06.25 18:27
Hmm, sehe ich nicht ganz so kritisch. Man kann das auch nachträglich mit Flachkanälen in abgehängter Decke unterbringen. Wenn man nicht gerade von Anfang an nur 2,25m lichte Raumhöhe hat (das wäre in der Tat ein Planungsfehler) ginge das problemlos.
Dennoch stimme ich der grundsätzlichen Aussage, wenn man schon über Pareto noch die letzten 10-20% erreichen möchte, dies am Anfang eines Projekts immer günstiger ist, als am Ende, zu (Erfindungen von Wundertechnik in der Zwischenzeit mal ausgenommen).
wiltshire09.06.25 20:46
Tolentino schrieb:

Der Komfortgewinn ist allerdings so hoch wie, sagen wir mal bei einer Spülmaschine,
Ich finde das einen schönen Vergleich.
Beides sind Maschinen, die einem etwas abnehmen, was eigentlich leicht und in den meisten Fällen schnell selbst zu erledigen ist. Dieser Komfortgewinn wird dan dadurch geschmälert, dass die Geräte regelmäßige Aufmerksamkeit und Wartung einfordern und nach mehr oder wenigen Jahren ersetzt werden müssen.
Ich habe übrigens keine der beiden Maschinen - obwohl ich vor technischem Gerät wirklich nicht fies bin. Diese haben es mir einfach nicht angetan.
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