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ᐅ Projekt Hausbau - Lageplanung Haus siehe Lagezeichnung


Erstellt am: 24.02.18 21:37

kaho67401.03.18 13:27
Ich finde, bei dem Grundstück muss es so sein, dass Du es siehst und sagst, "JA, HIER WILL ICH SEIN UND BLEIBEN". Wenn es Dich jetzt schon nervt, ist es vermutlich das Falsche.
Andererseits würde mich ein Abriss nicht hindern. Bauen in 2. Reihe auch nicht - im Gegenteil. Kein Wasser? Hatten wir auch. Haben 12 Riesen dafür gelegt. Aber wir wollten das Grundstück unbedingt... Wenn es bei Dir nicht so ist, such lieber weiter.
Mastermind101.03.18 23:01
Ein gutes hat das Grundstück doch, du kennst deine Nachbarn und bist in zweiter Reihe.... Wenn die Lage passt, warum nicht? Wenn kein bauzwang vorhanden ist, kannst du ja auch schritt für schritt Vorgehen und nochmals ein bisschen Eigenkapital ansparen bis zum eigentlichen Hausbau...
So könntest du in Ruhe den Erdbau/Leitungsverlegung (Wasser/Abwasser/...) planen und ausschreiben. Und wenn kein Zeitdruck da ist, bekommt man auch gute Konditionen...

In üblichen Neubaugebieten kannst du dir deinen Nachbarn nicht raussuchen, die Grundstücke sind häufig sehr klein, daher gibt es Reibungswärme zu den Nachbarn ;-)... Und günstig war das Grundstück auch nicht...

Und oft sind in Neubaugebieten Auflagen in der Bauordnung vorhanden die einem den Kauf direkt wieder versauen.... (zisterne mit mind 10cbm - kostet ja nur 5000€, Luft Wärmepumpe im Außenbereich verboten, dafür muss man für einen Gasanschluss 10t€ bezahlen den man nicht will, Zaun/Sichtschutz/Lärmschutzwand muss 20 cm über dem Boden stehen, damit heimischen Tiere freie Bewegung haben - gibt es wirklich!, während dieser Monate ist der bauaushub getrennt nach Schichten zu lagern, damit es diverse Kleinstlebewesen xy besser haben - auch das gibt es ...)

Von daher...
tamtamtam28.03.18 11:18
Hallo liebe Community,

es gibt wieder ein Update 😉

das Grundstück soll als Schenkung übertragen werden. Der Bodenrichtwert beträgt ca. 70 EUR / m². Da es ein Wassergrundstück ist, liegt der Verkehrswert bei 170 EUR.

Da ich lieber zum Niederstwert kalkuliere nehme ich die 105 TEUR als Eigenkapital.
Laut geoprtal liegt ein ausreichender Teil im baureifen Land , Geschossanzahl sind mit II angegeben. Daher muss die Planung des Hauses diesen und anderen Parametern entsprechen.

Meine künftige Vorgehensweise:

1. Im groben die Gesamtkosten abstecken => erledigt

Fertighaus 125 - 130 m² kein Keller kein Schnickschnack, tapezieren offen, streichen offen, Bodenbelag offen, 180 TEUR + 15 TEUR für offene Arbeiten incl Material
10 TEUR Gründung Mehrkosten eingeplant
10 TEUR Bemusterung Mehrkosten
15 TEUR Abwasser
7 TEUR Erneuerung bestehende Druckentwässerung + Hebeanlage Haus
8,5 TEUR Anschlusskosten Trinkwasser, Gas ,Strom Telekom
5 TEUR Vermessen, Einmessen, Teilung Grundstück
3 TEUR Grundschuld, Grundbuch , Notarkosten

Summe Baunebenkosten 58,5 TEUR

Hier muss ich definitiv vom Abwasseramt eine relativ genaue Kalkulation einholen, gerade die erneuerung der Druckentwässerung und Eigenleistung beim Graben kann ich genauer prüfen.


2. Machbarkeit Finanzierung prüfen => erledigt, mit Bedingung

Darlehensbetrag: 249 TEUR mit allen Nebenkosten aus der Grobplanung, das restliche Eigenkapital soll für Einrichtung ( Küche , Wohnstube, Schlafstube) herhalten

3. Haus genau definieren, und verbindliches Angebot vom Wunschunternehmen abholen

4. Bauvoranfrage durch das Bauunternehmen stellen lassen

5. Auflagen des Bauamt ausführen ( Rettungswege schaffen usw.) Nebengebäude abreißen ( Muskelkraft 😉 )

6. Bodengutachten durchführen, Planstelle Haus abstecken ( kommt aus der Voranfrage)

7. Finanzierungsbestätigung von der Bank abholen

8. Grundstücksteilung durchführen sowie alle Grunddienstbarkeiten ins GB eintragen

9. Bauantrag stellen

10. Hausbau beginnen


Wäre das als grober fahrplan ok? Oder habe ich etwas vergessen?
tamtamtam19.04.18 14:23
Wäre der oben skizzierte Weg ok?
Mastermind119.04.18 14:45
Statik?
Architektenhonorar (Planentwurf/Baugesuchsunterlagen)
- Auslegung der Fußbodenheizung
-Wärmebedarfsberechnung (Energieeinsparverordnung Ausweis)
- Heizlast Berechnung nach DIN?
- Rohrnetzberechnung auf Basis der heizlast?

Wobei die letzten beiden Dinge häufig durch Pi Mal Daumen des hausbauers ersetzt wird. Ob das richtig ist, lässt sich darüber streiten.
(Ich sag Mal, bei ner normalen modulierenden Öl/Gasheizung benötigt man diese beiden Berechnungen eher nicht)
Bei einer Wärmepumpe dagegen schon.
haydee19.04.18 14:53
Abbruchgenehmigung mit Plan
Entsorgungskosten für den Schutt evlt. noch Laborgutachten damit es die Deponie überhaupt annimmt fehlt noch
grundstückeigenkapitalabwasserauflagenwärmepumpemehrkostenheizlast