Poroton (36,5 cm) versus Blähtonmassivwand (41 cm)

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Ich habe die These alles muss zusammen passen ... wir haben Dach mit 45 dB , Wand mit 40dB und Fenster mit 32dB ... das war ein schmarrn weil bei 32dB trotz ruhigem Neubaugebiet Kinder usw deutlich zu hören sind ...
Ein Fenster ausgewechselt auf 40dB , krasser Unterschied ...

Sich auf die Architekten / Bauträger / GUs zu verlassen halte ich für falsch ... wir hätten dann keine kwl ( brauch man nicht machen wir nie ) und oben im Dach PUR Dämmung ( sind ja nicht am Flughafen ...) .... und würden uns zu Tode ärgern ... der GU baut fast immer lieber mit ungefüllten Ziegeln , aus den anferen
Rieselt so viel raus ... ds
Hilft es mir gaaarrrnniixxx dass der immer damit baut .... man muss sich selber informieren u es sollte alles zusammen passen ...

die Nachbarn zu fragen halte ich leider auch nicht für passend ... wer gibt schon zu dass das was man genommen hat doch nicht das non plus Ultra war ...die wenigsten ....

es hat ja auch keeeiiinnneeer iirrgenwelche gravierenden Probleme im / am Haus .... u dann leert der Nachbar wieder den entfeuchter draußen aus ..
 
Der Bauträger verwendet jedoch 30er Ytong als Standard, nachgelesen, Ytong Nachteil: schlechter Schallschutz
wir haben uns aus diesem Grund für einen Bauträger entschieden der zweischalige Mauerwerke mit Poroton anbietet. Yton hat gute Wärmedämmeigenschaften und ist leicht zu verarbeiten. Dann hört’s aber auch schon auf.
 
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Blähton ist an sich ein super interessanter Baustoff. Ich hatte mir das auch angesehen und war bei Lechner Massivhaus vor Ort (heißt dort KlimaPOR). In vielen Aspekten hat Blähton auch gute Eigenschaften, z.B. Schallschutz. Ein Nachteil ist, dass man ihn mit einer Styropor-Dämmung verbinden muss um einen KfW55 oder gar KfW40 Standard zu erreichen (sofern man das möchte). Oder man baut die Wand halt extrem dick. Das war die Aussage von dem Verkaufsberater.

Sofern KfW55 oder höher ein Ziel ist wäre ein Poroton (gefüllt oder ungefüllt) vermutlich die bessere Wahl.
 
Ich wohne ja bekanntlich in einer Bimsgegend, hier ist auch Bisotherm sehr beliebt (monolithisch m.W. ohne übergroße Wandstärken).
 

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