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ᐅ Planung Photovoltaik - mögliche Nachrüstung von Batterie-Speicher


Erstellt am: 12.02.18 10:04

derSteph15.02.18 06:50
jx7 schrieb:
Wie plant man eine Photovoltaikanlage, die ggf. später mit einem Batteriespeicher ausgestattet werden soll, falls gestiegene Strompreise und gesunkene Akkupreise das wirtschaftlich machen?

Mein Vorschlag (aufgrund langjähriger Erfahrung in anderer Branche, die sich seit längerem intensiv(st) mit elektr. Speichertechnologie befasst: Variante 4 - Speicher vergessen. Die Hoffnung auf sinkende Preise wird sich nicht erfüllen. Mit permanent steigender Nachfrage, für die allein schon der Transportsektor sorgen wird, werden wir nennenswert nachgebende Preise nie erleben.


Grüße
Deliverer15.02.18 11:43
derSteph schrieb:
Variante 4 - Speicher vergessen.
Dem würde ich mich anschließen.
derSteph schrieb:
Die Hoffnung auf sinkende Preise wird sich nicht erfüllen. Mit permanent steigender Nachfrage, für die allein schon der Transportsektor sorgen wird, werden wir nennenswert nachgebende Preise nie erleben.
Dem widerspricht jedoch die Erfahrung (und die Studien) der vergangenen ~20 Jahre. Der Preis sinkt kontinuierlich und recht rasant. Und zwar gegengleich mit dem Anstieg an verkauften Elektroautos.
Fuchur15.02.18 11:47
Was die Preise angeht, da glaube ich, dass ihr beide Recht habt und nur aneinander vorbei redet. Sicher wird die technische Entwicklung die Produktionskosten nach und nach senken. Je näher wir aber an eine Rentabilitätsgrenze kommen, desto steiler wird die Nachfrage steigen, die dann möglicherweise nicht kurzfristig durch Produktionskapazitäten bedient werden können. Folge: Die Preise sinken nicht so schnell, weil die Auftragsbücher voll sind und die Marge erhöht wird. Genau das sehen wir doch bei den Baukosten, seitdem die Zinsen so niedrig sind.
derSteph15.02.18 13:05
Fuchur schrieb:
Was die Preise angeht, da glaube ich, dass ihr beide Recht habt und nur aneinander vorbei redet. Sicher wird die technische Entwicklung die Produktionskosten nach und nach senken. Je näher wir aber an eine Rentabilitätsgrenze kommen, desto steiler wird die Nachfrage steigen, die dann möglicherweise nicht kurzfristig durch Produktionskapazitäten bedient werden können. Folge: Die Preise sinken nicht so schnell, weil die Auftragsbücher voll sind und die Marge erhöht wird. Genau das sehen wir doch bei den Baukosten, seitdem die Zinsen so niedrig sind.
Schöner kann man es nicht zusammen fassen. Genau das trifft meine Einschätzung. Thanks.


Grüße
garfunkel15.02.18 16:57
Hatte da schon öfters gerechnet...
Es Lohnt sich aber wenn dann nur knapp. Ich habe auch pessimistisch - realistisch gerechnet, aber trotzdem.

Mittlerweile würde ich sagen eine Anlagengröße optimiert auf den Verbrauch von rund 5 Stunden ist "ideal".
Am besten die Anlage zieht nur so viel wie permanent verbraucht wird. Wären die minimalen Anlagenkosten und 100% Eigenverbrauch.
Allerdings ist der meist nicht so hoch als das sich der Einbauch allein von der Arbeit her lohnt.
Wenn man aber mit einem Speicher ca. 5 Stunden vom Ertrag speichern kann dann hat man vielleicht "Stoßzeiten" abgefangen.
Als Beispiel, Vormittags wird geladen und Mittags verbraucht, Nachmittags laden und Abends verbrauchen + aktuelle Einspeisung.
Damit lies es sich -vielleicht- realisieren die stärksten Verbräuche in Energieverbrauch zu realisieren.
So könnte man wahrscheinlich das beste Preisleistungsverhältnis realisieren.

man muss es sich genau ausrechnen
Fuchur15.02.18 17:55
garfunkel schrieb:
Hatte da schon öfters gerechnet...
Es Lohnt sich aber wenn dann nur knapp. Ich habe auch pessimistisch - realistisch gerechnet, aber trotzdem.
Die Rechnung würde ich gerne mal sehen. Es gibt ja genug Rechenbeispiele von Käufern dieser Speicher. Du hast nach wie vor das Problem, dass im Sommer mehr Strom produziert wird, als du brauchst (und als in den Speicher passt) und im Winter ist der Speicher leer und die Produktion reicht nicht für den Verbrauch.

Am Ende gaben sich die alle nicht viel. Gehen wir pessimistisch von 30% Eigenverbrauch ohne Speicher und optimistisch von 60% mit Speicher aus.

Damit werden 30% des Verbrauchs zusätzlich aus dem Speicher genommen statt aus dem Netz. Die Ersparnis liegt bei ziemlich genau 12,5 Cent/kWh. Legen wir jetzt noch einen Haushaltsverbrauch von 4000kWh an, dann bringt und der Speicher 4000 * 30% * 0,125€ = 150€ pro Jahr.

Über die Akkulebensdauer von 20 Jahren sind das 3000 Euro. Das dauer noch lange, bis man dafür einen ausreichenden Speicher bekommt. Und dann hat man lediglich den Investment raus, nichts gewonnen.
speichereigenverbrauch