Hallo zusammen
Ich spiele gerade mit dem Gedanken mit eine kleine Solar Anlage auf den Schuppen zu bauen. Das Dach ist in Richtung Süden und nur wenige Grad verdreht. Also zu 95 Richtung Süden.
Ich möchte nur eine kleine Anlage haben, um meinen Strombedarf Tagsüber zudecken. Anders als viele andere Leute besitzen wir auch Tags über eine gewisse Grundlast. Denn meine Freundin arbeitet von zuhause und hat immer zwei Bildschirme und ihren Rechner am laufen. Zusätzlich natürlich das ganze drum herum. Also Licht, Kühlschrank und co.
Macht es in dieser Situation Sinn eine 1000 Watt/h Anlage zukaufen? Oder ehr weniger. Was meint ihr generell?
Ich spiele gerade mit dem Gedanken mit eine kleine Solar Anlage auf den Schuppen zu bauen. Das Dach ist in Richtung Süden und nur wenige Grad verdreht. Also zu 95 Richtung Süden.
Ich möchte nur eine kleine Anlage haben, um meinen Strombedarf Tagsüber zudecken. Anders als viele andere Leute besitzen wir auch Tags über eine gewisse Grundlast. Denn meine Freundin arbeitet von zuhause und hat immer zwei Bildschirme und ihren Rechner am laufen. Zusätzlich natürlich das ganze drum herum. Also Licht, Kühlschrank und co.
Macht es in dieser Situation Sinn eine 1000 Watt/h Anlage zukaufen? Oder ehr weniger. Was meint ihr generell?
Ganz generell? Kleine Anlagen lohnen überhaupt gar nicht. Um die Investition jemals wieder raus zu bekommen, musst du eine gewisse Mindestgröße anstreben. Ab 4 kWp geht es los, normalerweise peilt man 7 kWp (darüber droht Smartmeter-Pflicht) oder 10 kWp (darüber wird Erneuerbare-Energien-Gesetz Umlage auf den Eigenverbrauch fällig) an.
Die Grundkosten der Anlage durch Wechselrichter, Verkabelung usw. übersteigt sonst deutlich die Kosten für den Generator an sich bzw. steht im Missverhältnis dazu.
Die Grundkosten der Anlage durch Wechselrichter, Verkabelung usw. übersteigt sonst deutlich die Kosten für den Generator an sich bzw. steht im Missverhältnis dazu.
K
Knallkörper23.01.17 21:49Ich glaube schon, dass diese Systeme generell funktionieren. Ein paar Fragen kommen aber doch immer wieder hoch:
-Die Wechselrichter sind einphasig und speisen in eine Steckdose ein, der Stromzähler ist aber dreiphasig, wie soll das sinnvoll funktionieren? Verbraucher, die auf den anderen Phasen liegen, also zwei Drittel, können den Strom nicht abnehmen. Oder doch? Ich bin kein Elektriker.
-Wie ist die Qualität der Ausgangsspannung?
-Rechnet sich das wirklich, auch unter Betrachtung des Aufwands für Kabelziehen etc.? Ich glaube nicht!
Für die Anlage kannst du auch 4.000 kWh kaufen.
Bist du wirklich Elektroniker?
-Die Wechselrichter sind einphasig und speisen in eine Steckdose ein, der Stromzähler ist aber dreiphasig, wie soll das sinnvoll funktionieren? Verbraucher, die auf den anderen Phasen liegen, also zwei Drittel, können den Strom nicht abnehmen. Oder doch? Ich bin kein Elektriker.
-Wie ist die Qualität der Ausgangsspannung?
-Rechnet sich das wirklich, auch unter Betrachtung des Aufwands für Kabelziehen etc.? Ich glaube nicht!
Für die Anlage kannst du auch 4.000 kWh kaufen.
nelly190 schrieb:
1000 Watt/h
Bist du wirklich Elektroniker?
Knallkörper schrieb:
Verbraucher, die auf den anderen Phasen liegen, also zwei Drittel, können den Strom nicht abnehmen. Oder doch? Ich bin kein Elektriker.Da die Dreiphasenzähler über alle drei Phasen saldieren kommt die Einspeisung auf einer Phase rechnerisch auch den anderen Phasen zu Gute, wenn der eingespeiste Strom nicht vollständig auf der Einspeisephase "verbraucht" wird.
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