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ᐅ Photovoltaik Auslegung Wärmepumpe mit berücksichtigen oder nicht?


Erstellt am: 28.09.23 21:34

nordanney 18.03.24 11:31
tristan01 schrieb:

Für mehr als zwei Dachflächen, benötigst Du auch zwei Wechselrichter und das macht es dann teuer.
Kommt auf die Größe der Anlage an. Deine Aussage ist pauschal nicht richtig.
tristan01 schrieb:

Fakt ist, dass ein Speicher Deine Autarkie gegenüber einer Anlage ohne Speicher erhöht. Der Speicher dient im Grund genommen dazu, Nachts den Energiebedarf im Haus abzufangen. Ebenso kann sie die Wärmepumpe im Winter unterstützen. Die Wärmepumpe arbeitet im Winter mit Heizstab und der läuft elektrisch.
Der Speicher wird allerdings im Winter kaum aufgeladen. Bzw. die Wärmepumpe (die übrigens immer elektrisch läuft, nicht nur mit dem Heizstab - der übrigens bei korrekter Auslegung nicht gebraucht wird) braucht so viel Strom im Winter, dass Du mit einem Speicher nicht so richtig weit kommst (meine 10er Anlage hat im letzten Dezemer nur etwa 120kWh produziert, da kommt man nicht weit mit).

tristan01 18.03.24 11:40
nordanney schrieb:

Der Speicher wird allerdings im Winter kaum aufgeladen. Bzw. die Wärmepumpe (die übrigens immer elektrisch läuft, nicht nur mit dem Heizstab - der übrigens bei korrekter Auslegung nicht gebraucht wird) braucht so viel Strom im Winter, dass Du mit einem Speicher nicht so richtig weit kommst (meine 10er Anlage hat im letzten Dezemer nur etwa 120kWh produziert, da kommt man nicht weit mit).

Da hast Du sicherlich recht. Da wir noch nicht mal eingezogen sind, fehlen mir leider noch die Langzeitwerte. Bzgl. Erzeugung stelle ich fest, dass meine Anlage auch bei wenig Sonne Strom produziert. Das hält sich zwar in Grenzen, aber immerhin

WilderSueden 18.03.24 12:11
Etwas produziert sie immer, wenn hell ist. Aber so ein trüber Wintertag produziert aus unseren 6,5kWp häufiger mal nur 50W und das dann keine 8 Stunden lang. Die Wirtschaftlichkeit kommt vor allem in der Übergangszeit, wenn die Heizung noch läuft aber die Tage schon länger und freundlicher sind.

nordanney 18.03.24 12:16
WilderSueden schrieb:

Die Wirtschaftlichkeit kommt vor allem in der Übergangszeit, wenn die Heizung noch läuft aber die Tage schon länger und freundlicher sind.
Oder im Sommer, wenn man mit voller Leistung die Klimaanlage, Poolpumpe, E-Auto o.ä. versorgen kann.

leschaf 21.03.24 12:39
Wir verbrauchen aktuell je nach Witterung so 15-25kWh pro Tag für Haushalts- und Wärmestrom mit unserer 9kW Wärmepumpe. 2 Erwachsene, 2 kleine Kinder im sanierten Altbau. Waschmaschine + Trockner laufen fast täglich, Spülmaschine wegen Home Office manchmal sogar 2 mal täglich.

Jetzt gerade (und dann wieder im Herbst) ist genau die Zeit, in der sich ein Speicher lohnen würde, weil wir nachts z.B. bei Minusgraden schon mal ~10kWh Heizstrom verbraten und gerade die sonnigen Vortage dann kalte Nächte nach sich ziehen. Wir speisen mit 12kWp in Südausrichtung teilweise an solchen Tagen 40-50kWh ein.

Bei wirklich grauem Wetter bedient die Photovoltaik immer noch unsere Grundlast (~250-300W), das ist ganz cool.

Wir haben keinen Speicher und werden ihn vermutlich vorerst auch nicht kaufen, solange es keine guten Angebote gibt (der Solarteur hatte einen 10er-Speicher mit 7000€ eingepreist...). Im Sommer bekommen wir ihn nachts niemals leer, im Winter tagsüber im Normalfall nicht voll.

Nida35a 21.03.24 17:33
leschaf schrieb:

z.B. bei Minusgraden schon mal ~10kWh Heizstrom verbraten und gerade die sonnigen Vortage dann kalte Nächte nach sich ziehen. Wir speisen mit 12kWp in Südausrichtung teilweise an solchen Tagen 40-50kWh ein.
Kannst du da nicht die Tagestemperatur der Wärmepumpe auf 22-23 Grad stellen, und den Strom verheizen.
Und Nachts auf 19-20 Grad zurück nehmen, und die Wärmepumpe läuft dann kaum noch, die Temperatur im Haus fällt dann leicht.
Damit nimmst du quasi dein Haus als Wärmespeicher, versuche es mal
speicherwärmepumpestrom