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ᐅ Okal Haus von 1980 - worauf achten?


Erstellt am: 04.06.18 12:17

matrix132904.06.18 12:17
Wir haben uns ein gebrauchtes Haus von Okal Haus Baujahr 1980 angeschaut, welches uns sehr gefallen hat. Das Fundament mit Keller und Kellerdecke ist massiv, darauf steht das Haus in sog. Holzfachwerkbauweise. Da ich mich mit Holzhäusern nicht auskenne: Könnt ihr mir sagen, worauf bei einem derartigen Haus zu achten ist? Hat jemand allgemeine Erfahrungswerte, wie lange solche Häuser halten? Bei der Besichtigung habe ich selbst weder im Keller noch an den Wänden Probleme wie Feuchtigkeit etc. entdecken können, aber ich mache mir halt Sorgen, daß es versteckte Probleme geben könnte.
matrix132904.06.18 14:25
Die gleiche Frage stellt sich mir gerade auch für Lux-Häuser in den Baujahren 1986/87.
apokolok04.06.18 15:56
Substanz ist genauso zu bewerten wie bei anderen Häusern auch, wenn das das Dach dicht und der Keller trocken ist, sind da auch keine außergewöhnlichen Probleme zu erwarten.
Anders sieht es bei der Schadstoffbelastung aus.
Da wurden bei frühen Fertighäusern alle möglichen Dinge verbaut, die sich im Nachgang als wenig gesundheitsförderlich herausgestellt haben.
Hier seien mal unter anderem Formaldehyd, Lindan und evtl. auch PCP, TCP sowie PCB und Phosphorsäureester genannt.

Beim Haus von 1980 ist mit ziemlicher Sicherheit zumindest noch mit Formaldehyd zu rechnen, meist allerdings nicht in hohen Dosen.
Lindan / PCP ist auch noch möglich, mit etwas Glück aber nicht.

Das neuere Haus dürfte weitgehend schadstofffrei sein, Anfang der 80er kam da ein neues Bewusstsein auf.

Manche Leute sagen auch, dass es in älteren Fertighäusern etwas 'muffig' riecht, das wird dann auf die Schadstoffbelastung zurückgeführt. Wie war denn der Geruchstest bei deinen Besichtigungsobjekten?

Und jetzt mal ganz ab vom Thema Fertighaus, am wichtigsten ist immer noch LAGE, LAGE, LAGE.
matrix132904.06.18 16:41
Danke für die Antwort, apokolok. Beim Okal-Haus haben wir nichts bemerkt, der Geruch im Haus war sehr angenehm und weder muffig noch irgendwie nach Chemie. Das Luxhaus habe ich noch nicht besichtigt. Gibt es vielleicht irgendwelche Luft-Schnelltester für all diese Stoffe, oder muss das in einem Labor aufwendig gemacht werden?
11ant04.06.18 17:03
matrix1329 schrieb:
Gibt es vielleicht irgendwelche Luft-Schnelltester für all diese Stoffe,
Riechbare Konzentrationen würde man auch an erkrankten Bewohnern "sehen". Wie der Name Schnelltester ja schon sagt, wird der der fraglichen Belastung ja nicht lange exponiert. Das ist übrigens weitgehend ein "Generationenproblem": innerhalb der Streubreite der Hersteller ist eher marginal, wie viel weniger die "besseren" Anbieter betroffen sind - typischer für die Wahrscheinlichkeit bestimmter Schadstoffe ist eher das Baujahr. Die Wandaufbauten enthalten ja meist quer durch die Branche die gleichen Zuliefererprodukte (Holzschutzmittel, Spanplattenbindemittel, Dämm- und Isolierstoffe, Leime und Kleber).
Mastermind104.06.18 21:30
Es gibt Luftgütesensoren die man per USB an einem Laptop anschließen kann.
Dieser Sensor misst die Partikel in der Luft.

Werte zwischen 0-ca.1500ppm kann man als normal erachten =saubere Luft.
Alles darüber ist nicht okay.

Der.Sensor kann zwar nicht sagen, was nicht okay ist.
Aber man kann z.b. bei neuen Möbel schnell feststellen ob diese noch Ausdünstungen (Lösungsmittel, Öl,...) haben....

Einen solchen Sensor gibt es z.b. von Velux nennt sich Velux Raumluftfühler.
Kostet knapp 20€.
Es ist eine einfache Software dabei um unter Windows die aktuelle Luftqualität anzeigen zu lassen.

Wenn ich solche bedenken bei einem Hauskauf hätte, dann würde ich den USB Sensor an ein Laptop packen, einmal durch das Haus laufen und schauen, ob der Sensor Amok läuft.
Idealerweise sollte man aber nicht stark parfümiertes dabei haben. Auch hier schlägt er Alarm

Ich messe mit dem Sensor z.b. die Luftqualität im Haus und mit einem zweiten Sensor an der Ansaugung unserer Lüftungsanlage.

Darüber sehe ich live wann der Landwirt Gülle aufs Feld fährt und schalte in dem Moment die Lüftungsanlage aus
veluxlindansensorkellerschadstoffbelastungformaldehydpcpusbluftqualitätlüftungsanlage