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ᐅ Nutzgärten nicht mehr gewollt?


Erstellt am: 06.05.2018 13:50

Evolith 07.05.2018 07:56
Also ich wollte nie einen Nutzgarten haben. Empfinde ich als recht viel Arbeit. Dann lieber die Zeit in mein Blumenmeer stecken.
Tja aber unser Zwerg isst leider so kaum Obst und Gemüse, also versuchen wir, ihm das alles über Naschen vom Baum/Strauch schmackhaft zu machen.
Bisher: 2 Kirschbäume, 1 Johannesbeerstrauch, Brombeeren (ohne Stacheln), Himbeeren (um so mehr Stacheln), 1 Erdbeerrohr, Kartoffelbeet.
Jeden Abend gehen wir zusammen raus und schauen, was sich schon so getan hat. Diese kindliche Begeisterung, wenn die ersten Kartoffelpflanzen aus dem Boden luken und dann angehäufelt werden, reißt einen mit und mittlerweile macht es mir auch richtig Spaß. Viel zu tun haben wir mit dem Nutzgarten übrigens nicht.

Bautraum2015 07.05.2018 08:22
Ich liebe es, selber Produkte zu erzeugen. Leider fehlt mir aktuell ein wenig die Zeit, aber ich fange klein an. Gepflanzt wurden bisher ca 8 verschiedene Kräuter, Obstbäume und Beerensträucher und wilderdbeeren. Ein großes Gemüsebeet kommt, aber erst nächstes oder übernächstes Jahr. Und ich mag Gewächshäuser! woher habt ihr eures?
Ich liebe unseren 1500qm Garten, es ist schon jetzt nach zwei Jahren eine Oase.... Sagen zumindest unsere Gäste 🙂 für die Kinder ist es einfach toll, in den Garten zu gehen und Johannisbeeren oder Himbeeren zu naschen, oder mit mir daraus Marmelade oder Sirup zu kochen

Musketier 07.05.2018 08:22
Bei uns war im Wohngebiet auch erstmal viel Rasen vorrangig. Nach und nach kamen dann Bäume/Sträucher und Pflanzecken und hier und da ein paar Beete bzw. jetzt verstärkt Hochbeete hinzu. Ein Gewächshaus meine ich bisher noch nicht entdeckt zu haben.

Warte mal ein/zwei Jährchen, dann bist du nicht mehr alleine mit deinem Nutzgarten.

chand1986 07.05.2018 08:59
Ich kenne Nutzgarten aus dem Schrebergarten, Urgroßeltern, Großeltern, Eltern, seit drei Generationen wird das selbe Stück Land urbar gemacht. Werde die Tradition leider nicht fortführen können, zumindest nicht am angestammten Platz.

Aber mit Gärtnern - auch und speziell Nutzpflanzenanbau - habe ich sicherlich tausende vergnügliche Stunden verbringen dürfen. Und lehrreich waren sie!

Leider beobachte ich einen Trend, der dem entspricht, was Karsten weiter vorne im Thread anspricht. Der Bio und der Green Gedanke werden auf den Konsum verengt, vom Entstehen der Güter sind die Leute immer stärker entkoppelt.

Strom kommt halt aus der Steckdose und das Biogemüse aus der Supermarktabteilung.

Anekdote, die ich leider für repräsentativ halte: Als das Mietshaus, wo meine Großeltern wohnen, von einer türkischen Familie gekauft wurde, haben die den ehemaligen Rasen des Vorgartens in ein Nutzbeet verwandelt. Bohnen, Lauch, Kohl, Salate, Apfelbaum, Erbsenspaliere. Alles eher wild durcheinander als Permakultur gedacht - soll ja pflegeleicht sein.

Mit meiner Meinung, dass dies ein wunderbarer Garten sei, stand ich sehr alleine. Nur meine Großeltern konnten aus ihrer Schrebergartenzeit etwas Verständnis aufbringen. Könne man so machen. Aber - Zeigefinger hoch - nicht in einem deutschen Vorgarten. Wie sieht das denn aus?

Ja wie denn? Wie planvoll kultivierte Natur im Kleinen halt aussieht. Sich über tolle Produkte freuen, aber die Ästhetik ihrer Entstehung nicht würdigen zu können, erschließt sich mir nicht.

Aber hätte ich ein Einfamilienhaus mit entsprechend großem Garten, auch ich hätte so ein undeutsches Durcheinanderbeet. Wahrscheinlich denken meine Nachbarn links und rechts dann mit ihren Chlorophyllwüsteneien: Sieht aus wie bei den Türken. Müssten sie mit leben.

Dieses leben lassen scheint mir aber nicht ganz dem Deutschen Mindset zu entsprechen. Schrebergartenordnungen mit Ziergartenquote? Da schnallst du ab...

( Man beachte die Wechsel zwischen Augenzwinkern und echtem Kopfschütteln im Subtext )

ypg 07.05.2018 09:09
toxicmolotow schrieb:
Bist du dir da sicher? Ja ok, wenn "Bio" aus dem Supermarktregal kommt, "Nachhaltigkeit" mit Geld zu bezahlen ist (Photovoltaik, Ökosteine, und grüne Bahncard und Paketversand mit CO2 Label.... und die "Gesundheit" kommt aus dem Fitnessstudio.
....
Und ich wette, von den letzten 100 Häuslebauern hier in unserer Stadt haben (oder planen) maximal 10, eher 5 Kartoffeln im Garten.

Aber das ist doch der Grund!
Ich sag ja nicht, dass man Bio-Ware kaufen und ins Fitnessstudio gehen soll.

Aber die Themen, meine Genannten, sind in aller Munde. Viele wollen auf die „besser Leben“-Schiene aufspringen.

Und genau dazu muss es nicht immer das Bio-Produkt aus dem Supermarkt sein, sondern kann auch gern die eigens geerntete Tomate aus dem Topf im Garten, vom eigenen Beet das Gemüse sein. Auch für Kinder ist es doch eine Pracht und ein Stück zusätzliches Wissen, wie so eine Frucht entsteht. Stattdessen werden dem Kind zig Spielgeräte in den Garten gestellt.
Der Mann meldet sich im Fitnesscenter an anstatt selbst Rasen zu mähen usw.

Es wird alles mittlerweile so künstlich, überall geht es um Ersatzbeschaffung, obwohl das Gute so nah liegt.

Nordlys 07.05.2018 09:16
Zu Evoliths Zwerg: Dont worry, bin fast 60, recht gesund, hab das weitgehend Obst und Gemüsefrei geschafft.
nutzgartenrasen