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ᐅ Neubau Poroton T7 MW 36,5 ohne Kontrollierte-Wohnraumlüftung


Erstellt am: 12.08.16 18:00

Legurit08.10.16 09:52
Also nicht lüften zu müssen geht ja noch etwas über die vermeintlichen Lüftungsaufwände hinaus... sowohl im Winter als auch im Sommer habe ich gern die Fenster zu, da es einen Grund gibt wieso ich 300 T€ in ein Haus gesteckt habe: das Wetter soll draußen bleiben.
Wär mir das egal, wäre ich in ein Zelt gezogen - da ist es auch trocken.
Mycraft08.10.16 10:09
Man kann es drehen und wenden wie man will, Plastiktüten oder Joghurtbecher wie Häuser eben heutzutage gebaut werden, benötigen den Luftaustausch.

Und der ist nur zu erreichen, wenn man von zu Hause arbeitet oder Jemand eben tagsüber da ist...wenn es ein reines "Schlafhaus" ist, dann geht eben nichts mehr über eine Kontrollierte-Wohnraumlüftung zumindest nicht in der Stadt.

Denn hier kann ich die Fenster weder im Sommer noch im Winter einfach angekippt/auflassen. Denn dann laufe ich Gefahr nach Hause zu kommen und das Haus unfreiwillig von irgendwelchen Herrschaften "aufgeräumt" vorzufinden.

Wenn man ein Haus mit Kontrollierte-Wohnraumlüftung nicht kennt, dann vermisst man es nicht. Meine Frau und ich merken jedoch den Unterschied deutlich, wenn wir bei Freunden oder Nachbarn "ohne" sind.

Wo sich Schimmel in den Rohren bilden soll ist mir auch schleierhaft...es ist ja kein Brutschrank. Es fehlt hier einfach an Nährboden...Ich hatte mal irgendwo hier Bilder gepostet wie eine Anlage nach 3 Jahren Dauerbetrieb aussieht.

Abluft: leichte Staubschicht
Zuluft: wie frisch eingebaut
Ventilatoren: leichte staubschicht
Wärmetauscher: wie Neu

Zu hören sind die Anlagen in der Regel nur unter Volllast.

Wo jetzt dafür Platz fehlt ist mir auch unverständlich. Meine ganze Verrohrung hängt an der Decke im Hauswirtschaftsraum. Die Anlage selbst an einer Wand knapp unter der Decke (so das darunter noch eine Waschmaschine passen würde) die Verrohrung durch das Haus befindet sich auf dem Rohfussboden unter der Fußbodenheizung-Dämmung...also habe ich keinerlei Platzverluste. Es wurde alles dort hingebaut wo ungenutzter Platz sowieso vorhanden war.

Und die 50 Euro für den Strom und 10 Euro für die Filter im Jahr machen mich wirklich nicht arm...dafür ist aber immer saubere Luft im Haus.
Grym08.10.16 11:55
Mycraft schrieb:
Man kann es drehen und wenden wie man will, Plastiktüten oder Joghurtbecher wie Häuser eben heutzutage gebaut werden, benötigen den Luftaustausch.
Ich finde diesen Begriff aber etwas irreführend. Ein WDVS ist ja nicht luftdicht. Luftdicht ist der Innenputz. Ein Poroton T7 Haus ist genauso luftdicht wie ein Kalksandstein-Haus mit 30cm WDVS. Dieser Begriff Plastiktüte suggeriert ja, dass es um das WDVS geht. Darum geht es ja gar nicht.
Grym08.10.16 12:42
Wenn du nur nach oben eine Dampfsperre hättest und zu allen Seiten wäre das Haus offen, dann wäre es ja nicht luftdicht. Es geht darum, dass das gesamte Haus luftdicht ist. Und diese Luftdichtigkeit zu den Seiten wird erreicht durch den Innenputz, daher keine Unterschied ob Kalksandstein+WDVS oder Ziegel.

Ich habe nur gesagt, der Begriff Plastiktüte weckt falsche Assoziationen. Es könnte mancher denken, wir bauen ohne WDVS, also keine Plastiktüte. Der Plastiktüten-Effekt wird ja durch die Nicht-Plastik-Bestandteile der Außenwand erreicht.
wdvsfensterplastiktütenwohnraumlüftungstaubschichtverrohrunginnenputzkalksandstein