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ᐅ Neubau Poroton T7 MW 36,5 ohne Kontrollierte-Wohnraumlüftung


Erstellt am: 12.08.16 18:00

Bieber081506.10.16 06:42
Knallkörper schrieb:
Wenn mein Nachbar eine hätte, würde ich sofort ein Akustikbüro mit einer entsprechenden Schallleistungsmessung beauftragen
Du musst ja Geld haben .... Bei einer Wärmepumpe könnte ich das nachvollziehen, aber die Kontrollierte-Wohnraumlüftung hört man drei Meter vor dem Haus nicht mehr. Und sonst auch nur am Luftauslass. Wenn es darauf ankommt, kann man das auch besser planen, so dass man praktisch nichts mehr hört. Und Innen lässt es sich auch so gestalten, dass nur am Ort des Zentralgeräts hörbarer Schall auftritt.
kkk27272907.10.16 12:00
Habe auch bewusst ohne Kontrollierte-Wohnraumlüftung gebaut und unterstütze die Ansichtsweise von Knallkörper.

Problem ist heutzutage natürlich auch, dass die Häuser viel zu schnell gebaut werden und der Einzug viel zu früh erfolgt.

Dass sich da ohne Kontrollierte-Wohnraumlüftung Schimmel bildet, wenn man in einem Joghurtbecher wohnt, ist ja auch kein Wunder. Wo soll die Feuchtigkeit auch hin.
Grym07.10.16 20:14
kkk272729 schrieb:
Problem ist heutzutage natürlich auch, dass die Häuser viel zu schnell gebaut werden und der Einzug viel zu früh erfolgt.
Stimmt, wenn man das Haus länger stehen lässt, dann entstehen Luftlöcher im Innen- wie Außenputz (Ober- wie Unterputz) und an gleicher Stelle noch quer durch die 36,5er Außenwand. Durch diese Luftlöcher atmen das Haus dann. Völlig richtig erkannt. Jedes Mal wenn du ausatmest, erzeugt du nämlich einen Überdruck im Haus, welcher die Luft nur so durch die neu entstandenen Löcher pfeifen lässt und wenn du einatmest ziehst du frische Luft wieder rein in das Haus. Das ist auch der Grund, warum die Häuser muffelig riechen, wenn man länger nicht da war. Da hat ja niemand beständig ein- und ausgeatmet um das Haus zum atmen zu bringen.

Und diesen Knallkörper möchte man auch nicht als Nachbarn haben, oh man.
Knallkörper07.10.16 20:28


Hast du den Beitrag so rein kognitiv richtig verarbeitet? Selbstverständlich ist es irgendwo sinnvoll, den Bau vorm Einzug richtig zu trocknen, und über Winter geht das dann eben ohne technische Trocknung. Es wird ja immer wieder gern auch energetisch "grün" argumentiert (mir selbst liegt das fern), aber dass eine technische Trocknung, egal ob mittels Bautrockner oder Kontrollierte-Wohnraumlüftung, ne Menge Energie erfordert, wird gern vergessen. Was auch gern übersehen wird ist, dass ein Haus ohne Kontrollierte-Wohnraumlüftung selbstverständlich bauphysikalisch ganz anders auszulegen ist. Offenbar wurdest aber auch du schon ganz gut missioniert und lebst mit der Überzeugung, dass es nur "die eine" Art zu bauen gibt, mit Warmdach, Dampfsperre, Blower Door Test, um mal ein paar Stichworte zu nennen.

Also diesen Sarkasmus auf Viertklässlerniveau finde ich da schon sehr unangebracht.

Und nö, ich wünsche niemandem, der für die Überschreitung von Lärmpegeln verantwortlich ist, meine Nachbarschaft. Ist doch legitim
Legurit07.10.16 20:35
Sicher kann man auch anders bauen... aber dementsprechend sind dann die Heizkosten, oder?
Wir hatten mit einigen Holzrahmenbau-Ökohaus besitzern gesprochen und die haben von Heizkosten im Bereich von 100 € und mehr gesprochen.
Gern lass ich mich eines besseren belehren - welche Konstruktionsweise stellt frische Luft ohne unverhältnismäßiges Lüften sicher?
Grym07.10.16 20:54
Knallkörper schrieb:
Was auch gern übersehen wird ist, dass ein Haus ohne Kontrollierte-Wohnraumlüftung selbstverständlich bauphysikalisch ganz anders auszulegen ist. Offenbar wurdest aber auch du schon ganz gut missioniert und lebst mit der Überzeugung, dass es nur "die eine" Art zu bauen gibt, mit Warmdach, Dampfsperre, Blower Door Test, um mal ein paar Stichworte zu nennen.
Es gibt nur eine Möglichkeit wie VOCs, Formaldehyd, 99% der Luftfeuchte, CO2 usw. den Weg von drinnen nach draußen findet - durch Lüften. Entweder du machst das 5x am Tag je 10 Minuten (und hast immer noch eine schlechtere, aber annehmbare Luftqualität im Gegensatz zur Kontrollierte-Wohnraumlüftung, kalte Luft im Winter, keine frische oder eiskalte Luft im Schlafzimmer im Winter (und Herbst und Frühjahr) usw...) oder du baust eine Kontrollierte-Wohnraumlüftung ein.

Jetzt kann man sagen, Kontrollierte-Wohnraumlüftung ist mir zu teuer. Wenn man es gegen fast eine Stunde Lüften am Tag aufrechnet, dann sollte es einem die gesparte Zeit wert sein, aber egal. Kontrollierte-Wohnraumlüftung ist zu teuer.

Wenn jetzt aber wirklich der 1/4-jährliche Filterwechsel zu anstrengend ist, dann sollte man es vielleicht sein lassen mit Haus usw.
Ganz zu schweigen wirst du mit so einer Einstellung das Haus manuell nie richtig gelüftet bekommen..
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