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ᐅ Neubau Einfamilienhaus - Wie solide ist die Finanzierung?


Erstellt am: 13.02.21 20:35

Juicy199015.02.21 23:41
apokolok schrieb:

Mh... ganz so rosig wie alle anderen sehe ich die Sache nicht.
Mir war, als würden die meisten Banken Elterngeld NICHT als nachhaltiges Einkommen akzeptieren.
Damit wären die meisten Banken auch raus, da 3200€ Einkommen für die benötigte Finanzierungssumme einfach nicht reichen.
Wenn die Frau dann wieder arbeitet ist es rechnerisch machbar.
Dann ist die Frage, ob man mit 5000€ Einkommen ne halbe Million finanzieren möchte. Für MICH wäre das zu knapp. Ich finde Ausgaben von 3000€ für ne Familie allerdings auch nicht großzügig, wir brauchen mehr obwohl ich mich eigentlich für sparsam halte.
Beleihungswert ist auch nicht gut, Zinsen dementsprechend auch nicht optimal.
Gibt es Eltern/Schwiegereltern die Eigenkapital beisteuern können oder im Fall der Fälle aushelfen könnten?
Ganz ohne Sicherheitsnetz wäre es mir ein zu enges Höschen, gerade auch im Hinblick auf den weiteren Kinderwunsch der einfach ein unkalkulierbarer Faktor ist.

Endlich mal jemand der meinen Höhenflug beendet - gut so! ;-)
Also wenn das Elterngeld nicht als festes Einkommen gezählt wird, geht sich das natürlich alles nicht aus.
Habe ich so noch nicht gehört - aber mal schauen was ich da noch für Erfahrungen mache.

Aber ich stimme dir schon zu, wenn ich an die 500k denke, wird mir auch echt schwindelig! Sich privat in solchen Sphären zu bewegen ist schon, sagen wir gewöhnungsbedürftig.

Wenn ich mir die monatliche Belastung anschaue, habe ein ein "etwas" besseres Gefühl.
Also Stand jetzt kommen wir zu dritt mit 3.000p.m. locker hin. In den meisten Monaten liegen wir auf der Ausgabenseite zwischen 2.200 und 2.500 (mit 500€ Kaltmiete).
Ein weiterer Punkt sind die "Sonderzahlungen" wie Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld und Gewinnbeteiligung.
Der Kapitaldienst muss sich ohne diese Add-Ons tragen, aber das sind trotzdem nochmal 8-9T€ (netto) pro Jahr - das verschafft zumindest ein kleines Gefühl von Sicherheit.

Aber guter Input, sowas brauch man zwischendurch, danke dir!

Des Weiteren gab es jetzt schon mehrere Posts zu den Baunebenkosten.
Da muss ich selbst nochmal ins Detail gehen und auch nochmal intensiv mit dem GU drüber sprechen.

Ansonsten ist hier irgendwie eine krasse möbel/Küchendiskussion losgetreten worden.
Auch interessant, ich habe da für mich zwischen den Zeilen auch nochmal was rauslesen können.

Wie immer: Many thanks an alle 🙂
OWLer16.02.21 05:54
Juicy1990 schrieb:

Aber ich stimme dir schon zu, wenn ich an die 500k denke, wird mir auch echt schwindelig! Sich privat in solchen Sphären zu bewegen ist schon, sagen wir gewöhnungsbedürftig.

Ging uns auch so. Keine Angst, das ist beim Bauen normal und man gewöhnt sich daran, das Geld mit beiden Händen auszugeben.

Früher wochen- oder monatelang überlegt, welcher Kleinwagen es sein soll und x Modelle verglichen.

Heute bekommt man die Info, übrigens wir müssen jetzt die Klinker bestellen. Bitte entscheiden Sie sich in den nächsten 3 Tagen bis zum Wochenende. - Ach Sie wollen diese? Das macht 5000 € mehr.

So kommen im schlechten Fall ein paar Kleinwagen zusammen. Deswegen mein Tipp mit dem großzügigen Puffer. Bei unserer Sparkasse könnten wir ungenutzten Puffer zurückgeben.
Juicy1990 schrieb:

Des Weiteren gab es jetzt schon mehrere Posts zu den Baunebenkosten.
Da muss ich selbst nochmal ins Detail gehen und auch nochmal intensiv mit dem GU drüber sprechen.

Streicht euch in der Bauleistungsbeschreibung des GU alles farbig an, wo irgendwas von "Bauseits" oder "Bauherr" steht. Dann holt euch noch eine zweite oder dritte Meinung ein, z.B. von Freunden, die auch gerade bauen und fragt, was da für derartige Positionen ausgegeben haben.
Joedreck16.02.21 06:07
Der Kleinwagen ist ein schlechter Vergleich, da er im Wert sinkt.
Beim Haus stehen die 500k nicht ohne Gegenwert im Raum. Insbesondere mit mehr eingebrachtem Eigenkapital hat man mehr Vermögen als Schulden.
Wichtig ist einfach nur, ob man die Schulden monatlich sicher bedienen kann und ein weiteres Leben auch möglich ist.
K1300S16.02.21 06:44
apokolok schrieb:

Mir war, als würden die meisten Banken Elterngeld NICHT als nachhaltiges Einkommen akzeptieren.
Das war in unserem Fall kein Problem, allerdings mussten wir schriftlich bestätigen, dass Frau ab Zeitpunkt x wieder arbeiten und dann Betrag y verdienen wird. Als Beamtin gab es dabei zumindest keine Diskussionen.
ypg16.02.21 07:21
Juicy1990 schrieb:

Also wenn das Elterngeld nicht als festes Einkommen gezählt wird, geht sich das natürlich alles nicht aus.
Gilt, wenn Elternzeit besteht während der Anfrage/Unterschrift der Finanzierung.
Da Du schreibst, dass sie erstmal für 25 Std wieder „voll“ einsteigt, solltet Ihr in dieser Zeit auc die Finanzierung beantragen. Dann seid ihr bei 4800€ (ohne Kindergeld)
Juicy1990 schrieb:

Des Weiteren gab es jetzt schon mehrere Posts zu den Baunebenkosten.
Da muss ich selbst nochmal ins Detail gehen und auch nochmal intensiv mit dem GU drüber sprechen.
Selbst ins Detail und Kosten ausarbeiten macht einen großen reellen Unterschied zu dem, was der GU nennt. Das sind gern mal mehr als das Doppelte... GU will verkaufen und nicht abschrecken.
Alessandro16.02.21 07:46
bezügl "vollerschlossenes Grundstück" solltest du dich nochmal informieren.
Ich habe auch so eines gekauft. In Hessen gilt als Vollerschlossen, wenn die Anschlussleitungen innerhalb eines Radius von 150m(!!) erreichbar sind. Das heißt im schlimmsten Fall hast du 150m Tiefbauarbeiten. Was das kostet brauch ich dir wohl nicht zu erklären 🙁
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