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Erstellt am: 04.10.18 23:02

Matthew0305.10.18 11:00
Bei diesen Grundstückspreisen: bauen!
Bei dieser Bescheidenheit (100-130qm): bauen!
Bei diesem Luxusempfinden (Kachelofen): bauen!
Bei diesem Eigenkapital + erwartbaren Gehalt als Ärztin: bauen!

Ihr könnt das Haus gestalten, das anliegende Grundstück zwecks Aussicht gleich mit kaufen, kein schlechtes Gewissen auf einen Tod warten zu müssen, uvm...

Bin auch bei Katja: warum ist es Geld verbrennen, wenn man in 30 Jahren statt 400k nur 200k als Wiederverkaufswert bekommt? Wieso steht das im Vordergrund?
Gegenthese: Töchterchen übernimmt in 30 Jahren die Hütte. Und nu?
Oma nebenan ist Gold wert, außerdem verdient die TE die fiktiven 200k Verlust in zwei Jahren. Und man hört doch zwischen den Zeilen wie sie von der Ecke schwärmt, das ist Lebensqualität, glücklich zu sein...

Die "Angst" ver*rscht zu werden sehe ich nicht, viele sind Laien. Auf dem Land bauen heißt auch man kennt den Unternehmer, der will es sich mit seiner zukünftigen Ärztin bzw. der seines Nachwuchses sicher nicht versch*issen...wenn das nicht reicht: Baubegleiter engagieren, fertig.
Zaba1205.10.18 11:14
Matthew03 schrieb:
Bei diesen Grundstückspreisen: bauen!
Bei dieser Bescheidenheit (100-130qm): bauen!
Bei diesem Luxusempfinden (Kachelofen): bauen!
Bei diesem Eigenkapital + erwartbaren Gehalt als Ärztin: bauen!

Ihr könnt das Haus gestalten, das anliegende Grundstück zwecks Aussicht gleich mit kaufen, kein schlechtes Gewissen auf einen Tod warten zu müssen, uvm...

Bin auch bei Katja: warum ist es Geld verbrennen, wenn man in 30 Jahren statt 400k nur 200k als Wiederverkaufswert bekommt? Wieso steht das im Vordergrund?
Gegenthese: Töchterchen übernimmt in 30 Jahren die Hütte. Und nu?
Oma nebenan ist Gold wert, außerdem verdient die TE die fiktiven 200k Verlust in zwei Jahren. Und man hört doch zwischen den Zeilen wie sie von der Ecke schwärmt, das ist Lebensqualität, glücklich zu sein...

Die "Angst" ver*rscht zu werden sehe ich nicht, viele sind Laien. Auf dem Land bauen heißt auch man kennt den Unternehmer, der will es sich mit seiner zukünftigen Ärztin bzw. der seines Nachwuchses sicher nicht versch*issen...wenn das nicht reicht: Baubegleiter engagieren, fertig.
Weil es in 30 Jahren keine 200k€ sind sondern 60k€. Was kostet noch mal der Bestand der alten Frau? Bestes Indiz für die Hypothese, oder? Zum jetzt wohlfühlen mag es ja ok sein. Frau/Mann muss sich aber bewusst sein das es keine Geldanlage sonder Geldverbrennung ist. Es bleibt noch nicht mal soviel über dass die Kinder für beide Elternteile wenn Sie ins Altenheim samt Pflege kommen nicht draufzahlen müssen.

Aus meiner Sicht ist es nur Ego Blubber Blubber. Aber wer weiß vielleicht entwickelt sich die Region ja noch sodass zumindest 150k€ realistisch werden *ironieoff*

Wie gesagt ich kann jedem den YouTube Link auf die Doku schicken wenn’s interessiert.
Matthew0305.10.18 11:18
Das ändert für mich und der von mir dargelegten Sichtweise aber nichts. Selbst wenn es 0 Euro wären.
Ein Arzt sollte einen Vermögensaufbau hinbekommen, der deutlich über dem Schnitt liegt...wenn es dann an 1000,- / Monat für die Pflege fehlt stimmen andere Dinge nicht.
kaho67405.10.18 11:20
Zaba12 schrieb:
Weil es in 30 Jahren keine 200k€ sind sondern 60k€. ...
Oder noch weniger. Na und? Dafür wohnt man doch auch glücklich und zufrieden 50 Jahre dort. Ich würde Dir sofort recht geben, wenn sie Frisöse wäre (ohne diese beleidigen zu wollen).
Anoxio05.10.18 11:45
Mit den Voraussetzungen würde ich bauen. Auch wenn das Haus irgendwann weniger wert sein sollte - ihr kauft euch Lebensqualität und ihr könnt euch das leisten. Und wenn die alte Dame in 20 Jahren nicht mehr rüstig ist, könnt ihr das Häuschen immer noch für euer Kind kaufen Und wer sagt denn, wie die Entwicklungen laufen... kann auch sein dass in 20 Jahren das Leben in der Stadt unerträglich ist und viele aufs Land wollen.

Andere Sache: Hast du überhaupt schon eine Praxis, die du übernehmen kannst bzw. in der du mitarbeiten kannst? Oder würde es Sinn machen zu versuchen die Räumlichkeiten mit zu integrieren?
Curly05.10.18 11:48
wenn kein Bauzwang herrscht, dann würde ich das Nachbargrundstück gleich mitkaufen (vielleicht würde ein Kind dort später bauen wollen) oder man hätte einen schönen, großen Garten. Man kann hier schlecht zu einem alten Haus raten ohne das Haus je gesehen zu haben, wie ist zum Beispiel der Grundriss? Ein Neubau lässt sich vielleicht auch relativ günstig machen, hier liest man öfter von günstigen Anbietern (z. B. Town & Country), ist vielleicht besser als ein altes Haus bei dem nichts passt und das evtl. auch noch teuer renoviert werden müsste. Ich denke die Bäder werden sowieso gemacht werden müssen.

LG
Sabine
town & country