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ᐅ Nachverhandlung bei Hauskredit möglich?


Erstellt am: 22.01.20 12:54

Vicky Pedia22.01.20 16:17
Altai schrieb:

Frage mal Leute, die vor gut 10 Jahren finanziert haben, denen hat man noch 4-5% abgeknöpft, die wären bei 1,8% laut jubelnd auf dem Tisch getanzt...
Naja, habe vor 15 Jahren mit 1,9% finanziert, das war jetzt nicht so schlecht. War allerdings an den Euribor gebunden und hätte schlimmer kommen können. Aber Du hast Recht, es ist derzeit nicht so einfach. Aber immer mal nachfragen lohnt sich, da manche Bank gerne ein solides Darlehen umfinanziert.
Yaso2.022.01.20 16:30
DTvomHaus schrieb:

Um ggf der Gefahr einer Kündigung von uns zu entgehen

Meine Schwester hatte 2007 zu 5,0x% finanziert und das war damals richtig richtig gut. Als der Abwärtstrend kam, haben wir bei der Sparda schriftlich angefragt, ob man das Darlehen vorzeitig auf aktuelle Konditionen anpassen kann. Die Aussage war NEIN. Lediglich der Hinweis auf die Kündigung nach 10,5 Jahren wurde ihr mitgeteilt und dass Sie nur im Falle der Veräußerung des Objektes kündigen kann, nach Zahlung einer Vorfälligkeitsentschädigung.

Wenn Du Erfolg haben solltest, dann teile das doch bitte hier mit uns, ich würde dann auch gerne einen Versuch starten und meine 1,7% aus 2015 nach verhandeln. Vor allem, weil wir die 15 Jahre Zinsbindung doch nicht gebraucht hätten und mit 10 Jahren ausgekommen wären..
face2622.01.20 16:42
...interessante Diskussion. Soll echt nicht unverschämt klingen aber vor meinem inneren Auge sehe ich den Angestellten der Bank wahlweiße ein Lachen verdrücken oder die Kinnlade auf die Tischkannte klappen ob der Frage.

Jetzt mal ehrlich...ihr habt einen Vertrag. Kann man Verträge ändern? Natürlich, wenn beide Seiten zustimmen. Jetzt fragt euch doch mal warum sollte denn eine Bank nach zwei Jahren sowas zustimmen. Ich sehe es ja noch ein wenn man sagen würde die Festschreibung würde nur noch 1 oder 2 Jahre laufen, da hätte die Bank das Interesse zu sagen wir verlängern vorzeitig. Aber bei noch 13 Jahren Restzinsbindung und 8 Jahren bis zur ersten Kündigungsmöglichkeit...

Sollte die Bank jetzt die Konditionen anpassen, dann hat sie mindestens 8 Jahre lang auf Geld verzichtet. Ab sofort. Und je nach Refinanzierung legt sie evtl. sogar darauf, weil die Bank sich selber das Geld für den Zeitraum besorgt hat.

Ich bin gespannt auf Reaktionen...bitte gerne hier weiter berichten.

Edit: Vielleicht in dem Zuge auch mal bei der Versicherung anrufen. Die Todesfallleistung war im Nachgang gar nicht nötig...vielleicht kann man ja den Betrag zurück erstattet bekommen
guckuck222.01.20 17:25
DTvomHaus schrieb:

Um ggf der Gefahr einer Kündigung von uns zu entgehen Die Frage ist ja, ob wir derzeit so günstige Bedingungen woanders bekommen, dass eine Neufinanzierung Sinn machen würde

Das wollte ich noch mal aufgreifen, denn es klingt so als würdest du glauben, mal eben den Vertrag kündigen zu können.
Das kannst du nämlich nicht.

Du kannst ordentlich zum Laufzeitende kündigen (bzw. endet der Vertrag dann automatisch) oder nach 10,5 Jahren nach Vollauszahlung, sofern keine Änderungen am Vertrag vorgenommen werden, dank eines Verbraucherschutzgesetzes.

Außerordentlich kannst du nur in Ausnahmen kündigen. Das sind z.B. Tod oder Veräußerung der Immobilie.

Es ist ein Irrglaube, dass man immer und zu jeder Zeit gegen Vorfälligkeitsentschädigung aus dem Vertrag kann.
DTvomHaus22.01.20 20:05
Coole Diskussion, gefällt mir! Und das meine ich Ernst, da wir innerhalb der Familie die gleichen Diskussionen geführt haben. Dass der Bankangestellte anfängt zu lachen denke ich eher nicht, da wir in der Tat sehr lukrative Kunden des Unternehmens sind. Die Kündigung bezog sich auch weniger auf die Hauskredite als vielmehr auf sonstige Anlagen bei der Bank. Dennoch Danke für den Hinweis, dass eine Kündigung des Darlehens nicht zwingend möglich ist, das wusste ich nicht. Ich denke, wenn beide sich einig würden kann man jeden Vertrg ändern, die Reaktionen hier zeigen ja, dass die Meinung da durchaus geteilt ist. Ich werde euch berichten, was bei unserem Gespräch herauskommt. Danke für eure Hilfe... ach so: natürlich bin ich auch mit 1,8 % sehr zufrieden. Das ist historisch gesehen eine der günstigsten Finanzierungen aller Zeiten und wir zahlen schon jetzt weniger Zinsen für unsere absolute Traumimmobilie als vorher Kaltmiete für die halb schöne Wohnung....
nordanney22.01.20 20:08
DTvomHaus schrieb:

Ich denke, wenn beide sich einig würden kann man jeden Vertrg ändern
Jep, ist alles nur eine Frage des Preises. Und reden hilft tatsächlich - schlimmstenfalls bekommst Du ein nein und mehr passiert nicht.
Bei uns kommt es regelmäßig vor, dass alte (noch laufende) Darlehen durch eine neue Finanzierung umgeschuldet wird. Dann zahlt der Kunde den echten Schaden, den wir aufgrund der neuen Refinanzierung haben, bzw. finanziert ihn einfach mit und freut sich über eine Schonung seiner Liquidität.
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