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Erstellt am: 24.07.25 13:04

Stone8224.07.25 19:56
nordanney schrieb:

Nicht eine. Das sind ein halbes Dutzend Geräte. Für jedes Gerät ein 150-180 mm Rohr in der Wand. Das willst du nicht. Wird definitiv richtig laut im Haus.

Und mir hat bereits schon, das leise kaum hörbare Säuseln der zentralen Lüftungsanlagen in den Musterhäusern, ein Unwohlsein erzeugt.
Warum keine Anhung.
Die recht lauten Pumpe des Katzenbrunnen stört mich nicht oder andere Geräusche.
Aber das schon?
Verstehe ich selber nicht so ganz.
Meine Frau fand einfach nur die Luftein und auslässe hässlich und sie lüftet gerne.
ypg24.07.25 20:10
Stone82 schrieb:

Und mir hat bereits schon, das leise kaum hörbare Säuseln der zentralen Lüftungsanlagen in den Musterhäusern, ein Unwohlsein erzeugt.
Das liegt daran, dass man vertraute Geräusche mehr zugewandt ist als fremde - dazu noch in fremder Umgebung. Da entsteht Skepsis.
Stone82 schrieb:

Meine Frau fand einfach nur die Luftein und auslässe hässlich und sie lüftet gerne.
Hübsch sind sie wahrlich nicht, aber das gilt eigentlich auch für Steckdosen 😉. Und warum empfindet man Steckdosen nicht erwähnenswert? Siehe oben.
Und wenn man es genau nimmt, sind Steckdosen noch hässlicher als die homogenen Auslässe der Kontrollierte-Wohnraumlüftung.

Viele lüften gern und haben frische Luft. Das ändert sich schlagartig, wenn man MUSS, so drei mal am Tag, und das auch bei Minusgraden - jedes Zimmer. Aber Du darfst natürlich auch mit Lüftungsanlage lüften 🙂
11ant24.07.25 20:14
Stone82 schrieb:

GU schlägt dezentrale Lüftungsanlage vor.
Nach meinem Eindruck denke ich das eine Zentrale besser wäre.
Ja,
Papierturm schrieb:

Wenn anfangs keine Lüftung geplant war und nun die Wahl zwischen zentral und dezentral ist, dann meine Meinung zu der Frage:
Eine gute zentrale Lüftungsanlage hat ein paar Features, die eine dezentrale nicht im selben Maße hat. (Wärmerückgewinnung im Winter; per Enthalphietauscher im Winter angenehme Luftfeuchtigkeit. Gleichzeitig auch bei einigen Lüftungsanlagen gute Programmierbarkeit um im Sommer automatisch gegen die Hitze zu arbeiten.)
Ich würde daher, wenn es das Budget zulässt, mit einer zentralen Lüftungsanlage planen.
das sehe ich ebenso. In der Budgetfrage wird hier der Schlüssel dafür liegen, weshalb der GU diese Variante vorschlägt: nämlich Angst, daß der Kunde das Angebot zu teuer findet und womöglich gar zu einem Mitbewerber flieht.
Stone82 schrieb:

Ich bemerkte aber das ich das etwas falsch an Mann gebracht habe. Dafür entschuldige ich mich nochmals vom Herzen.
Das ist längst verziehen. Und meine "Übersetzung" zeigt ja, daß es durchaus verstanden werden konnte. Es ist schließlich keine Seltenheit, daß hier ein Newbie den Saal betritt und laiisch spricht. Daher kennen wir das schon, daß Risalite als Erker oder Zwerchhäuser als Gauben bezeichnet werden. Oder daß jemand beim Fake "Bauleiter" die Anführungszeichen wegläßt.
Stone82 schrieb:

Ich bin etwas erstaunt das sie mir das schreiben.
Ich habe bislang nicht einmal was gefunden, bei denen geschrieben wurde, das eine zentrale Lüftungsanlage günstiger ist, als eine dezentrale Lüftungsanlage.
Die dezentrale Variante ist ja auch nur dann auch erkennbar teurer, wenn man mitdenkt und rechnen kann, angeboten wird sie scheinbar "günstiger" als die zentrale. Oder auch aus (In)kompetenzgründen (wie beim Anbieter Kern-Haus). Bei einer zentralen Kontrollierte-Wohnraumlüftung fällt sogar dem Laien auf, wenn man gar nicht das ganze Haus damit versorgt. Baut man jedoch auf einen Teil des Hauses verstreut und "dezentral" (was in diesem Sinne gleichbedeutend mit "nicht vernetzt" ist) ineffiziente Kleinanlagen ein, dann sieht das im Angebot leicht wie eine günstigere Variante aus. Behebt man den Rechentrick und versorgt das ganze Haus mit Kleinanlagen, dann bleibt zwar der Nachteil der Nichtvernetzung (= des fehlenden Austausches / Kapazitätspoolings) bestehen, aber der Kosten-Scheinvorteil beim Anschaffungspreis kehrt sich um (ein halbes Dutzend mal zwanzig Prozent sind mehr als Index 100). Beim Betriebsaufwand kommt die Ineffizienz (wegen der fehlenden Verbindung zu einem System) und die Minderleistung (fehlende Wärmerückgewinnung und dergleichen) hinzu. Deshalb ist die dezentrale Ausführung eher als Nachrüstung geeignet, wenn man in einem Bestandsgebäude eine Kontrollierte-Wohnraumlüftung einbauen will und sich mit dem Lüftungskomfort und besserer Schlafluft begnügt.
https://www.instagram.com/11antgmxde/
https://www.linkedin.com/company/bauen-jetzt/
nordanney24.07.25 20:36
11ant schrieb:

die Minderleistung
… ist bei dezentralen Geräten nicht der Rede wert. Wärmerückgewinnung haben die eigentlich alle.
Stone8224.07.25 21:05
11ant schrieb:

Die dezentrale Variante ist ja auch nur dann auch erkennbar teurer, wenn man mitdenkt und rechnen kann, angeboten wird sie scheinbar "günstiger" als die zentrale. Oder auch aus (In)kompetenzgründen (wie beim Anbieter Kern-Haus). Bei einer zentralen Kontrollierte-Wohnraumlüftung fällt sogar dem Laien auf, wenn man gar nicht das ganze Haus damit versorgt. Baut man jedoch auf einen Teil des Hauses verstreut und "dezentral" (was in diesem Sinne gleichbedeutend mit "nicht vernetzt" ist) ineffiziente Kleinanlagen ein, dann sieht das im Angebot leicht wie eine günstigere Variante aus. Behebt man den Rechentrick und versorgt das ganze Haus mit Kleinanlagen, dann bleibt zwar der Nachteil der Nichtvernetzung (= des fehlenden Austausches / Kapazitätspoolings) bestehen, aber der Kosten-Scheinvorteil beim Anschaffungspreis kehrt sich um (ein halbes Dutzend mal zwanzig Prozent sind mehr als Index 100). Beim Betriebsaufwand kommt die Ineffizienz (wegen der fehlenden Verbindung zu einem System) und die Minderleistung (fehlende Wärmerückgewinnung und dergleichen) hinzu. Deshalb ist die dezentrale Ausführung eher als Nachrüstung geeignet, wenn man in einem Bestandsgebäude eine Kontrollierte-Wohnraumlüftung einbauen will und sich mit dem Lüftungskomfort und besserer Schlafluft begnügt.

Ich verstehe was du meinst. Ich stimme dir zu. Mehr Geld ausgeben kann einen Mehrwert haben.

Ich bin jetzt gerade heil froh, das ich den Puffer habe. Ich habe das ganze belächelt, warum mein Finanzberater nochmal Puffer auf den berechneten Puffer draufgesetzt hat. Wir bekommen das günstiger hin. Wir sind schließlich nicht so anspruchsvoll.....

Jetzt fühlt sich das etwas anders an.
Papierturm24.07.25 22:02
Stone82 schrieb:

Und mir hat bereits schon, das leise kaum hörbare Säuseln der zentralen Lüftungsanlagen in den Musterhäusern, ein Unwohlsein erzeugt.
Da stecken häufig aber noch ein paar Probleme mehr drin in Musterhäusern:
- Abdeckungen beschädigt bzw. nicht richtig feste.
- Anlage zu hoch eingestellt ("Party-Modus")
- keine normale zentrale Kontrollierte-Wohnraumlüftung, sondern oft eine Luft-Luft-"Wärmepumpe" (ganz rein subjektiv meine Erfahrung waren diese LL-"WP" durchgehend hörbarer, auch im Sommerbetrieb, als wenn eine reguläre zentrale Kontrollierte-Wohnraumlüftung verbaut war).
- Lüftung falsch ausgelegt (das kann einem aber auch bei der Planung passieren; zu viel Power aufm Auslass = Geräusche).
Stone82 schrieb:

Ich verstehe was du meinst. Ich stimme dir zu. Mehr Geld ausgeben kann einen Mehrwert haben.

Ich bin jetzt gerade heil froh, das ich den Puffer habe. Ich habe das ganze belächelt, warum mein Finanzberater nochmal Puffer auf den berechneten Puffer draufgesetzt hat. Wir bekommen das günstiger hin. Wir sind schließlich nicht so anspruchsvoll.....

Jetzt fühlt sich das etwas anders an.
Wenn ich eins gelernt habe: Puffer zu haben ist gut. Und man braucht wenn es blöd läuft mehr Puffer als anfangs gedacht.

Und wenn man den Puffer nicht braucht: Super, dann hat man schon was für die Außenanlagen!

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