ᐅ Modulhaus Firmen Erfahrung - ökologisch, nachhaltig, gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
Erstellt am: 13.12.25 18:55
Papierturm14.12.25 22:12
Das war der Thread, die Baufirma ist auf den späteren Seiten (4 oder 5) genannt. Da die Planung von November 2025 ist, weiß ich nicht, wie da die Zufriedenheit aussieht: Link zum Planungsthread
11ant15.12.25 01:01
LaubiRi25 schrieb:
Nach kurzer Recherche scheint es möglich zu sein, ein schlüsselfertiges Modulhaus für ca. 200.000€ zu erhalten.Die Formulierung paßt exakt: "es scheint möglich zu sein" - ich hätte es nicht schöner sagen können. Da hat man Euch einen schönen Floh ins Ohr gesetzt, den Ihr nun mangels Ahnung für den Stein der Weisen haltet. Ein "Modulhaus" ist kein geschützter Begriff, klingt aber gut (viele potentielle Kunden können sich vorstellen, das sei irgendwas genau richtiges für sie). Dahinter verbergen kann sich alles oder nichts. Ein Haus hat einen von Größe und Ausstattung abhängigen Preis, eine Zauberbauweise für den gleichen Raum zu weniger Geld gibt es nicht. Diverse Hersteller von Fertighäusern und Containern denken sich Bauvorschläge aus, die sie auch in einer Raumzellenbauweise vorgefertigt anbieten können. Einen Zielpreis zu schaffen, ist ein einfacher Trick: man läßt einfach genug Positionen als "bauseits" weg bzw. zeigt Serviervorschläge mit dem Hinweis "Abbildung kann aufpreispflichtige Sonderausstattungen enthalten" und schon hat man ein gleichzeitig "ganz nett aussehendes" Produkt zum "das können auch wir uns leisten" Preis. Laßt Euch nicht für dumm verkaufen: 200 k Hauspreis geteilt durch 3k/qm ergeben rund 67 qm Haus - theoretisch. Der Quadratmeterpreis ist jedoch nicht beliebig herunterskalierbar, im Verhältnis sind kleinere Häuser etwas teurer. 80 qm sind nur mit viel Eigenleistung zu einem ähnlichen Preis machbar (und im Grunde eher eine "freistehende Etagenwohnung"). Für die klassischste Form des Modulhauses seid Ihr die falsche Zielgruppe, wenn Ihr zu zweit seid und auch bleiben wollt: das Konzept meint im Kern, mit jedem Kind ein Zimmer anzubauen, einen Allraum im Laufe der Zeit aufzuspalten und dergleichen - also das mit Gehalt und Familiengröße wachsende Haus. Diese "geniale Utopie" wird schon seit hundert Jahren regelmäßig wieder aufgekocht und findet quasi in Generationen-Zeitabständen immer wieder neue Begeisterte, die von der Schnapsidee im siebten Himmel schweben. Wacht rechtzeitig auf !https://www.instagram.com/11antgmxde/
https://www.linkedin.com/company/bauen-jetzt/
nordanney15.12.25 08:42
LaubiRi25 schrieb:
Danke, das klingt erst mal ok… Erinnerst du dich noch an die Firma und ob der User zufrieden war?
Ich werde mich dann wohl doch noch mal bei Fertighäusern umschauen…Nur mal zwei Beispiele von einem der günstigsten Anbieter. Da siehst Du, wie "teuer" kleine Häuser sind. Und wie teuer ganz klein (bezogen auf dem qm) gegen über klein ist. Der kleinere Bungalow kostet fast denselben Endpreis wie das "normale", aber größere, Haus.Rübe115.12.25 11:01
Na ja, da sind wir wieder bei den Katalogpreisen, die reine Augenwischerei sind. Sie können einen Anhaltspunkt bieten, mehr nicht. Bei den Franchisern, da wollen viel zu viele dran verdienen.
Der kleine "Krauter" kalkuliert für sich selbst und nicht für Andere. Er bestimmt selbst, welche Marge er haben möchte. Und das hat nichts(!) aber überhaupt nichts mit der Qualität zu tun. Je größer der Laden, je bunter die Kataloge und die Musterhäuser, um so mehr Kosten fallen dafür an. Kosten, von denen der Bauherr nu überhaupt nichts hat.
1. Es kommt auf die Region an, wo gebaut wird. Haustechnik muß im wesentlichen von vor Ort kommen. Bei minimaler Ausstattung, die keiner will, wird dann bei den Nachträgen zugelangt, weil, umsonst arbeiten die auch nicht und kommen so auf Ihren Schnitt.
2. Sehr gerne vergessen: grundstücksbezogener Tiefbau, vulgo: Erdarbeiten. Bei einem Haus in der Größe kann das von 5.000 bis 40.000 gehen (und natürlich drüber hinaus), damit ist dann jede Kalkulation über qm-Preise im Eimer. Das beginnt mit Abwasserschächten (vorhanden: ja/nein) Regenwasser? Zisternenpflicht, usw usw. Dann habe ich über die Qualität des Baugrundes noch nicht mal nachgedacht. Apropos: gibts schon sowas, wie ein Bodengutachten?
3. Ausstattung, mein Lieblingsspruch: es ist nur ein Tausender, bei 17 verschiedenen Gewerken. Was ist denn ein Teusi heutzutage? Noch nicht mal 2 Leute ein Tag. Allein bei einer Haustür kann man den locker versenken und sieht es nicht. Und es ist und bleibt eine Haustür. Damit meine ich nicht diejenigen, die eine Nebeneingangstür zur Haustür mutieren, sondern allein nur die Füllung.
4. Ich könnte jetzt auf die Kacke hauen und sagen: Projekt in 25, NRW, kfw 40+ mit QNG bei Teileigenleistung (Maler und Bodenbeläge), inkl. Erdarbeiten 232.000, aber da fallen einige bestimmt vom Glauben ab...
Der kleine "Krauter" kalkuliert für sich selbst und nicht für Andere. Er bestimmt selbst, welche Marge er haben möchte. Und das hat nichts(!) aber überhaupt nichts mit der Qualität zu tun. Je größer der Laden, je bunter die Kataloge und die Musterhäuser, um so mehr Kosten fallen dafür an. Kosten, von denen der Bauherr nu überhaupt nichts hat.
1. Es kommt auf die Region an, wo gebaut wird. Haustechnik muß im wesentlichen von vor Ort kommen. Bei minimaler Ausstattung, die keiner will, wird dann bei den Nachträgen zugelangt, weil, umsonst arbeiten die auch nicht und kommen so auf Ihren Schnitt.
2. Sehr gerne vergessen: grundstücksbezogener Tiefbau, vulgo: Erdarbeiten. Bei einem Haus in der Größe kann das von 5.000 bis 40.000 gehen (und natürlich drüber hinaus), damit ist dann jede Kalkulation über qm-Preise im Eimer. Das beginnt mit Abwasserschächten (vorhanden: ja/nein) Regenwasser? Zisternenpflicht, usw usw. Dann habe ich über die Qualität des Baugrundes noch nicht mal nachgedacht. Apropos: gibts schon sowas, wie ein Bodengutachten?
3. Ausstattung, mein Lieblingsspruch: es ist nur ein Tausender, bei 17 verschiedenen Gewerken. Was ist denn ein Teusi heutzutage? Noch nicht mal 2 Leute ein Tag. Allein bei einer Haustür kann man den locker versenken und sieht es nicht. Und es ist und bleibt eine Haustür. Damit meine ich nicht diejenigen, die eine Nebeneingangstür zur Haustür mutieren, sondern allein nur die Füllung.
4. Ich könnte jetzt auf die Kacke hauen und sagen: Projekt in 25, NRW, kfw 40+ mit QNG bei Teileigenleistung (Maler und Bodenbeläge), inkl. Erdarbeiten 232.000, aber da fallen einige bestimmt vom Glauben ab...
11ant16.12.25 14:40
LaubiRi25 schrieb:
Erinnerst du dich noch an die Firma und ob der User zufrieden war?
Ich werde mich dann wohl doch noch mal bei Fertighäusern umschauen…Weshalb willst Du nur nach Fertighäusern schauen ? - es gibt keine Bauweise, die grundsätzlich geeigneter oder günstiger wäre als die anderen.LaubiRi25 schrieb:
Hast du nun mit LeonWood gebaut? Wir sind auch grad am überlegenWer ist denn da mit "du" gemeint ?Ohne daß Du die Leute in der Erfahrungen-Rubrik mit @ vor dem Mitgliedsnamen ansprichst, sehen sie höchstens durch Zufall Deine Frage. Erst wenn du sie "ansprichst", können sie überhaupt eine Benachrichtigung erhalten, daß Du an ihrem Thema teilgenommen hast. In dieser Rubrik sind aber die meisten Fragesteller Eintagsfliegen, aber das kannst Du auf den Mitgliedsnamen geklickt auch sehen: "Beiträge: meist nur eine Handvoll; Mitglied seit / zuletzt gesehen: kurz danach bzw. seit Anno Tobak nicht mehr".
Suche lieber in derselben Rubrik mit der zu Deinem Bauort nächstgelegenen Kreisstadt als Suchbegriff, dann wirst Du einige dort aktive Baufirmen erwähnt und besprochen finden. So tust Du erfolgreicher am überlegen sein ;-)
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