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ᐅ Mehldorfer Flachverblender vs. „richtige“ Klinker


Erstellt am: 31.01.25 17:07

ypg 31.01.25 23:58
MoritzVo schrieb:

Heinz von Heiden klärt es hoffentlich bis Anfang kommender Woche. Wir haben uns für deren monolithischen Wandaufbau entschieden
Seit wann baut Heinz von Heiden monolithisch?
MoritzVo schrieb:

Bei Danwood haben wir noch nicht angefragt,
?
MoritzVo schrieb:

Wir sind kurz vor unserer finalen Entscheidung (nach acht Monaten Recherche, unzähligen Gesprächen und einigen vorliegenden Angeboten)
Ich finde es erschreckend, dass man nach eigenen Angaben 8 Monate recherchiert und sich informiert und dann bei überregionalen Anbietern hängen bleibt. Und ich kann es mir ehrlich gesagt nicht vorstellen, dass diese Häuslebauer preislich mehr zu bieten haben als ein regionaler Anbieter.

MoritzVo 01.02.25 08:06
@11ant…ja, das sähe absolut verboten aus. Sollte es Heinz von Heiden werden, dann ohne KFW. Zum einen hast Recht mit dem Versuchskaninchen, zum anderen macht das bei Stein auf Stein wenig Sinn (Mehrkosten für EH40 vs. Zinsersparnis KFW300).

Die Auswahl der Kandidaten ist rein finanziell. Alle anderen angefragten Unternehmen (Hanse Haus, Fingerhaus, Allkauf Haus, Bien-Zenker, Rensch-Haus, Keitel-Haus, Massivhaus, drei regionale Zimmereien, zwei regionale Massivbauer) waren lauter deutlich teurer und unserer Meinung nach auch nur zum Teil qualitativ besser. Keitel-Haus wäre unser Favorit, jedoch leider zu teuer.

MoritzVo 01.02.25 08:14
, seit wann sie so bauen, weiß ich nicht. Aber sie bieten 36,5 Porenbetonmauerwerk an…gegen Aufpreis natürlich!

Bei Danwood würde es ziemlich sicher die Holzverschalung werden. Deshalb habe ich noch nicht angefragt, ob sie auch „richtige“ Klinker haben. Kann ich mir aber absolut nicht vorstellen (Wandaufbau etc.).

Es sind tatsächlich acht Monate und ja, die regionalen Anbieter sind leider deutlich teurer. Mit viel Eigenleistung sind die Preise vergleichbar, aber da sind wir raus.

11ant 01.02.25 22:48
MoritzVo schrieb:

Sollte es Heinz von Heiden werden, dann ohne KFW. Zum einen hast Recht mit dem Versuchskaninchen, zum anderen macht das bei Stein auf Stein wenig Sinn (Mehrkosten für EH40 vs. Zinsersparnis KFW300).
Das ist eine nachahmenswerte Haltung. Was man per Saldo davon hat ist wertvoller, als sich koste es so viel und nütze es so wenig wie es wolle endlich auch selbst mal als Subventionsgewinnler zu fühlen.
ypg schrieb:

Ich finde es erschreckend, dass man nach eigenen Angaben 8 Monate recherchiert und sich informiert und dann bei überregionalen Anbietern hängen bleibt. Und ich kann es mir ehrlich gesagt nicht vorstellen, dass diese Häuslebauer preislich mehr zu bieten haben als ein regionaler Anbieter.
MoritzVo schrieb:

Die Auswahl der Kandidaten ist rein finanziell. Alle anderen angefragten Unternehmen ( , , , , , , Massivhaus, drei regionale Zimmereien, zwei regionale Massivbauer) waren lauter deutlich teurer und unserer Meinung nach auch nur zum Teil qualitativ besser. Keitel-Haus wäre unser Favorit, jedoch leider zu teuer.
Insgesamt 14 (!) Unternehmen (davon 10 Holzer und 4 Steiner bzw. 9 Big Names und 5 regionale Anbieter) sind deutlich zu viele, da macht man sich und anderen unnötig viel Arbeit ohne daß die "Bildauflösung" des Ergebnisses dadurch feiner würde. Im Punkt "und anderen" liegt dabei der Keim der Wertlosigkeit der Maßnahme. Denn wissend um eine unangemessene "Gewinnchance" macht sich kein empfehlenswerter Anbieter die Mühe, nützliche Angebote zu destillieren. Und umgekehrt, wer bei einem solchen blinden Deal mitzockt, hat es entweder nötig und/oder ist ein Profi in leider nur scheinbar besseren Angeboten. Wer hier im Ergebnis im Halbfinale gelandet ist, sagt praktisch alles und wundert mich nicht.

Wenn ich solche Verfahren durchführe, beteilige ich stets eine angemessene Zahl an Anfrageempfängern (und diese wissen, daß dem so ist). Allein das führt zu einer unvergleichlichen Qualität der Antworten, die dann ernsthaft verwertbar geraten. Von meinen Ratnehmern habe ich mir vorher ein genaues Bild gemacht, mit welchen Anbietern sie potentiell am besten "matchen" können. Da vergleiche ich Mercedes mit BMW und Ford mit Opel, nicht diagonal. Allkauf Haus beispielsweise ist ein Ausbauhaus-Anbieter und hier insofern der "paßt nicht in die Reihe" Kandidat, Bien-Zenker und Rensch-Haus kann man miteinander vergleichen. Zu den wahrscheinlichsten zwei Favoriten suche ich dann Augenhöhe-Vergleichsgegner von anderen Bauweisenufer (was leider nur selten zu exzellent unschief gelingt wie bis vor wenigen Monaten noch bei Gussek-Haus gegen Viebrockhaus), einen fünften Teilnehmer beliebig welcher der Bauweisen nehme ich zwecks statistischer Justierung noch dazu. Mehr Teilnehmer braucht es für ein Durchschnittsprojekt (Normalfamilie 2E2K, Baugrund weder Fels noch Sumpf und auch nicht Weinberg) nicht, das habe ich über Jahrzehnte regelmäßig aktuell gesichert. Das ist so natürlich stark vereinfacht dargestellt, aber im Grunde läuft es so, und einen sechsten Teilnehmer brauche ich nur in seltenen Fällen wirklich. Häufig spielt jedoch dennoch ein solcher noch mit, dieser sechste Platz ist für den Lieblingskandidaten der Bauherrengattin reserviert. Meist ist der Kandidat 6 jedoch mit dem Kandidaten 5 identisch. "Meine" Anfrageempfänger wissen das und antworten entsprechend ganz anders als einem Selbstanfrager, der ihnen unbekannt ist und von dem sie befürchten müssen, er habe womöglich zwanzigmal mit Dartpfeilen auf das Branchentelefonbuch geschossen bzw. einfach braingestormt, welche Namen ihm in Internet und Kollegenkreis am häufigsten begegnet sind. Auch wissen sie, daß sie nicht mehrmals anbieten müssen, weil die Quadratmeter und Ausstattungen vom Spiellevel "Neuschwanstein mit allem Pipapo und Schnickschnack" bis zum Spiellevel "In der Realität angekommen" stetig schrumpfen. Dein "Ergebnis" spricht dafür, daß Du auch Madame Glaskuglia oder einen Urindiagnostiker hättest fragen können. Roulette und Infinite Monkey werden auch durch Exeltabellen nicht zu einem wissenschaftlichen Vorgehen. Wenn die Flinte keinen schiefen Lauf hat, treffen auch schon deutlich weniger Schüsse.

MoritzVo 02.02.25 11:37
Da magst du recht haben mit der „Madame Glaskuglia“. Jedoch geht es mir/uns wahrscheinlich wie dem durchschnittlichen Hausbauer, der einen Vollzeitjob hat, Kind und absoluter Laie in dieser Thematik ist. Was macht er? Er holt sich Angebote bekannter Baufirmen ein, um einen Überblick zu bekommen, lässt diese verfeinern und überlegt, was er sich finanziell leisten kann oder möchte. Damit scheiden dann in vielen Fällen einige aus. Deswegen ist es aber nicht korrekt, dass er beispielsweise BZ mit Danwood oder mit wem auch immer vergleicht, sondern er sortiert nur aus, was finanziell realistisch ist.


Dass es zu viele Angebote waren, da muss ich dir Recht geben. Man spricht in dieser Phase mit vielen Menschen oder jeder hat noch einen Tipp, bei wem man es noch versuchen soll…hätte ich mir sparen können!


Aber darum ging es in der Ausgangsfrage überhaupt nicht und hilft uns hier an dieser Stelle auch leider nicht weiter. Nichtsdestotrotz bin ich etwas schlauer geworden, was ein Flachverblender ist.

11ant 02.02.25 20:04
MoritzVo schrieb:

Da magst du recht haben mit der „Madame Glaskuglia“. Jedoch geht es mir/uns wahrscheinlich wie dem durchschnittlichen Hausbauer, der einen Vollzeitjob hat, Kind und absoluter Laie in dieser Thematik ist. Was macht er?
Sich wenn mein Wartezimmer zu voll ist einfach von einem meiner zahlreichen Kollegen beraten lassen. Meine Tarife sind für Ratnehmer mit nur einem Vollzeitjob-Einkommen erschwinglich, und bzgl. der Kollegen habe ich auch noch von keiner Apotheke gehört. Die Weichenstellung hätte Dich professionell durchgeführt noch deutlich dreistellig gekostet.
MoritzVo schrieb:

Er holt sich Angebote bekannter Baufirmen ein, um einen Überblick zu bekommen, lässt diese verfeinern und überlegt, was er sich finanziell leisten kann oder möchte. Damit scheiden dann in vielen Fällen einige aus.
Genau. Die Firmen kriegen eine Anfrage und müssen erfahrungsgemäß davon ausgehen, daß ein unberatener Kunde ihnen auch noch Verfeinerungsaufwand macht und vorher noch gar nicht geklärt hat, ob er bei ihnen preisklassenmäßig überhaupt in der richtigen Liga gelandet ist. Je höher der Bekanntheitsgrad des Markennamens, desto mehr "außer Spesen nichts gewesen" Anfragen. An derlei Zockerspielen nehmen die Besten (nicht nur des Premium-Segmentes) gar nicht teil, die meisten anderen handeln ökonomisch und antworten in derselben Qualität, wie in den Wald hineingerufen wurde - im Ergebnis also höchstens zufällig brauchbar.
MoritzVo schrieb:

Deswegen ist es aber nicht korrekt, dass er beispielsweise Bien-Zenker mit Danwood oder mit wem auch immer vergleicht, sondern er sortiert nur aus, was finanziell realistisch ist.
D.h. Du hast aus den ebenso unscharf gezielten Antwortschüssen einfach diejenigen gestrichen, die Deine Budgetlatte gerissen haben ?
Wohlgemerkt wer nachher wirklich wie günstig ist kannst Du da noch gar nicht erkennen - im Rennen bleiben also die trickreichsten Antworter, während die ehrlichsten weil "zu teuer" zuerst durch das Sieb fallen.
MoritzVo schrieb:

Dass es zu viele Angebote waren, da muss ich dir Recht geben. Man spricht in dieser Phase mit vielen Menschen oder jeder hat noch einen Tipp, bei wem man es noch versuchen soll…hätte ich mir sparen können!
Die Qualität ist, worauf es ankommt. Die verzichtbarsten Teilnehmer sind daher nicht diejenigen, die Du zufällig nachdem die Liste schon "voll" ist noch weiter genannt bekommst, sondern die am schlechtesten zu Dir passenden. Also von den in dem Sinne entferntesten Bekannten, daß sie Dich am wenigsten kennen, am weitesten von Deiner Lohngruppe entfernt sind, auf den andersartigsten Grundstücken und/oder in Zeiten der abweichendsten Baukonjunkturen und Zinsniveaus selbst gebaut haben. Einfach weil ich sage daß Du nur fünf brauchst den sechsten vielleicht und den siebten bestimmt wegzulassen wäre ein Mißverständnis - ggf. ist der achte gerade der beste Vergleichsindex für Dich, und der dritte einer, der Dich nur einen unnützen Teilnehmer auch noch doppelt haben läßt.
MoritzVo schrieb:

Aber darum ging es in der Ausgangsfrage überhaupt nicht und hilft uns hier an dieser Stelle auch leider nicht weiter. Nichtsdestotrotz bin ich etwas schlauer geworden, was ein Flachverblender ist.
Richtig, in der Ausgangsfrage ging es darum nicht, aber dafür schon weit davor. Natürlich kannst Du jetzt sehenden Auges mit Deinem Ergebnis "weiterarbeiten" (was besonders dumm wäre, nachdem Du ja meine Erläuterung über den ungeeigneten Weg seines Zustandekommens zumindest ansatzweise verstanden hast). Freue Dich anstatt über Deinen Wissensgewinn bzgl. des Flachverblenders also lieber darüber, daß wir (sofern Du jetzt daraus lernst) noch rechtzeitig darüber gesprochen haben. Wenn Du Dich jetzt bei mir meldest, kannst Du noch Mai-Termine haben (Vorgespräch nächste Woche, Durchführung im Mai). Ich habe hier aber auch schon mehrfach Kollegen namentlich erwähnt, deren Terminkalender ich freilich nicht kenne. Einige wenige davon sind wie ich bauweisenneutral, aber mehrere der Genannten sind "fertig"hausfokussiert immerhin ebenfalls markenneutral (siehe u.a. ). Zu mir folgst Du den Hinweisen auf den Hausbau-Fahrplan oder gehst dem Blinzeln meines Avatars auf den Grund. Zu den Kollegen habe ich hier zahlreiche Fährten gelegt, soweit sie Dir nicht längst über den Weg gelaufen sein sollten. Niemand muß hier Irrwege zu Ende gehen.
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