ᐅ Maximale und Vernünftige Kreditsumme
Erstellt am: 16.07.2025 17:55
Schachliebe 16.07.2025 17:55
Allgemeines zu Euch:
Wenn wir fast alle unsere Wünsche erfüllen würden, würde das Haus wohl (grundstückabhängig) auf Kosten von 600-650k€ hinauslaufen.
Ausgabensituation:
Die Ausgabenseite halte ich mal kurz, da diese nicht im Fokus steht.
Zusammen liegen unsere Ausgaben bei 3700 Euro. Mietkosten liegen kalt bei 950€ und warm bei etwa 1250€.
Motivation des Posts/Fragestellung:
Wir wohnen im Rhein-Main-Gebiet. Bodenrichtwert am bevorzugten Wohnort liegt bei etwa 500€. Wenn mal ein Grundstück auf den Markt kommt, werden jedoch lageabhängig Preise von bis zu 900€/qm gezahlt (oftmals im Bieterverfahren).
Jetzt wollte ich hier einfach mal Frage ergründen was ihr denkt, was Banken bei uns für eine maximale Finanzierungssumme für möglich hält.
Welche Summe würdet ihr unter den genannten Rahmenbedingungen für „gesund“ halten
Äußert euch auch gerne mit Input, ob ihr an diesen Bieterverfahren teilnehmen würdet.
Falls noch Informationen fehlen, um die Fragen zu beantworten, sagt einfach kurz Bescheid.
- Wer seid ihr? 36(m) und 33(w) verheiratet
- Gibt es Kinder? Im November 2025 kommt unser erstes Kind zur Welt
- Sind Kinder geplant? In naher Zukunft prinzipiell noch ein weiteres Kind gewünscht
- Was macht Ihr beruflich? Er: Versicherungsbranche / Sie: Beamtin
- Wie viele Stunden arbeitet Ihr? Beide Vollzeit
- Welche Einkünfte habt Ihr (brutto/netto)? Er: 3.500 netto / Sie: 3.880 netto (PKV bereits abgezogen)
- Wie viel Eigenkapital habt ihr? 250k (davon 155k ETF und 95k Tagesgeld)
- Wie viel Eigenkapital wollt Ihr davon in das Projekt Haus stecken? 250k
- Weitere Einkünfte: Wir besitzen eine abbezahlte Immobilie. Diese ist an den Landkreis vermietet. Mietende ist Juli 2027. Monatliche Einnahmen nach Abzug aller Kosten liegen bei circa 3000€ netto. Eine Fortsetzung des Mietverhältnisses ist grundsätzlich möglich aber eben von vielen Einflussfaktoren abhängig und daher nicht gesichert. Sollte das Mietverhältnis enden, würden wir die Immobilie höchstwahrscheinlich veräußern.
- Wert der Immobilie: circa 250-300k
- Puffer Konto Immobilie: 20k
Wenn wir fast alle unsere Wünsche erfüllen würden, würde das Haus wohl (grundstückabhängig) auf Kosten von 600-650k€ hinauslaufen.
Ausgabensituation:
Die Ausgabenseite halte ich mal kurz, da diese nicht im Fokus steht.
Zusammen liegen unsere Ausgaben bei 3700 Euro. Mietkosten liegen kalt bei 950€ und warm bei etwa 1250€.
Motivation des Posts/Fragestellung:
Wir wohnen im Rhein-Main-Gebiet. Bodenrichtwert am bevorzugten Wohnort liegt bei etwa 500€. Wenn mal ein Grundstück auf den Markt kommt, werden jedoch lageabhängig Preise von bis zu 900€/qm gezahlt (oftmals im Bieterverfahren).
Jetzt wollte ich hier einfach mal Frage ergründen was ihr denkt, was Banken bei uns für eine maximale Finanzierungssumme für möglich hält.
Welche Summe würdet ihr unter den genannten Rahmenbedingungen für „gesund“ halten
Äußert euch auch gerne mit Input, ob ihr an diesen Bieterverfahren teilnehmen würdet.
Falls noch Informationen fehlen, um die Fragen zu beantworten, sagt einfach kurz Bescheid.
nordanney 16.07.2025 18:36
Ohne weitere Mieten und der Prämisse, dass ihr beide voll arbeitet, ist je nach Zins bis 750k machbar. Aus Sicht einer Bank.
Ich persönlich würde um 600k als locker bezahlbar sehen.
Ich persönlich würde um 600k als locker bezahlbar sehen.
GeraldG 16.07.2025 19:37
Die Prämisse mit dem voll arbeiten ist ja durch die Geburt des ersten Kinds im November und des geplanten zweiten Kinds nicht mehr "voll tragbar".
Interessant finde ich die 3000€ Einnahmen für eine 300k€ Immobilie. Wir kommt so etwas zu Stande?
Interessant finde ich die 3000€ Einnahmen für eine 300k€ Immobilie. Wir kommt so etwas zu Stande?
Schachliebe 16.07.2025 20:07
Handelt sich um ein Sondervermietungsmodell (daher auch die zeitliche Befristung) mit deutlich überdurchschnittlicher Abnutzung.
Marvinius2016 16.07.2025 22:16
Schachliebe schrieb:
Handelt sich um ein Sondervermietungsmodell (daher auch die zeitliche Befristung) mit deutlich überdurchschnittlicher Abnutzung.Wir wissen doch alle, was damit gemeint ist, oder? Erstaunlich aber die geringen Mietkosten. nordanney 16.07.2025 22:19
GeraldG schrieb:
Die Prämisse mit dem voll arbeiten ist ja durch die Geburt des ersten Kinds im November und des geplanten zweiten Kinds nicht mehr "voll tragbar".Das ist je nach Lebensplanung eine Übergangszeit, die gut tragbar ist. Dazu hat der TE aber nichts geschrieben.Ähnliche Themen