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ᐅ Materialmix ohne Keller, Sockel, feuchtabw. Stoff Isolation


Erstellt am: 23.09.2012 12:10

rocksack 23.09.2012 12:10
Hallo!

Ich plane ein Holzständerhaus (ohne Keller) als Anbau an ein vorhandenes Gebäude.
Damit beim Übergang zum Altbestand keine Stufen entstehen, muß ich auf dem gleichen Niveau wie das Bestandsgebäude bauen. D.h. die Oberkannte Bodenplatte vom Neubau liegt genau auf Geländeniveau!
Laut Statiker und Zimmermann soll aber der Holzständer 'nicht im Dreck' stehen. D.h. er muß einen gewissen Abstand zur Oberkante Erdreich haben (ich glaube das ist sogar vorgeschrieben - 15 oder 30cm).

Da die Platte quasi auf Null ist, könnte ich jetzt einen massiven Sockel mauern, auf dem dann der Holzständer aufgesetzt wird. D.h. ich maure auf die Außenkante (wo die Außenwände stehen) vorab noch mal eine Reihe mit Stein, damit dann der Holzständer den gewünschten Abstand (15 o. 30cm?) hat.
Also quasi so:


Fragen:
Wird das so gemacht oder habe ich hier andere Möglichkeiten (z.B. den Holzständer abdichten und 'in den Dreck stellen')?
Wenn der massive Sockel eine Option ist, mit welchem Material wird das gemauert? Ich muß ja am Schluss die gleiche Wanddicke bekommen (ca. 30cm). Und wie verhält sich so ein 'Materialmix' im Hinblick auf U-Wert (ist ja sicherlich ein Anderer) und Feuchtigkeit?

Danke!

LG Mike

€uro 23.09.2012 12:21
rocksack schrieb:
...Ich plane ein Holzständerhaus (ohne Keller) als Anbau an ein vorhandenes Gebäude.
Wenn Du der Planer bist, solltest Du doch auch die trivialsten Dinge beherrschen!

v.g.

rocksack 23.09.2012 12:47
€uro schrieb:
Wenn Du der Planer bist, solltest Du doch auch die trivialsten Dinge beherrschen!

v.g.
Ne... ich plane so was zu bauen. Ich bin also der Bauherr und nicht der Planer (Architekt/Statiker).
Die Aussage einen solchen Sockel zu machen kam vom Statiker (der grad im Urlaub ist). Mich interessiert jetzt nur, wie man das in der Praxis macht bzw. ob es hier zu Problemen kommen kann (Feuchtigkeit, Kältebrücken usw.) und natürlich ob es dazu Alternativen gibt (kostet ja schließlich auch extra).

Danke!

LG Mike

E.Curb 23.09.2012 16:55
Moin,

wieso sollte da was im "Dreck" stehen ? Bekommst Du keine Fassade ?

Gruß

rocksack 23.09.2012 18:13
Natürlich bekomme ich eine Fassade. Allerdings war die Aussage vom Statiker, daß das Holzständerwerk einen Mindestabstand (ich weiß nicht mehr ob 15 oder 30cm) zum Erdreich haben muß.
Normalerweise erreicht man das automatisch, wenn die Oberkannte der Bodenplatte über dem Erdreich sitzt (die Bodenplatte quasi auf dem Erdreich aufsitzt und ich somit 1-2 Stufen habe um das Haus zu betreten). Da ich in meinem Fall aber die Bodenplatte 'absenken' muß (also Oberkannte Bodenplatte = Oberkannte Erdreich), kann ich diesen Mindestabstand nicht einhalten. Somit sitzt der Holzständer quasi 'im Dreck' und kann anscheinend durch stehendes Wasser oder Schnee im Winter usw. Feuchtigkeit aufnehmen (was mir auch einleuchtet).

Nach meinem Verständnis habe ich also 2 Möglichkeiten:

Entweder muß der Holzständer im unteren Bereich wasserdicht abgedichtet werden (was man im Bereich der Terrassen- und Eingangstüre eh machen muß)
und/oder
man beginnt mit dem feuchtigkeitsempfindlichen Holzständer erst weiter oben - setzt ihn als auf einem feuchtigkeitsunempfindlicheren 'Sockel' auf (siehe Skizze weiter oben).

Wie beschrieben, ist es mir allerdings ein Rätsel, wie der Sockel gemacht werden muß, um hier keine weiteren Fehler einzubauen (Welcher Stein, unterschiedliche Materialien, evtl. andere Dämmung des Sockels, evtl. andere Wandstärke, U-Wert usw.).

Hier würde mich interessieren, wie das in der Praxis gemacht wird, bzw. ob es Alternativen zum Sockel gibt?

Hoffentlich habe ich mich jetzt verständlicher ausgedrückt!?

Danke Euch schon mal!

LG Mike

jamguy 23.09.2012 22:58
Auf alle Fälle würd ich den Ständer in einem Loch mit Beton setzen!Den Teil der im Beton steckt kannst Du ja mit einfacher Folie schützen.Im ganzem geht es darum das Holz vorm verfaulen zu schützen.
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