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ᐅ Material der Tragschicht für die Bodenplatte


Erstellt am: 16.09.14 19:52

Bauexperte17.09.14 11:14
Hallo,
IronBen schrieb:

Zur Erstellung der Bodenplatte wird ja ein Loch gebaggert, in welches Sand oder Kies kommt der verdichtet wird. Darauf kommt dann ja die Bodenplatte. Mir geht es nicht um den Boden an sich, sondern um das, was da in dem Loch verdichtet wird. Was ist da besser? Sand oder Kapillarbrechendem Kies? (Der Boden an sich ist ja in beiden Fällen gleich...)
Das kann das Forum, bzw. dessen Teilnehmer nicht beantworten

Wenn Du einen Neubau erstellen willst, tu Dir selbst einen Gefallen und lasse ein Bodengutachten erstellen. Der Gutachter wird Dir in seinen Gründungsempfehlungen recht genau beschreiben, was als Gründung angeraten ist. Alles andere ist aus meiner Sicht unverantwortlich oder auch russisches Roulette!

Grüße, Bauexperte
IronBen17.09.14 11:21
Danke für die Antworten - dann ruder ich mal noch einen Schritt weiter zurück, worum es eigentlich geht:

In den Baubeschreibungen von Bauträgern steht immer "Die Bodenplatte wird auf einer verdichteten Tragschicht aus XYZ erstellt". Mal auf Sand, mal auf Kies, aber in keiner BBS steht, dass das abhängig von der Beschaffenheit des Bodens gemacht wird. Ich versuche nur anhand dieses Punktes in der BBS festzustellen, welche BBS da "besser" ist - an anderen Stellen (wie der m²-Preis für Fliesen) ist der Vergleich für mich als Laie natürlich viel einfacher.

Wenn ihr aber sagt, dass es vom Boden abhängig ist, was unter die Bodenplatte muss, dann lässt sich aus der BBS aber erst mal nicht erkennen "welche der beiden BBS besser ist".
Bauexperte17.09.14 11:45
Hallo,
IronBen schrieb:

Danke für die Antworten - dann ruder ich mal noch einen Schritt weiter zurück, worum es eigentlich geht:
Wenn Du verlässliche Antworten möchtest, ist das nicht der schlechtesten Ideen eine
IronBen schrieb:

In den Baubeschreibungen von Bauträgern steht immer "Die Bodenplatte wird auf einer verdichteten Tragschicht aus XYZ erstellt". Mal auf Sand, mal auf Kies, aber in keiner BBS steht, dass das abhängig von der Beschaffenheit des Bodens gemacht wird. Ich versuche nur anhand dieses Punktes in der BBS festzustellen, welche BBS da "besser" ist - an anderen Stellen (wie der m²-Preis für Fliesen) ist der Vergleich für mich als Laie natürlich viel einfacher.
Zunächst einmal mußt Du zwischen Bauträger (BT) und Generalunternehmer/-übernehmer (GU/GÜ) unterscheiden. Erstere bieten Dir Grundstück und Haus aus einer Hand; meist zu zahlen in Max. 7 Zahlungsschritten. GU bauen auf Deinem Grundstück (Du besorgst es selbst) und rechnen in 10 bis in der Spitze 20 Zahlungsschritten ab (letzteres ist aus meiner Sicht unsinnig; kannst Du gleich bei der Bank übernachten).

In der überwiegenden Mehrheit der Baubeschreibungen (BB) welche ich kenne, wird entweder darauf hingewiesen, daß das Bodengutachten im Preis enthalten oder aber durch den Bauherren beizubringen ist. Ob nun dort Sand oder Kies steht ist erst mal nur ein Hinweis, was seitens des Anbieters über dessen Standard abgedeckt ist. Ergibt sich jetzt aus dem Gutachten, daß nicht auf Kies oder Sand gegründet werden kann, entstehen Mehrkosten für den Bauherren; sog. Gründungsmehrkosten. Wichtig ist bei allen BB: was nicht in der BB steht, gilt als nicht geschuldet (gekauft).
IronBen schrieb:

Wenn ihr aber sagt, dass es vom Boden abhängig ist, was unter die Bodenplatte muss, dann lässt sich aus der BBS aber erst mal nicht erkennen "welche der beiden BBS besser ist".
Siehe oben.

Grüße, Bauexperte
bbssandkiesbodengutachtenbaubeschreibungenbodenplattegrundstück