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ᐅ Leitungen Nachrüsten (LAN, KOAX etc.) in OKAL Holzfertighaus

Erstellt am: 21.07.22 14:53
F
filumost
Halli Hallo zusammen 🙂

zuallererst, ja ich habe bereits die Suche gequält aber bin noch nicht zu den richtigen Infos gekommen, die ich brauche 🙂

Meine Frau und ich haben uns unseren Traum vom Eigenheim erfüllt. Am 31.08.22 bekommen wir die Schlüssel und dürfen uns dann austoben 😉 Das Haus ist BJ 2014 (Erstbezug 2015) und ist ein Okal Haus Fertighaus in Holzständerbauweise, Keller mit weißer Wanne und aus Beton gebaut und sonst relativ gut durchdacht. Ein Problem haben wir aber! Das Haus hat so gut wie keine Netzwerkdosen! Dies ist tatsächlich für mich ein Problem und möchte daher in JEDEM Raum (außer Gäste-WC und Badezimmer) Duplex Cat7 nachrüsten. Ich persönlich bin auf Kriegsfuß mit WLAN und nutze es nur wenn es unbedingt sein muss. Feststationierte Geräte, wie TV, PC, Konsole etc. gehören sich meines Erachtens einfach per LAN angeschlossen.

Meine Idee ist jetzt folgende:

Dachgeschoss via Spitzboden versorgen und auch per Patchfeld und 10Gbit Switch (Zyxel XGS1250-12) verbinden (Nicht jeder Raum bekommt 10Gbit aber z.b. das Büro schon des weiteren ist ein Fritz Repeater 6000 auf dem Spitzboden geplant um Garten und den Rest vom Haus abzudecken. Dieser besitzt 2,5Gbit Ethernet.)

EG und Keller über den Keller versorgen. Ebenfalls per Patchfeld und 10Gbit Switch (Zyxel XGS1250-12). Eine Fritzbox 7590AX bringt das Internet und das Asustor NAS wird mit 2x 2,5 GBit befeuert.

Verbindung zwischen Spitzboden und Keller über einen Versorgungsschacht vom Heizraum direkt zum Spitzboden per LWL. Zudem kommt noch ein Duplex CAT7 als Backup bzw. als Telefonleitung fürs FAX im Büro.

Soweit erstmal kein Problem. Netzwerkleitungen habe ich in meinem Leben schon oft genug durchs ganze Haus verlegt allerdings bis jetzt nur in Massivhäusern. Wie macht man das ganze am schlausten in einem Haus mit Holzständerbauweise? Mir wurde das von den Verkäufern so erklärt, dass zwischen Keller und EG eine Betondecke ist, alle anderen Decken aus Holz. Meine Vorgehensweise wäre jetzt gewesen ein Loch zu bohren für die Dose und dann nochmal ein kleineres an der Decke. Durch den Balken zum Spitzboden zu bohren und versuchen über die beiden Löcher via Einzugshilfe das Kabel zu fummeln. Ich kann mir sehr gut vorstellen das die Wand ordentlich an Stabilität verlieren würde wenn man einen Schlitz wie bei Massivmauerwerk zieht. Jetzt aber die Frage, funktioniert das überhaupt so einfach? Leerrohre wollte ich in dem fall nicht legen, weil die Kabel lose in der Wand liegt und sollt wirklich mal was kaputt sein, kann man das alte Kabel als Einzugshilfe nutzen. Ich wollte im gleichen Atemzug auch noch bei einigen Räumen Koax für Sat nachrüsten, da ebenfalls nicht jeder Raum damit versorgt ist. Dies mache ich aber nur wo es sinn macht. Die Heizung braucht kein Sat 😀

Nach meinem Wissen ist die Wand wie folgt aufgebaut: Putz -> Rigipsplatte -> Spanplatte ->Dämmung -> Spanplatte -> Rigipsplatte -> Putz.

Wichtig zu erwähnen ist noch das sich nur um Innenwände handelt. Alle anderen Wände bleiben verschont. Die Leitungen gehen ebenfalls gerade hoch und sollen nicht noch durch die Zwischenbalken gehen.

Ich hoffe ihr könnt uns helfen! Eine Großbaustelle wollte wir aus dem Haus nicht machen aber zeitlich darf es ohne Probleme etwas langwieriger werden, da wir aktuell Mietfrei wohnen und wenn wir dort erst nächstes Jahr einziehen können dann ist es halt so 🙂 Hauptsache alles ist fertig und nach unseren Wünschen und müssen nicht in 2 Jahren wieder die Wände aufreißen, weil wir auf die Idee gekommen sind im Gästezimmer einen TV hinzuhängen und das Netzwerk + Koax fehlt!
P
Pitiglianio
22.07.22 10:42
Also bei meinem ersten Haus, dass ich in Holzständerbauweise gebaut habe, war in den Außenwänden UND Zwischendecken eine Dampfsperre verbaut. In den Innenwänden nicht. Baujahr war 2001. Da würde ich mich an deiner Stelle erstmal schlau machen.
Innenwandaufbau wie bei dir: Putz -> Rigipsplatte -> Spanplatte ->Dämmung -> Spanplatte -> Rigipsplatte -> Putz.
Zwischendecke-Aufbau: Bodenbelag -> Trocken-Estrich -> Spanplatte ->Dampfsperre -> Holzbalken -> Dämmwolle -> PE-Folie -> Rigipsplatte
T
Tassimat
22.07.22 20:02
Hängt auch stark davon ab, wie die Wände geschont werden müssen. Jetzt im leerstehenden Haus Wände (großzügig) öffnen bzw. ausschneiden und mit neuen Platten verschließen ist war schon Arbeit, aber machbar. Ordentlich ausgeführt sieht man das später nicht mehr. Ganz anders sähe das im bewohnen Zustand aus.
Von daher finde ich das Vorgehen von @i_b_n_a_n sehr sinnvoll. Im Zweifel sogar lieber etwas großzügiger öffnen, wenn man eh die ganze Wand neu macht.
rigipsplattespanplattedampfsperreputzwände