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ᐅ Lage am Immobilienmarkt... Wahnsinn


Erstellt am: 12.11.2019 18:29

Farilo 20.11.2019 11:10
Matthew03 schrieb:

Was bringen denn diese Pauschalisierungen? Für konkrete Zahlen gibt es konkrete Hilfe, sogar hier im Finanzfred, und da wird sogar tendenziell zu oft abgeraten.
Finde es einfach nicht zielführend nicht zu differenzieren. Bsp. 2 Autos = 1000,- / Monat. Wir pendeln beide uns haben in Summe (ja, auch anteilig Steuer und co...) 500-550 Euro. Und nun? Versicherungen dasselbe. Usw usf. Man muss schon jeden Fall einzeln betrachten, dann kann man auch korrekte Ratschläge geben, vorher sind es Mutmaßungen und Unterstellungen.
Hi Matthew,

nun, wir schnacken doch alle hier über eine Menge an Menschen, die nach jeder eigenen Meinung hier die Mehrheit betrifft.

Wenn Du wirklich der Meinung bist dass man jedes Mal differenzieren muss, dann solltest Du dich in 90% der Threads hier generell heraus halten. Das kann und solls ja auch nicht sein.

Wir reden doch nur, teilen Erfahrungen und tauschen uns aus.
Ich MUSS nicht recht haben! Im Gegenteil. Ich freue mich wenn mich jemand auf Fehler in meiner Denke aufmerksam macht.
Aber wir können ja nicht in solch einem Thread hier über jede einzelne Person im Detail sprechen....

Und um deine Frage zu beantworten:
Nun, Pauschalisierenden in dem Kontext in dem wir uns hier befinden, kann u.U. Menschen helfen, die sich gerade Gedanken machen ob oder ob nicht. Sie können die pauschalisierenden Aussagen durchaus differenziert betrachten und ggf. einzelne Aspekte für sich nutzen oder auch ausschließen.

Wenn man alles genau für sich selbst persönlich und exakt wissen möchte, dann muss man woanders hingehen. Z.B. einem Finanzberater und einem Psychologen. Dann weiss man genau was wann wieso... ("Dann" kann ggf. auch länger dauern).

Scout 20.11.2019 11:12
Naja, bei den 1500 Annuität dürften etwa 1100 Euro als Zwangs-Sparrate in die Tilgung gehen. Dieser Teil wirkt also Vermögens bildend und sollte zwecks Vergleichbarkeit beim Mieterhaushalt in einer Sparrate ähnlicher Höhe vermerkt werden. Nur: der Hauseigentümer MUSS, der Mieter KANN dies zusätzlich sparen. Dann wären wir in deinem letzten Beispiel wieder bei 4900 Euro. Dies wird der Mieter aber nicht machen (Erfahrung)...

Im Alter bemerkt man den Unterschied dieses Sparzwangs dann aber definitiv.

Farilo 20.11.2019 11:14
Scout schrieb:

Im Alter bemerkt man den Unterschied dieses Sparzwangs dann aber definitiv.
Verstehe.
Im Alter merkt man aber auch ganz schnell was man definitiv hätte anders machen sollen als man Jung war

Das Leben besteht nicht ausschließlich aus den Jahren 65 bis 87.
Aber genau darin unterscheiden sich anscheinend diverse Ansichten hier...

Meine Ansicht ist: Der Weg ist das Ziel. Und diesen Weg will ich so bequem und entspannt wie möglich gehen.

Scout 20.11.2019 11:17
was aber nichts an der Tatsache ändert dass du hier Äpfel mit Kirschen vergleichst. Milchmädchenrechnung.

Es gibt andere Nachteile bei Eigentum als die von dir skizzierten, Letztere redest du dir aber so wie es dir passt.

Scout 20.11.2019 11:21
Farilo schrieb:

Was die 1k für 2 Autos angeht, so habe ich die Zahl hier aus dem Forum, wo andauernd 500EUR/PKW genannt wird. Dieser Wert beinhaltet dann alles rund um das Thema PKW.
Wenn man jetzt anfängt und sagt "ich zahl aber nur 150,-, weil ich das Auto geschenkt bekommen habe", dann können wir ja auch annehmen dass derjenige dafür Schulden der verstorbenen Eltern in Höhe von 150k zahlen muss. (Ist natürlich schwachsinnig).
Deswegen gehen wir doch davon aus, dass man das alles neu/gebraucht anschaffen muss.
Bei 5K netto sollten Firmenwagen als Erstauto recht weit verbreitet sein, das kostet eh fast nichts. Und der Zweitwagen kann dann als reines Pendelauto klein und günstig ausfallen.
Ansonsten sind 500 realistisch, ja.

1000 für Nahrung: destatista sagt im Schnitt 14% des Nettos für Nahrung, Restaurants, Getränke und Tabak(!). Also eher 700 Euro.

Farilo 20.11.2019 11:22
Scout schrieb:

was aber nichts an der Tatsache ändert dass du hier Äpfel mit Kirschen vergleichst. Milchmädchenrechnung.

Es gibt andere Nachteile bei Eigentum als die von dir skizzierten, Letztere redest du dir aber so wie es dir passt.
Na klar vergleiche ich Äpfel mit Kirschen. Ein Einfamilienhaus ist nun einmal etwas anderes als eine Mietwohnung.
Anders geht es ja nicht.

Einfamilienhaus in Hamburg-Bramfeld mit 120qm für 600k
Vergleich mit
Einfamilienhaus in Hamburg-Bramfeld mit 120qm für 600k

Was soll das bringen?!

Und was meine Beispielrechnung mit einer Milchmädchenrechnung zu tun hat, magst Du mir bestimmt gerne erklären.

Klar, ist keine exakte Rechnung die auf jeden zutrifft. Aber so extrem schlecht ist die doch nicht. Ich mein, die ist doch durchaus realistisch?! Falls nicht, nenne mir doch die Milchmädchenpunkte. Dann können wir darüber reden...
einfamilienhaussparratemieter