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ᐅ Kunststofffaserbeton / Makrofasern - jemand Erfahrung?


Erstellt am: 17.06.21 06:14

SPW198917.06.21 06:14
Hallo,
Hat jemand Erfahrungen mit Kunststofffaserbeton z. B. in den Fundamenten? Es gibt von ADFIL einen Beton "Durus Easy Finish" . Diesen soll man verwenden können. Aber das Internet gibt wenig Infos her und auch bekannte Maurer arbeiten in den meisten Fällen mit herkömmlichen geflochten Stahlkörben in den Streifenfundamenten.
Lg
11ant17.06.21 15:56
Mein Steinemantra gilt auch hier: nimm´ die Variante, mit der Dein Bauunternehmer die meiste Erfahrung hat. Spiele nicht Versuchskaninchen. Ganz egal, was Du darüber erlesen könntest: in der Praxis muß es ja gemacht werden, und gewährleistbar halten.
Jann St18.06.21 08:21
Hallo,

mit Faserbetonen haben noch wenige Firmen Erfahrung.
Sie sind in der Verarbeitung und in der Mischungszusammensetzung sehr aufwendig (Verteilung und Lage der Fasern innerhalb des Betongefüges).
Daher werden Faserbetone, anders als übliche Betone, in sog. Leistungsklassen unterschieden woraus sich die Tragfähigkeit ableiten lässt.

Bei hauptsächlich auf Druck belasteten Bauteilen können Faserbetone schon sinnvoll sein, aber unter der Maßgabe, dass sich der Verarbeiter damit sehr gut auskennt. Wie mein Vorredner schon schreibt würde ich dort auch nicht das Versuchskaninchen sein. Die klassische Art- und Weise ein Fundament zu bewehren und betonieren ist m.E. noch der optimale Weg.
Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass ihr mit dem Faserbeton Geld spart.
Osnabruecker18.06.21 09:12
In Rücksprache mit deinem Statiker wäre es für Fundamente durchaus denkbar.
Viel Kostenersparnis gibt es meistens nicht. Man spart sich das einbauen der Bewehrung, aber der Beton ist teurer... vllt ein bisschen Zeitersparnis.
Jann St18.06.21 12:35
Also Bewehrung einschl. Einbau wird irgendwas um 1200€ die Tonne kosten.
All zu viel Mengen werden dort ja sicherlich nicht drin sein.

Die Zeitersparnis sind dann die Dauer des Flechtens. Ich kenne dein Haus nicht, aber für ein Streifenfundament bei einem Haus würde ich 3 Tage schätzen. Ich glaube, das verliert sich über die Bauzeit.
Außerdem hast du dann die Problematik, ob deine beauftragte Firma das zielsicher herstellen kann. Wenn nicht, hast du die Problematik, dass zwei unterschiedliche Firmen die Gründung (eine Firma Fundament und eine Firma die Platte). Diese Schnittstelle würde ich mir nicht einholen wollen. Das ist ein Gewährleistungsproblem.
Osnabruecker18.06.21 12:51
Jann St schrieb:

Ich kenne dein Haus nicht, aber für ein Streifenfundament bei einem Haus würde ich 3 Tage schätzen.

Das ist aber sehr großzügig.
Bei uns 1 Tag auskoffern, Körbe einbauen und abends kam der Beton...
betonfundamentbewehrungzeitersparnis