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ᐅ Künftige Entwicklung der Baukosten


Erstellt am: 02.08.2018 23:48

HilfeHilfe 03.08.2018 13:40
BaldBauherr? schrieb:
Das Problem ist, wie ich selbst erlebt habe, dass sogenanne Finanzberater die direkt mit bestimmten Hausbau-Firmen zusammenarbeiten genau solche Finanzierungen vorschlagen. Damit das ohnehin überhöhte Angebot noch eine tolle Rate auswirft und dem "doofen" Kunden, der sich nur informieren wollte nach dem 2. oder 3. Treffen schon eine Unterschrift auf einem Vorvertrag entlockt.

Nein ich habe nichts unterschrieben, aber mir wurde das in einem Treffen gegenüber schon angedeutet und ich bin sicher, dass der ein oder andere, der eh diesen Traum hat, selbst ein gerade so ausreichendes Einkommen welches den 1 % Tilgungsvertrag bedienen könnte hat und dazu die sehr kurze Frist der "machbaren Preisgarantie" sieht, sich hierbei in die Unterschriftenfalle locken lässt.

Das Erwachen kommt meist dann nach der Widerrufsfrist, sofern diese überhaupt eingeräumt wird.


Übrigens werde ich keine weiteren Gespräche mit diesem Unternehmen führen
Entschuldigung aber wer sich 10 Jahre fest und 1% Tilgung aufschwatzen lässt ist ein dummer Hausherr. Eine Bank freut sich auch nicht wenn Kredite notleidend werden und man ZV einleiten muss . Die großen Banken geben schon 2 % vor. Alleine aus eigeninteresse. Es ist auch ein Märchen das in 10 Jahren alles zusammenbricht. Notfalls wird die EZB wieder die Märkte mit billig Geld Fluten

Alex85 03.08.2018 14:37
Der Vergleich zur Inflation gerechnet ist zu kurz gegriffen. Baukosten können sich natürlich auch über oder unterdurchschnittlich entwickeln. Einzelne Regionen verändern sich im Preis ebenso wie das Zinsniveau, das Grundstücksangebot, öffentliche Abgaben ...

Vielleicht gibt es auch einen kulturellen Wandel, der die Priorität Eigenheim ändert. Oder die Fixierung auf eine bestimmte Region. ZB wenn tatsächlich mehr Personen in Homeoffice arbeiten verliert der S Bahn Anschluss und die räumliche Nähe zur Großstadt an Priorität.
Vielleicht bedeutet Bauen irgendwann auch nicht mehr zwangsweise Eigentum. Oder als Vorstufe, Abzahlen bis zur Rente (ein vollkommen sinnentleertes Ziel) anders denken.

Finanzier halt mit 1% Tilgung und hol die Sicherheit über Zinsbindung 20 Jahre. Dann si die Kiddies aus dem Haus und die Riesen Hütte geht bedarfsgerecht an die nächste junge Familie. Ins gleiche Muster „abgezahlt zur Rente“ gehört auch „letzte Immobilie im Leben“

BaldBauherr? 03.08.2018 15:07
Ich habe nicht geschrieben dass ich mit 1% Tilgung finanzieren möchte.

Mir geht es darum dass es eben genau das ist, weshalb die Preisspirale immer weiter steil nach oben geht. Weil sich alle ein Eigenheim leisten obwohl sie es nicht könnten und dabei derartige Angebote von vermeintlichen "Fachmännern" vorgelegt bekommen. Jemand der sich mit dem Thema Finanzierung nicht im Vorfeld auseinandersetzt und zudem noch gutgläubig ist, der wird dann mit solch einem Angebot von einem solchen überegionalen Hausanbieter mit zugehörigem Finanzberater in die Schuldefalle getrieben.

Wenn bei 5 Seiten Thread noch nicht mal alles durchgelesen wird, dann einfach Klappe halten und den Thread nicht sinnlos mit irgendwelchen Aussagen/Weisheiten zumüllen!

Ich bin ernsthaft am Hausbau interessiert und denke nicht in der schlechtesten finanziellen Lage dies umzusetzen. Die Frage nach dem richtigen Zeitpunkt war noch zu klären, und der ist scheinbar lieber jetzt als später.

HilfeHilfe 03.08.2018 15:18
BaldBauherr? schrieb:
Ich habe nicht geschrieben dass ich mit 1% Tilgung finanzieren möchte.

Mir geht es darum dass es eben genau das ist, weshalb die Preisspirale immer weiter steil nach oben geht. Weil sich alle ein Eigenheim leisten obwohl sie es nicht könnten und dabei derartige Angebote von vermeintlichen "Fachmännern" vorgelegt bekommen. Jemand der sich mit dem Thema Finanzierung nicht im Vorfeld auseinandersetzt und zudem noch gutgläubig ist, der wird dann mit solch einem Angebot von einem solchen überegionalen Hausanbieter mit zugehörigem Finanzberater in die Schuldefalle getrieben.

Wenn bei 5 Seiten Thread noch nicht mal alles durchgelesen wird, dann einfach Klappe halten und den Thread nicht sinnlos mit irgendwelchen Aussagen/Weisheiten zumüllen!

Ich bin ernsthaft am Hausbau interessiert und denke nicht in der schlechtesten finanziellen Lage dies umzusetzen. Die Frage nach dem richtigen Zeitpunkt war noch zu klären, und der ist scheinbar lieber jetzt als später.
Also so würde ich auch nicht stehen lassen das die Preissteigerung nur den potenziellen Notleidenden Darlehen geschuldet sind. In 90er hatten wir Hochzinsen. Auch da wurde gebaut und finanziert . Die Preissteigerung jetzt geht ein wenig einher mit dem günstigen zinsnieaveu. Es können sich mehr Leute Haus leisten. Und das die Grundstücke und Häuser von der Größe kleiner wurden, wurde schon gesagt .

Alex85 03.08.2018 15:55
Das ist ja die Ironie.
Zinsen runter = mehr Leute bauen Häuser = Häuser werden teurer = weniger Leute können Häuser bauen.

Hat alles seine Zyklen. Durch Markteingriffe, wie es die niedrigen Zinsen nun mal sind, können Zyklen verkürzt oder verlängert werden.

HilfeHilfe 03.08.2018 16:31
Ja klingt markaber ist aber so . Konnten es gut bei uns beoachten. Abschluss zu 3.25% , keine 2 Jahre später hätten wir 2.25% gehabt , der Bauträger hat aber im gleichen Zug seine Preise dem Markt angepasst . vor allem die Grundstücke waren die Preistreiber. Die Gewinner des gefallenen Zinsniveau sind die Bauherren die umgeschuldet haben . Finde ich auch persönlich super . Leute die jahrelang 8/7/6% bezahlt haben werden endlich fertig . Wir persönlich konnten auch umschulden zu 2%
tilgungzinsniveaueigenheimrentepreissteigerunggrundstückezinsen