ᐅ Krumme Terrassenholzdielen - brauchbar?
Erstellt am: 27.03.2019 20:07
dertill 28.03.2019 08:54
AndreasPlü schrieb:
Würdet ihr das machen oder ist sowas Standard?Irgendwo in den Lieferbedingungen oder so müsste auch was zu verzogenen Dielen stehen. Das ist nicht immer ein Grund zur Bemängelung, sondern muss bis zu einem gewissen Grad akzeptiert werden, weil Holz nun mal ein Naturprodukt ist. Je nach Klassifizierung und Händler ist das anders. Verarbeiten lassen die sich, aber wie beschrieben auch gut, nur dauert es etwas länger. Und bei 2 von 29 ist das ja noch sehr überschaubar.
ares83 28.03.2019 19:42
hat es schon sehr gut beschrieben wie man damit gut umgeht. Die Abstandshalter machen die Sachen einfacher und dauerhafter.
So sahen unsere Dielen aus:
Mit den erwähnten Mitteln ließen die sich gut bändigen.
Am Ende kam trotzdem ne Terrasse raus über die man sich jedes Mal freut wenn man sie sieht.
So sahen unsere Dielen aus:
Mit den erwähnten Mitteln ließen die sich gut bändigen.
Am Ende kam trotzdem ne Terrasse raus über die man sich jedes Mal freut wenn man sie sieht.
boxandroof 31.03.2019 10:19
dertill schrieb:
Da ich das gerade mit etlichen Terrassendielen durch habe:Welche Dielen hast Du bei Dir jetzt verlegt? Thermo, Lärche,..? Zufrieden mit der Entscheidung? dertill 01.04.2019 08:13
boxandroof schrieb:
Welche Dielen hast Du bei Dir jetzt verlegt? Thermo, Lärche,..? Zufrieden mit der Entscheidung?Ich habe erst zu Thermo-Kiefer oder Thermo-Esche tendiert, mich dann aber aus mehreren Gründen für klassisch Lärche entschieden.
Die Terrasse ist ca. 34 m² groß. Da spielt der Preis für das Holz auch eine Reihe und alle Alternativen wären mindestens doppelt so teuer gewesen. Ich habe 28/120 mm Dielen ohne Profil, also glatt, verlegt. Im Moment bin ich super zufrieden. Wie lange das so bleibt, wird sich zeigen. Die wichtigsten Vorgaben für konstruktiven Holzschutz habe ich beachtet, daher mache ich mir um die generelle Langzeit-Stabilität nicht so viele Gedanken. Was das Splittern/Schiefern angeht, werden wir sehen. Die Verarbeitung von Lärche ist natürlich auch einfacher, als mit Harthölzern und da es meine erste eigene Terrasse ist, wollte ich mir das nicht noch unnötig schwer machen und dann mit besonders teurem Holz nicht zurecht kommen.
Hier die Terrasse. Bild aus Februar, da war sie noch nicht fertig. Rechts sieht man den Holzstapel. Wurde nach Rechts noch auf 2m Dielendlänge, statt wie hier 4m, für ca. 6,5m weitergeführt. (Die Pergola hat noch der Vorbesitzer errichtet).
was hast du eigentlich für Holz?
boxandroof 01.04.2019 10:00
dertill schrieb:
Ich habe erst zu Thermo-Kiefer oder Thermo-Esche tendiert, mich dann aber aus mehreren Gründen für klassisch Lärche entschieden.Danke für die Rückmeldung und die Infos!
Die Verschraubung von oben fällt bei der Maserung ja gar nicht auf. Hatte es unsichtbar geplant, aber bin mir jetzt nicht mehr sicher, ob es den Aufwand wert ist.
Wir tendieren auch sehr stark zu Lärche oder Douglasie. Die Thermo-Kiefer-Muster und Holz-/Kunststoffmaterial-Muster die ich da hatte hatten waren leider nicht überzeugend.
blackm88 01.04.2019 20:49
Wir haben auch sibirische Lärche, Länge 6+5m = 11m. Manche waren auch „verzogen“. Es gibt hilfeiches Werkeug zb vom Hersteller Wolfcraft ... Zange und Abstandshalter. Hat bei uns problemlos funktioniert.
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